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Offizielle Martin Tschornia Homepage |
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Wie bereits in den vergangenen Jahren beginnt auch heuer die Saison für den Andreasberger Martin Tschornia wieder in der Wüste von Dubai. Nachdem man im Dezember 2011 bereits die Container mit den Einsatzfahrzeugen in Antwerpen verladen hat und diese nun in Dubai im Port Jebel Ali eingetroffen sind. Heisst es für das gesamte Besaplast Racing Team um Franjo Kovac am 10.01.12 den Besagroup Porsche 997 GT3 Cup und den Besagroup BMW Mini auszuladen und die Boxen im Autodromo von Dubai zu beziehen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird Martin auch in diesem Jahr wieder einen Doppelstart absolvieren. Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Stefanie Halm im Besaplast Racing Team 1 im Porsche 997 und mit Franjo Kovac, Fredrik Ledrup (SWE), Cora Schumacher und Stefanie Halm im Besaplast Racing Team 2 im BMW Mini. Im einem Starterfeld von 73 Fahrzeugen wird es auch in diesem Jahr wieder nicht ganz leicht die Führung in den Klassenwertungen oder unter den Top 10 erreichen zukönnen. Jedoch ist man aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren und dem eingespielten Team sehr optimistisch auch in diesem Jahr wieder in der Klassenwertung vorne mitkämpfen zukönnen und vielleicht sogar am Ende auch unter den Top 10 dabei zusein. Wir drücken jedenfalls dem gesamten Besaplast Team die Daumen und wünschen einen erfolgreichen Start in die Saison 2012.
Gemeinsam mit Steve Smith und Einar Thorsen konnte Martin Tschornia beim Saisonfinale 6ten Platz in der Klasse der Seriennahen Fahrzeuge für sich und das Krauth Racing Team verbuchen. Mit einem bestens vorbereiteten BMW Z4 M-Coupe konnte man nach Problemen in der Anfangsphase des 4h Rennens konnte man nach der Zeilduchfahrt noch ein zufriedenstellendes Saisonfinale absolvieren. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.
Nachden Einsätze der letzten
Jahre im Rahmen des 24h Rennes in Dubai, startete das Besaplast Racing Team in
diesem Jahr erstmals auch bei den 24h Series in Barcelona auf dem Besaplast
Porsche 997 Cup.Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch sowie
Stefanie Halm startete Martin Tschornia erneut auf einer Ihm unbekannten
Rennstrecke. Das jedoch mit dem Besaplast Team auch hier zu rechnen sein durfte,
dafür war das bereits bekannte Vierergespann Kovac, Asch, Asch, Tschornia in
den letzten Jahren bereits bekannt. Bereits im Qualifying konnte
man den Porsche auf Start Platz 4 positionieren und dies sollte eine gute
Ausgangsbasis für den Start am Samstag Mittag sein, die Konkurrenz ist zwar
sehr stark aufgestellt und nicht zu unterschätzen aber ein 24h Rennen ist nun
mal sehr lange und am Ende erst bei Überfahren der Ziellinie entschieden. Der Start am Samstag Mittag
erfolgte auf nasser Fahrbahn bei 24,6° C und trotzdem konnte sich Startfahrer
Sebastian Asch mit seiner Erfahrung entsprechend durchkämpfen und bereits in
der Anfangsphase dieses Langstreckenrennes den Porsche fest unter den Top 5
platzieren. Dies sollte auch während den weiteren Stunden sich nicht gross ändern.
In der Nacht traf es das Besaplast Team dann jedoch mit zwei außerplanmäßigen
Stopps. Während des Turns von Stefanie Halm traten Probleme mit dem Schaltpoti
auf und die Lichtmaschine musste gewechselt werden. Hierdurch fiel man zwar in
der Wertung weit zurück, konnte jedoch durch die konstanten Rundenzeiten
schnell wieder in die Top 5 vor fahren. Zeitweise konnte man sogar bedingt durch
Boxenstopps der Konkurrenten die Führung für einige Runden übernehmen. Doch
am Ende musste sich Schlussfahrer Sebastian Asch der gewaltigen Übermacht des
Schubert Motorsport Teams im BMW Z4 GT3 geschlagen geben und konnte auf Platz 4
einen weiteren Erfolg für das Besaplast Team heimfahren. Ein toller Erfolg
trotzdem für die gesamte Mannschaft, konnte man neben Platz 4 auch die
Klassenwertung gewinnen und einige Male mit den schnellsten Runden auf sich
aufmerksam machen. Alles in allem ein
anstrengendes tolles Wochenende für das Besaplast Team um Teamchef Franjo Kovac
und Martin Tschornia., der wieder einmal viel Ergeiz in die Vorbereitungen
gesteckt hat. 1.Platz: Schubert Motorsport
BMW Z4 GT3 / 2. Platz: Bovi Motorsport Brokernet Silversting / Platz 3: Equipe
Verschuur1 Renault Megane Trophy /
Platz 4: Besaplast Racing Porsche 997 Cup / Platz 5: PCR Sport Seat Leon
Supercopa LR Bereits am 15.10.11 geht es für
Martin Tschornia auf dem Nürburgring mit den letzten Beiden Läufen zur VLN
Langstrecken Meisterschaft weiter.
Gemeinsam mit Reinhold Renger, Friedrich & Friedhelm Obermaier konnte Martin Tschornia nach einem tadellosen Rennverlauf den 2ten Platz in der Klasse der Seriennahen Fahrzeuge für sich und das Krauth Racing Team verbuchen. Mit konstanten Rundenzeiten und einem bestens vorbereiteten BMW Z4 M-Coupe konnte man sogar zeitweise mit dem ersten Platz in der Klassenwertung aufhorchen lassen. Leider verpasste man zum Schluss nur knapp die Führung und der angestrebten ersten Platz. Trotz dem ein wirklich tolles Wochenende für Martin Tschornia und seine Mitstreiter. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.
Wie bereits in den Vorjahren wird Martin Tschornia auch in diesem Jahr am ADAC Zurich 24h Rennen am kommenden Wochenende teilnehmen. Gemeinsam mit Friedrich und Friedhelm Obermaier wird er dort auf einem BMW Z4 M-Coupe eingesetzt von Krauth Racing unter der Leitung von Reinold Renger in der Klasse V6 an den Start gehen. Bereits im Rahmen der VLN Läufe konnte Martin sich mit dem Z4-Coupe vertraut machen. Pünktlich zu seinem 56sten Geburtstag fällt der Startschuss zu diesem legendären Rennen in der Grünen Hölle. Drücken wir Ihm die Daumen, das am Ende des Rennens noch ein kleines Geburtstaggeschenk dabei heraus kommen wird. Finden könnt Ihr den BMW Z4-Coupe mit der Start Nr. 241 in der Box 11.
Auch am vergangenen Wochenende konnte Martin Tschornia sich im BMW M3 eingesetzt vom Krauth Racing Team wieder in der Klasse V6 weit nach vorne durch kämpfen. Gemeinsam mit Sven Rau und Klaus Engelbrecht-Schnür konnte man sich, in der mit 13 Fahrzeugen besetzten Klasse, den vierten Platz sichern. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.
Aufgrund eines familiären Trauerfalles fiel der geplante Einsatz beim dritten Lauf auf dem Nürburgring für Martin Tschornia aus. Der nächste Einsatz ist für den vierten Lauf am 28.05. geplant.
Auch beim zweiten Lauf zur Langstrecken Meisterschaft auf der Nürburgring Nordschleife gab es für Martin wieder einen Doppeleinsatz im Krauth Racing Team. Zum einen startete Martin in der Klasse V5 gemeinsam mit Nils Reimer und Reinold Renger auf einem BMW E46 M3 und in der Klasse V6 gemeinsam mit Joachim Kiesch und Martin Luther auf einem BMW Z4 M-Coupe. Nach Pole in der Klasse V5 und Platz 4 in der Klasse V6 eine gute Ausgangsbasis für ein heisses Wochenende, aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.
Nun ging es auch erstmals in dieser Saison wieder auf der Nürburgring Nordschleife mit dem VLN Langstreckenpokal los und Martin konnte sich hierbei gleich um einen Doppeleinsatz im Krauth Racing Team freuen. Zum einen startete Martin in der Klasse V5 gemeinsam mit Nils Reimer und Reinold Renger auf einem BMW M3 und in der Klasse V6 gemeinsam mit Joachim Kiesch und Martin Luther auf einem BMW Z4. Ein heisses Wochenende mit viel Arbeit stand also auf dem Programm, aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.
Nach den Ausfällen am gestrigen Tag, in der ersten Rennhälfte, nun endlich ein Erfolg an diesem Wochenende. Martin Tschornia, Franjo Kovac, Cora Schumacher, Christian Leutheuser sowie Rainald Mattes konnten sich das gesamte Rennen hindurch mit dem vom Besaplast Racing Team eingesetzten BMW Minni Cooper S konstant in der Gruppe A2 behaupten. Die einzelnen Stints und Boxenstopps konnten ohne grössere Probleme gemeistert werden. Auch in der A2 hatte man es mit einer harten Konkurrenz zu tun, die ebenfalls mit einer guten Performance im Rennverlauf überzeugte. Das Ergebniss nach 24h ist daher für das gesamte Besaplast Team sowie für die Mannschaft um den BMW Mini Cooper S ein Top Erfolg und eine kleiner Freudentropfen für die frühen Ausfälle mit dem BMW E46 M3 sowie dem Porsche 997 GT3 Cup. Beim Zieldurchlauf lag man mit 4 Runden Rückstand hinter dem auf Platz 1 liegenden Renault Clio Cup des Auto Sport GP1 und mit ca. 21min Vorsprung auf den drittplatzierten Renault Clio Cup der ebenfalls von Auto Sport GP eingesetzt wurde. Bei dieser langen Renndistanz und der starken Konkurrenz eine wirklich gute Leistung des Besaplast Teams und der Mitstreiter. Martin Tschornia der auf dem Porsche 997 sowie auf dem BMW Mini Cooper unterwegs war, freute sich über dieses erzielte Resultat in der Klasse A2 und dem damit erzielten kleinen Freudenfunken für das arg gebeutelte Besaplast Team.
Nach guter Anfangsphase bereits erste Probleme im Porsche 997 GT3 Cup. Roland Asch der den ersten Turn übernahm wurde Opfer eines Kampfes der Konkurrenten, in Folge dessen einer im Heck des Porsches einschlug und diesen in einen Dreh zwang. Beim anschliessenden Boxenstopp setzte das Besaplast Team alles daran diesen massiven Schaden wieder auszubessern, was nach einer halben Stunde Standzeit gelang und das Rennen wieder aufgenommen werden konnte. Von Platz 70 wieder ins Rennen gegangen konnte man sich nach 4h wieder bis auf Platz 57 vorarbeiten. Kurt Thiim der anschliessend den Porsche übernahm musste jedoch nach 5 Runden von Motorprobleme und fehlender Kompression berichten und den Porsche 997 entgültig an der Box abstellen. Nach erster Analyse sind diese Probleme wohl auf die Beschädigungen durch den Unfall zurück zuführen und konnten leider nicht wieder behoben werden. Da der BMW E46 M3 ebenfalls wegen vielen Technikproblemen aus geschieden ist, ein herber Schlag für das gesamte hoch motivierte Besaplast Team. Nun heisst es versuchen den verbliebenen BMW Mini Cooper S über die Renndistanz zubringen. Nach 6h Renndistanz liegt dieser bereist auf Platz 44 in der Gesamtwertung und kann den Platz 2 in der Gruppe A2 halten. Für Martin geht es alles also weiter.
Nachdem nun die Fahrzeuge aus den Containern ausgeladen wurden und die Boxen entsprechend hergerichtet worden sind, ging es gestern abend erst einmal auf der tradionellen Welcome Party entspannt zur Sache. Zum erstenmal fand dieser Programmpunkt direkt im Fahrerlager statt und so konnte man neben der offiziellen Begrüßung durch den Veranstalter und Schirmherrn auch nahe am Geschehen verbleiben. Am heutigen Tage ging es dann in die erste heisse Phase, Freies Training - Qualyfing und Nacht Training standen für das gesamte Teilnehmerfeld auf dem Programm. Für Martin der an diesem Wochenende auf zwei Fahrzeugen im Besaplast Racing Team startet bedeutete dies erhöhte Spannung um am Ende des Tages einen guten Startplatz gemeinsamen mit seinen Mitstreitern erzielen zukönnen. Bereits im freien Training konnte man mit guter Leistung auf dem Porsche 997 GT3 Cup und dem BMW Mini Cooper S auf warten, was sich im anschliessenden Qualyfing widerspiegelte. Das grosse Teilnehmerfeld und die sehr stark besetzten einzelnen Wertungsklassen zeigten bereits einen Ausblick auf die lange 24h Renndistanz. Resultat nach Qualyfing: Platz 2 in der Klasse 997 und Platz 26 in der Gesamtwertung auf dem Porsche 997 GT3 Cup gemeinsam mit Kurt Thiim, Roland Asch, Sebastian Asch und Christopher Haase. Im zweiten Fahrzeug dem BMW Mini Cooper S konnte Martin sich gemeinsam mit Franjo Kovac, Rainald Mattes, Christian Leutheuser und Cora Schumacher den Platz 4 in der Klasse A2 qualifizieren. Eine gute Ausgangslage für das morgen startende Rennen. Drücken wir Martin sowie dem gesamten Besaplast Team die Daumen, das es über diese sehr lange Distanz in diesem Jahr wieder einen erfolgreichen Abschluss gibt.
Auch bei der sechsten Auflage des 24h Rennens in der Wüste von Dubai wird Martin Tschornia wieder antreten. Bereits zum drittenmal in Folge wird Martin im Besaplast Racing Team auf dem Porsche 911 GT3 Cup 997 gemeinsam mit Teameigner Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Kurt Thiim versuchen den Erfolg auf dem Jahre 2009 zu wiederholen, nachdem man in diesem Jahr leider etwas vom Pech getroffen war und aufgrund des Feuers im Fahrzeug das Rennen in der Nacht aufgeben musste. Da das Besaplast Racing Team erstmals mit drei Fahrzeugen dort antreten wird, gibt es neben dem Einsatz im Porsche 911 auch einen weitern Einsatz in einem BMW Mini Cooper S. Gemeinsam mit Franjo Kovac konnte Martin bereits beim letzten VLN Rennen diesen auf Platz 8 in der Klassenwertung platzieren. In Dubai werden Reinald Mattes, Christopher Haase, Franjo Kovac sowie Cora Schumacher hinter dem Volant des Minis Platz nehmen. Los geht es dann am 13.-15.01.2011 auf dem Autodromo Dubai und wir drücken bereits jetzt dem gesamtem Besaplast Team sowie Martin die Daumen, dass es im Januar 2011 wieder zu einem Top Einstand in die neue Saison kommen wird.
Beim diesjährigen 24h Rennen
auf der Nordschleife ging Martin Tschornia wieder gemeinsam mit dem Besagroup
Racing Team in dem Porsche GT3 Cup an den Start. Im Zeittraining reichte es
leider knapp nicht für die blaue Lampe der Top20, da die Fahrer im dichten
Verkehr immer wieder abgebremst wurden. Dennoch reichte es für Startplatz 24
von 200 Teilnehmern, in einen überaus stark besetzten Starterfeld. Franjo Kovac,
Teambesitzer und Fahrer in Personalunion, war dennoch recht zufrieden. Das
Ergebnis ließ Gutes für das Rennen erwarten. Das Rennen begann wie erwartet
positiv. Startfahrer Sebastian Asch konnte schon in den ersten Runden einige Plätze
gutmachen und bestach durch tolle Überholmanöver und schnelle Rundenzeiten.
Innerhalb der ersten Stunden konnte sich das Team bis auf Platz 13 vorarbeiten.
Um 2:05 Uhr in der Nacht dann der Schock. Frank Schmickler war bei einem Überholmanöver,
vom gerade überholten Fahrzeug, ins Heck gefahren worden. Dieser „Rempler“
hatte einen Dreher mit heftigem einschlag zur Folge. Der Fahrer blieb glücklicher
weise unverletzt, der Porsche leider nicht. Eine gebrochene Aufhängung und
Lenkung im Frontbereich zwangen das Besagroup Racing Team zur vorzeitigen
Aufgabe. Doch schon am kommenden Wochenende wollen Franjo Kovac und Martin Tschornia im Porsche Sports Cup am Nürburgring erneut auf die Jagd nach schnellen Rundenzeiten gehen. es bleibt zu hoffen, dass die Nordschleife nicht wieder ihr grausames Gesicht zeigen wird
Auch an diesem Wochenende startete Martin Tschornia wieder im Rahmen der VLN Meisterschaft mit einem Doppelstart. In der Klasse V6 auf einem BMW M3 gemeinsam mit Michael Luther und Joachim Kiesch konnte man zwar die schnellste Rennrunde in der Klasse für sich verzeichenen, fiel jedoch nach 6 Runden mit technischem Defekt im Bereich Castrol S aus. In der Klasse SP 9 auf dem Besaplast Porsche 911 GT3 Cup 997 sollte es jedoch besser laufen und gemeinsam mit Franjo Kovac, Sebastian Asch und Frank Schmickler konnte man sich bis zum Rennabbruch den 8 Platz in der Klasse und Platz 44 in der Gesamtwertung sichern. Das mit 4h Renndistanz angesetzte Rennen musste jedoch aufgrund eines tragischen Unfalls von Leo Löwenstein im Aston Martin nach knapp 3 1/2h abgebrochen werden. Leo Löwenstein verunfallte nach einer Kollision im Bereich Bergwerk so tragisch mit seinem Fahrzeug, dass er hierbei sein Leben verlor. An dieser Stelle möchten auch wir unser herzlichstes Beileid an die Hinterbleibenden richten, mit Leo Löwenstein ist ein erfahrener Rennsportler aus unserer Mitte gerissen worden.
Nach der langen Winterpause startet nun auch in Deutschland wieder die Motorsport Saison. Nach dem die Test- und Einstellfahrten bereits am letzten Wochenende gut absolviert werden konnten, hiess es an diesem Wochenende beim ersten Lauf der Saison wieder einmal mehr zu zeigen, was Martin Tschornia auf der Nürburgring Nordschleife alles aus einem BMW M3 herausholen kann. In der Klasse V6 startet Martin in diesem Jahr gemeinsam mit Michael Luther und Joachim Kiesch auf einem BMW M3 mit der Startnummer 488. Nach einem guten Start rollte der BMW jedoch bereits nach 1 3/4 Stunden Renndistanz nach der ersten Kurve in der Mercedes Arena aus, konnte jedoch nochmals weiterfahren bevor man nach 2 1/2 Stunden dann endgültig im Bereich Hohe Acht mit einem technischen Defekt aus dem Rennen schied. Nach einer schnellsten Runde mit 9:28.309 min in der zweiten Rennrunde ein bitteres Endergebnis. In der Klasse H3 startete Martin Tschornia ebenfalls auf einem BMW M3 Startnummer 20 gemeinsam mit Ulli Packeisen. Nach Platz 61 im Training erhoffte man sich hier einige Verbesserungen im Gesamtfeld. In der Klasse H3 selber sollten es keine Verbesserungen anstehen, da man an diesem Wochenende als einziges Fahrzeug dort gemeldet war. In der zweiten Rennrunde konnte man hier knapp an die Zeiten des BMW M3 aus der Klasse V6 heran kommen, mit 9:38.393 min eine sehr gute Zeit. Aber auch hier sollte es an diesem Wochenende nicht reichen. Ausfall nach 15 Runden Renndistanz. Bleibt zu hoffen, dass man beim nächsten Einsatz am 10.04.2010 besser abschneiden kann.
Voller Optimismus ging es dann heute in die Startphase zum Dunlop 24h von Dubai. Roland Asch der den ersten Turn übernahm konnte den Porsche bereits nach 2h in den Top 5 platzieren und anschliessend an seinen Sohn Sebastian Asch übergeben, der ebenfalls mit viel Speed die Konkurrenz in Schach halten konnte und zeitweise bis auf Platz 1 noch vorne fahren konnte. Den dritten Turn über nahm dann Kurt Thiim, der den Porsche auf Platz 3 liegend weiter in die Nacht führte, bevor er zum ersten Turn an Martin Tschornia übergab. Die Runden konnte Martin konstant abspulen, bis nach knapp 8h Renndistanz um 20:48 Uhr der Porsche plötzlich Feuer fing. Nach einigen Unruhen, war Martin Tschornia zum Glück unversehrt aus dem Auto gekommen. Mit viel Geschick gelang es Martin den Porsche am Ende der Start-Zielgeraden in Höhe der Boxenausfahrt abzustellen. Kaum aus dem Porsche herausgekommen, griff er beherzt zu den Feuerlöschern der anwesenden Streckenposten und bekämpfte im Alleingang das Feuer. "Ich kann nicht sagen, was genau passiert ist. Wir denken, das es vielleicht ausgelaufenes Öl auf der Strecke war. Das plötzlich Feuer gefangen hat. Im Auto waren auf einmal nur Flammen. Ich wusste nicht woher und musste aus dem Auto heraus. Ja es ist fair zusagen, dass das Auto irreparabel beschädigt ist," so Martin anschliessend an in der Box. Besaplast kündigte 30 Minuten später Ihr ausscheiden aus dem Rennen an. Nach Untersuchungen in der Box konnte auch die Ursache gefunden werden, ein Leck an einer Schraube im Tankbereich. Hierdurch trpofte Benzin dirket auf den heissen Auspuff, was unweigerlich zu der starken Verpuffung führte. Trotz dieses Ausfalls konnte sich das Besaplast Team mit dem Einsatz zufrieden zeigen, hatte man doch beweisen können auch in diesem Jahr wieder zu den Top Favoriten gehört zuhaben.
Nach dem furiosen 24h Rennen in Dubai 2009, dass das Besa-Racing-Team mit einem Podestplatz beendete, geht das Team rund um Franjo Kovac auch 2010 wieder an den Start im Wüstenstaat. Um den Erfolg des Vorjahres zu wiederholen, oder sogar eine noch bessere Platzierung erreichen zu können, wurden die "Truppen" verstärkt. Bein 24h Rennen 2010 wird auch der Besaplast BMW GTR V10 sein Debütrennen bestreiten. Zudem werden wieder starke Fahrerpaarungen die Fahrzeuge um das Dubai Autodrome bewegen. Der Porsche GT3 wird, wie im vergangenen Jahr, von der erfolgreichen Fahrerpaarung Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch, Kurt Thiim und Martin Tschornia gesteuert. Am Volant des BMW werden sich Franjo Kovac, Jörg Hardt, Frank Schmickler, Kurt Thiim und Sebastian Asch abwechseln. Beide Fahrzeuge haben realistische Podest- und sogar Siegchancen, auch wenn das Startertfeld 2010 noch stärker besetzt ist, als es dies schon im Vorjahr gewesen ist. "Wir werden unserer Bestes geben, um den Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Dennoch ist das Rennen in Dubai keineswegs vorhersehbar, da hohe Temperaturwechsel und der Wüstensand unberechenbar sind.", so Ewald Kuhl der Team-Manager des Besa-Racing-Teams.
Beim 9. Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ging Motorsportler Martin Tschornia ebenfalls wieder als Doppelstarter ins Rennen. In der Klasse H3 errang Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Alexander Schula den ersten Platz. In der Klasse Cup5 konnte er gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Roland Asch auf dem Besaplast Porsche GT3 Cup immerhin den Platz 5 nach Hause fahren. Bei einem sehr Bei typischem Nordschleife Wetter, mit einem Mix aus Hagel-Regen und Sonnenschein, kämpfte Martin Tschornia auch dieses mal als Doppelstarter auf zwei sehr erfolgreichen Fahrzeugen. Zum einen ging es in bewährter Aufstellung in der Klasse H3 auf dem BMW M3 unter der Wertung des MSC Rhön e.V. gemeinsam mit Christian Leutheuser und Alexander Schula um einen weiteren Sieg in dieser Klasse. Trotz viel Betrieb in der Boxengasse auf grund der Wetterverhältnisse konnte man nach 4h Renndauer mit Platz 1 einen weiteren Klassensieg auf dem Konto verbuchen. Als zweiten Einsatz ging es für Martin Tschornia gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Roland Asch im Besaplast Porsche GT3 Cup in der Klasse Cup5 darum nochmals zu zeigen, das auch hier ein Sieg geholt werden kann. Auf Startplatz 20 ins Rennen gestartet und nach zwei langen Stints übergab Kurt Thiim Platz 4 in der Klasse liegend den Porsche an Roland Asch. Martin Tschornia, der nach einem kurzen Stint von Franjo Kovac den Porsche übernahm und die letzten 2 Stints absolvierte, musste leider einen Dreher verbuchen musste konnte den Porsche anschliessend noch auf Platz 5 in der Klasse liegend durch Ziel pilotieren.
Beim 7. Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ging Motorsportler Martin Tschornia als Doppelstarter ins Rennen. In der Klasse der Serientourenwagen bis drei Liter Hubraum (V5) belegte Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Alexander Schula den vierten Platz. Bei den Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum (V6) kam Martin Tschornia zusammen mit Michael Luther auf Rang zwei. Vom zweiten Startplatz ging Martin Tschornia im BMW M3 in der Klasse V5 ins Rennen. Während der Andreasberger zunächst im Spitzenfeld mitfuhr, bauten die Reifen im Rennverlauf immer mehr ab und Tschornia fiel auf Platz zurück. Nach acht Runden übergab Martin Tschornia den BMW M3 an Alexander Schula, der von Christian Leutheuser abgelöst wurde. Nach 24 Runden und vier Stunden Fahrzeit belegte das Team Rang vier. In der Klasse V6 stieg Martin Tschornia in das Cockpit des BMW M3 und steuerte den Boliden ohne grössere Probleme auf den zweiten Platz. Die Meisterschaft wird am Samstag 3. Oktober, mit dem 41. ADAC -Barbarossapreis fortgesetzt.
Auch beim 32. RCM DMV Grenzlandrennen auf dem Nürburgring ging Martin Tschornia wieder als Doppelstarter in das 4h andauernde Langstreckenrennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife. In der Klasse V5 gemeinsam mit Christian Leutheuser und Andreas Schula konnte man sich den Platz 4 auf dem BMW M3 sichern. Ebenfalls im BMW M3 ging es in der Klasse V6 gemeinsam mit Michael Luther sogar bis auf Platz 2 in der Klassenwertung nach vorne, mit Platz 42 in der Gesamtwertung bei 129 gestarteten Fahrzeuge und einem sehr starken Teilnehmerfeld ein sehr gutes Resultat für Martin Tschornia und Teamchef Michael Luther. Aber auch in der Klasse V5 und Gesamtplatz 52 ein sehr gutes Teamergebniss.
Regenroulette am Nürburgring Beim 6 Stunden Rennen, dem Saisonhighlight der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, ging Martin Tschornia als Doppelstarter ins Rennen. Heraus sprang der sechste Platz bei den Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum ( V5 ) und Platz 2 bei den Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum ( V6 ), jeweils auf einem BMW M3. Doch der Reihen nach. In der Klasse V5 teilte sich Martin Tschornia das Cockpit mit Christian Leutheuser, Uli Packeisen und Alexander Schula. Martin Tschornia übernahm den Start und konnte bei einsetzendem Nieselregen auf Platz eins in der Klasse vorfahren. Als der Regen jedoch immer heftiger einsetzte musste ein vorgezogener Boxenstop eingelegt werden um auf Regenreifen zu wechseln. Martin Tschornia übergab den Wagen an seine Teamkollegen. Durch immer wieder einsetzenden Regen und abtrocknender Strecke war die Boxencrew bei zahlreichen Reifenwechseln gefordert. Man lag im weiteren Verlauf des Rennens je nach Boxenstopp bis kurz vor Schluss immer zwischen Platz 1 und 3. Aus einem Podestplatz sollte es dieses Mal jedoch nichts werden. Bei einem Überholvorgang wurde man übersehen. Bei dem daraus resultierenden Unfall wurde ein Federbein beschädigt. Durch die notwendige Reparatur fiel man auf Platz 8 zurück. Durch ein paar schnelle Schlussrunden konnte man das Rennen schließlich als 6. beenden. Zusammen mit Teamchef Michael Luther und Franz Brenauer startete Martin Tschornia in der Klasse V6. Hier übernahm Tschornia den Part des Schlußfahrers. Nachdem seine beiden Teamkollegen immer wieder Pech mit den Boxenstops hatten und dort wertvolle Zeit auf den Führenden verloren übernahm Martin Tschornia auf Platz 2 liegend den BMW M3 und fuhr einen sicheren 2. Platz nach Hause. Bei den schwierigen Bedingungen, die am Wochenende herrschten, konnte sich jeder als Sieger fühlen, der sein Fahrzeug unfallfrei ins Ziel brachte. Der nächste Lauf bei hoffentlich angenehmeren Bedingungen findet am 29. August statt.
Nebel
am Morgen und Rennabbruch wegen Unwetter. So
konnte Wolfgang Kudrass als Startfahrer das Rennen der Serientourenwagenklasse
bis 3 Liter auf dem BMW M3 vom dritten Startplatz aufnehmen. Kudrass kam jedoch
eine Runde früher als geplant zum Boxenstop. Dies hätte zu einem weiteren
nicht geplanten kurzen Tankstop gegen Ende des Rennens geführt, wäre der
Abbruch nicht zuvor gekommen. Martin
Tschornia übernahm auf Platz drei liegend den BMW und konnte den Abstand zu den
Führenden in der Klasse durch einige schnelle Runden verringern. Weiterhin auf
Platz 3 liegend übergab Martin Tschornia den Boliden an Christian Leutheuser. Ein heftiger Wolkenbruch hatte 30 Minuten vor Rennende Streckenabschnitte der Nordschleife in ein Schwimmbad verwandelt. Selbst mit Regenreifen wäre eine Weiterfahrt unverantwortlich gewesen. So brach die Rennleitung das Rennen ca. 30 Minuten vor Rennende mit der roten Flagge ab. Christian Leutheuser lag zum Zeitpunkt des Abbruchs auf Platz 3 in der Klasse. Nach einigen zweiten und dritten Plätzen hofft man beim 6 Stunden Rennen am 18. Juli den lang ersehnten Klassensieg einfahren zu können.
Der
Andreasberger Martin Tschornia startete bei der 40.
Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy im Rahmen der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum und in der Klasse der
Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum. In beiden Klassen konnte er zusammen
mit seinen Teamkollegen auf einem BMW M3 das Rennen als zweiter beenden. Martin
Tschornia nahm das Rennen als Startfahrer in der Klasse bis 3 Liter Hubraum auf.
Durch den Ausfall des ABS konnte in der ersten Kurve ein Dreher nicht vermieden
werden, so dass die gesamte Konkurrenz an Tschornia vorbeigehen konnte. Nach
zwei Runden konnte das ABS durch aus- und einschalten des Motors wieder
aktiviert werden. Von da an konnte Martin Tschornia wieder angreifen und einige
Plätze gutmachen. Seine beiden Teamkollegen Wolfgang Kudrass und Christopher
Haase konnten ihrerseits noch einige Konkurrenten überholen und das Rennen auf
Platz 2 in der Klasse beenden. In
der Klasse bis 3,5 Liter Hubraum konnte Martin Tschornia im Training die
Klassenbestzeit erzielen. Sein Teampartner Michael Luther ging somit von
Startplatz 1 ins Rennen. Doch
sollte sich schon nach wenigen Runden ein Schaden an der Servopumpe einstellen.
Michael Luther konnte aufgrund des Defekts nicht ganz die Zeiten des
Spitzenfahrzeugs erzielen und fiel etwas zurück. In
Runde 13 musste das Rennen mit der Roten Flagge unterbrochen werden. Ein
Porschefahrer verlor im Streckenabschnitt Kallenhard die Kontrolle über seinen
Porsche 911 GT3, durchbrach die Streckenbegrenzung und rutschte einen Abhang
hinunter. Der Fahrer war unmittelbar nach dem Vorfall ansprechbar und beklagte
keinerlei Schmerzen. Die Bergung des Fahrers und die Reparatur der Leitplanke
nahm einige Zeit in Anspruch bis das Rennen wieder neu gestartet werden konnte.
In der Pause konnte das Team die defekte Servopumpe austauschen und Martin
Tschornia nahm das Rennen von Startplatz zwei wieder auf. Es gelang nicht mehr
den Rückstand auf den Führenden aufzuholen. Tschornia konnte das Rennen mit
einer Minute Rückstand auf den Klassensieger als zweiter beenden. Der nächste Lauf zur Langstreckenmeisterschaft findet am 27. Juni statt.
Auch in diesem Jahr startete das Besaplast Racing Team um Franjo Kovac wieder im Porsche 997 GT3 Cup beim 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Gemeinsam mit Martin Tschornia als Fahrer und Teamchef sowie Sebastian Asch, Franjo Kovac und Arno Klasen konnte man bereits im Training und Qualyfing einen guten Startplatz herausfahren. Aber bereits nach 1 1/2h Renndistanz der erste Schreck für das Team. Sebastian Asch als Startfahrer kollidierte mit der Dogde Viper GT3 im Castrol S worauf sich der Porsche drehte. Aber anschliessend wieder das Rennen in Angriff nehmen konnte. Bis zur 68.sten Runde konnte man sich auf Gesamtplatz 14 und Platz 10 in der sehr stark besetzten SP9-GT3 nach vorne arbeiten. In Runde 69 nach 11h Renndistanz setzte jedoch ein Elektronik Problem den Porsche 997 GT 3 Cup ausser Gefecht. Leider konnte das Besaplast Team trotz intensiver Bemühungen den Defekt nicht beheben und so stellte man den Porsche im Fahrerlagerzelt ab. Schade für das gesamte Team um Franjo Kovac und Martin Tschornia, die bis dahin ein tolles Rennen abliefern konnten.
Wie bereits zu Beginn des Jahres in der Wüste von Dubai, wird Martin auch beim legendären 24h Rennen in der Grünen Hölle wieder im Porsche 997 GT3 Cup des Besaplast Racing Teams an den Start gehen. Gemeinsam mit Teameigner Franjo Kovac, dem schwäbischen Haudegen Roland Asch und seinem Sohn Sebastian wird Martin Tschornia wie bereits auch im Januar in Dubai versuchen wieder in der Klasse und der Gesamtwertung ein Wörtchen mitreden zukönnen. Diesmal wird es jedoch etwas schwerer, da auch das Teilnehmerfeld wieder so einige Topfavoriten aufzubieten hat. Aber bereits beim letzten gemeinsam Einsatz des 24h Rennens auf der Nordschleife im letzten Jahr hat sich gezeigt, das man nicht ganz so weit weg ist. Aber 24h Nordschleife sind extrem hart für Fahrer, Teams und die Fahrzeuge und die Nächte können sehr lang sein. Los geht es am Donnerstag 21.05. mit den ersten Trainingsrunden gegen 11:30Uhr sowie dem ersten Zeitraining ab 19:30 Uhr. Der Start wird dann am Samstag um 16 Uhr erfolgen.
Durch einen Doppelstart beim dritten Lauf zur BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring konnte Martin Tschornia sowohl in der Klasse V5 der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum als auch in der Klasse V6 der Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum den dritten Platz in der jeweiligen Klasse erzielen. In der Klasse V5 ging Martin Tschornia mit seinen bewährten Partnern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser wie gewohnt für das Lingmann Motorsportteam an den Start. Als Christian Leutheuser seine Trainingsrunde absolvierte brach die linke hintere Felge im Streckenabschnitt Wippermann. Einen Einschlag in die Leitplanke, der eine defekte Hinterachse nach sich zog, konnte Christian Leutheuser nicht verhindern. So ging Martin Tschornia von Platz 9 mit einer notdürftig reparierten Hinterachse ins Rennen. Martin Tschornia konnte trotz eines nicht optimal eingestellten Fahrwerks einige Plätze in der Klasse gut machen und übergab nach acht Runden den BMW M3 E36 auf Platz 3 liegend an seinen Partner Wolfgang Kudrass, der zusammen mit Christian Leutheuser den 3. Platz halten konnte. Nach Ablauf der 12. Rennrunde übernahm Martin Tschornia dann das Lenkrad des BMW M3 E46 in der Klasse V6 von Michael Luther, der zu diesem Zeitpunkt auf Platz 2 in der Klasse lag. Doch kurz nach dem Fahrerwechsel traten Geräusche aus dem Bereich der Hinterachse auf. Über Funk entschied man sich zunächst Tempo herauszunehmen um sicher zu stellen, dass kein größerer Schaden vorliegt. Da außer dem Geräusch sich kein größerer Defekt abzeichnete, entschied man sich beim letzten Tankstop nun noch einmal einen Angriff auf die Plätze eins und zwei vorzunehmen. Dies gelang auch bis auf wenige Sekunden. Hätte das Rennen eine Runde länger gedauert, so wäre es Martin Tschornia noch gelungen die beiden Konkurrenten zu überholen, weil diese noch einen Tankstop hätten einlegen müssen. Martin Tschornia entstieg zufrieden aber sichtlich erschöpft dem Cockpit des BMW. Nach dem Rennen stellte man fest, dass die Aufhängung des Differenzials beschädigt war. Das Geräusch entstand durch ein Schleifen der Kardanwelle am Stabilisator der Hinterachse. Der nächste Lauf zur Langstreckenmeisterschaft findet am 13. Juni statt. Zuvor wird Martin Tschornia am 23. Mai mit der DTM Legende Roland Asch, dessen Sohn Sebastian und Franjo Kovac auf einem Porsche beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen.
Platz 3 im Nebel und
Regen für Martin Tschornia im 34. DMV 4- Stunden-Rennen Martin Tschornia, der für Lingmann
Motorsport mit seinen Teampartnern Wolfgang Kudrass
und Christian Leutheuser beim 34. DMV 4 Stunden Rennen zur
BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startete, konnte das
Rennen zusammen mit seinen Partnern auf Platz 3 beenden. Im verregneten und nebligen Training konnte
man zunächst bis auf Platz 1 in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter
Hubraum vorfahren. Als die Strecke gegen Ende des Trainings abtrocknete,
verzichtet man darauf es den Konkurrenten gleich zu tun und noch einmal auf
Zeitenjagd zu gehen. So wurde man auf bis Platz 11 durchgereicht. Bei einem
Langstreckenrennen ist der Startplatz nicht so ausschlaggebend wie in einem
Sprintrennen. Was sich wieder einmal herausstellen sollte. Als Startfahrer
ging Martin Tschornia wie alle anderen Starter auf abgetrockneter Strecke mit
Slicks ins Rennen. Doch schon während der ersten Rennrunde setzte leichter
Regen ein, der aber noch keinen Reifenwechsel nötig machte. Martin Tschornia
konnte während dieser Phase einige Plätze gutmachen. Jedoch sollte es sich im
Laufe der nächsten beiden Runden immer mehr einregnen, so dass ein Wechsel von
Slicks auf Regenreifen notwendig wurde. Dank einem guten Boxenstop und ein paar
schnellen Runden war man wieder in Schlagdistanz zu Platz 1. Mit stärker
werdendem Regen kühlten die Reifen jedoch aus und verloren so ihren Grip. In
dieser Rennphase fiel man wieder auf Platz 3 zurück. Nach dem
Fahrerwechsel auf Wolfgang Kudrass konnte dieser den Platz wegen weiter
nachlassender Haftung der Reifen nicht halten und übergab den M3 an Christian
Leutheuser auf Platz 5 liegend. Bei nun wieder nachlassendem Regen bauten die
Reifen wieder Temperatur und Grip auf. Christian Leutheuser konnte in der
Schlussphase noch 2 Plätze gutmachen und beendete das Rennen auf Platz 3 von 18
gestarteten Teilnehmern. In der Gesamtwertung lief man auf Platz 42 von 182
gestarteten Fahrzeugen ein. Man konnte einige PS stärkere Wagen hinter sich
lassen und war mit dem Ergebnis am Schluss sehr zufrieden.
Wie auch in den vergangenen Jahren startet Martin Tschornia auch in dieser Saison wieder gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser in der Klasse V5 auf einem BMW M3 des Lingmann Teams. Bei sonningem Wetter und 168 qualifizierten Fahrzeugen hiess es an diesem Wochenende "Start Frei" zum ersten Lauf der Saison auf der legendären Nürburgring Nordschleife. Bei
idealen äußeren Bedingungen startete die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring nach der für Fahrer und
Fans viel zu langen Winterpause am Wochenende in die neue Saison. Martin Tschornia nahm mit seinen bewährten Partnern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser in einem BMW M3 in der Klasse der Serientourenwagen pünktlich um 8:30 das Training zur 56. ADAC-Westfalenfahrt auf. Durch eine Änderung des Reglements musste ein Umbau der Bremsanlage erfolgen. Weiterhin wechselte man über den Winter die Reifenmarke. Wegen fehlenden Testfahrten war der M3 noch nicht optimal auf die neue Technik abgestimmt. Für das Rennen konnte man den BMW dann auf den fünften Startplatz in der Klasse stellen. Martin Tschornia, der wie immer den Start fuhr, konnte schon nach wenigen Runden auf Platz 2 vorfahren und war dem Führenden dicht auf den Fersen. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit den neuen Reifen verständigte man sich im Team darauf den zweiten Platz in der Klasse zu halten und keinen Angriff auf den Führenden zu starten. Somit konnten Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser etwas Tempo herausnehmen und einen sicheren zweiten Platz nach hause fahren. Die taktische Maßnahme erwies sich im Nachhinein als richtig. Einer der Reifen war so verschlissen, dass er bei einer schnelleren Fahrweise sicher vor dem Fallen der Zielflagge geplatzt wäre. Bis zum nächsten Lauf am 17. April wird man an der Feinabstimmung des Boliden noch etwas arbeiten, um wieder um den Klassensieg mit kämpfen zu können.
Nachdem sich bereits im Training gezeigt hatte, dass man mit dem Besaplast Porsche 997 GT3 Cup durchaus eine Chance gegen die starken Porsche 997 RSR hat aufgrund des höheren Tankvolumens und des Gewichts, war man mit dem Startplatz 20 auf dieser sehr langen Distanz sehr zufrieden. "Unser Vorteil ist es, das wir durch das neue Regelement über die Distanz weniger Tankstopps benötigen als die RSR Porsche von Wolfgang Land. Bei optimalem Rennverlauf und guten Boxenstopps dürfte somit einiges drin sein," teilte Martin Tschornia in Training mit. Auch die Teamkollegen von Martin Tschornia fühlten sich auf diesem Porsche wohl. Mit den beiden Speerspitzen Kurt Thiim und Roland Asch kam sicherlich noch eine weitere Option zum Siegen mit ins Spiel. Bereits in der
Anfangsphase des Rennens konnte sich Roland Asch als Startfahrer bereits gegen
die Konkurrenz durchsetzen. Nach 2h Renndistanz übergab er den Porsche auf
Platz 1 liegend an Kurt Thiim. Auf Platz 14 zurück ins Rennen gekommen setzte
man den Kampf zurück an die Spitze weiter fort. In den ersten Stunden des
Rennens kam es auf der Strecke bereits zu sehr vielen Kollisionen und
technischen Defekten bei den anderen Teilnehmern. Den ersten Ausfall
verzeichnete das Duller Motorsport Team, wegen defektem Zylinder aufgrund von
mangelnder Spritversorgung. Nach 3 1/2 h Renndistanz dann der erste grosse
Crash, ein Renault Clio war mit hoher Geschwindigkeit in die Boxenmauer
eingeschlagen und das gesamte Feld musste eine 80 minütige Neutralisationsphase
über sich ergehen lassen bevor der Code 60 (alle Fahrzeuge dürfen nur mit 60
km/h auf der Strecke fahren) wieder aufgehoben wurde. Beim Besaplast Team
hingegen lief alles normal und nach 5 1/2 h lag man bereits wieder auf Platz 9,
vier Runden hinter dem Führenden Al Faisal Schubert BMW Z4 und dem
zweitplatzierten Land Motorport 1 Porsche RSR. 1 h vor Mitternacht fiel dann der
Land Motorsport 1 Porsche wegen Öl im Fahrzeug und anschliessendem Brand im
Innenraum aus. Der Fahrer Christian Land konnte unverletzt aussteigen, aber der
Porsche war damit aus dem Rennen. Auf Platz 5 liegend fuhr das Besaplast Team in
den neuen Tag hinein. Nach 16h Renndistanz lag man am Samstag morgen um 6 Uhr
Ortszeit bereits wieder auf Platz 3 in der Gesamtführung und konnte diesen
Platz über die restliche Distanz halten. Nach 571 Runden und 24h Renndistanz
konnte der Schlussfahrer Sebastian Asch den Porsche 997 GT3 Cup vor einer
herrlichen Kulisse auf Platz 3 in der Gesamtwertung und Platz 2 in der Klasse A6
hinter dem Sieger Land Motorsport 2 im Porsche 997 GT3 Cup und dem
zweitplatzierten Al Faisal Racing 1 im Schubert BMW Z4 M Coupe die Ziellinie
überqueren. Worauf an der Boxenmauer im gesamten Besaplast Racing Team um
Franjo Kovac ein erlösender Jubel ausbrach. Nach dem Martin Tschornia nun
bereits zum dritten Mal an diesem 24h Rennen teilnehmen konnte, freute es Ihn
natürlich um so mehr endlich auch hier einmal aufs Podium fahren zukönnen.
"Ich wusste unsere Taktik und die Top Fahrerbesetzung wird uns weit nach
vorne bringen, aber das es sogar für einen Podiumsplatz reicht hatte ich bis
zur Rennhälfte nicht gedacht. Dem gesamten Besaplast Team und meinen
Mitstreitern Franjo Kovac, Kurt Thiim sowie Roland und Sebastian Asch möchte
ich hiermit nochmals für die Topleistung danken," so Martin nach dem
Rennen. "In der Schlussphase hatte ich schwere Bremsproblemen und ich habe
mich sogar einmal gedreht. Ich musste ganz vorsichtig fahren, um unser Auto ins
Ziel zu bringen, aber ich bin froh, dass wir es geschafft haben. Dieses Rennen
mit dem Team hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe es richtig genossen,“ teile
Sebastian Asch nach dem Rennen mit.
Im heutigen freien Training und dem anschliessenden Qualifying konnte sich das Besaplast Racing Team mit Martin Tschornia, Kurt Thiim, Roland Asch, Sebastian Asch und Franjo Kovac trotz einiger Probleme zum Schluss mit einer Rundenzeit von 2:09,630sec auf dem Gesamtplatz 20 und Platz 13 in der Klasse A6 für das morgige 24h Rennen qualifizieren. Im Gesamtstarterfeld von 78 Fahrzeugen und einer sehr stark besetzten Klasse A6 mit 23 Fahrzeugen eine durchaus gute Ausgangsposition für das morgige Rennen. Den Startturn wird Roland Asch durchführen und anschliessend an Kurt Thiim übergeben. Martin Tschornia wird den vierten Turn nach Franjo Kovac übernehmen und versuchen mit konstanten Rundenzeiten sich weiter in der Klasse A6 sowie im Gesamtfeld weiter nach vorne durchzukämpfen.
Martin Tschornia wünscht auf diesem Wege allen Sponsoren, Freunden und Fans auf diesem Wege ein schönes frohes Weihnachstfest in Kreise der Familien und hofft auch im nächsten Jahr wieder einige von Euch entlang der Rennpiste antreffen zukönnen. Bereits im Januar 2009 wird für Martin die neue Saison beginnen. Wie bereits im Jahr 2007 wird Martin auch 2009 wieder an der 4th Edition des Toyo Tires 24h Dubai Rennens teilnehmen. Am 08. bis 10.01.09 wird im Porsche 997 GT3 Cup des Besaplast Racing Teams gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Kurt Thiim die mittlerweile tradionelle 4te Auflage des 24h Rennens auf der Rennstrecke in Dubai in Angriff nehmen. Mit der Start Nr. 18 wird man in der sehr gut besetzten Klasse A6 versuchen einen ersten Saisonerfolg heraus fahren zukönnen. Bei so einem starken Fahrerteam sollte da so einiges drin sein. Haben doch Martin Tschornia, Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch den Besaplast Porsche bereits beim diesjährigen 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife pilotieren können.
Beim achten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring belegte Martin Tschornia zusammen mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser den 2. Platz in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum auf einem BMW M3. Aufgrund
von starkem Nebel musste das auf 8:30 Uhr angesetzte Zeittraining verschoben
werden. Die auf 60 Minuten verkürzte Session begann um 11:36 Uhr. Der Start des
Rennens wurde auf 14:55 verschoben und die Renndauer auf 3:05 Stunden verkürzt.
Als man im
Training den Angriff auf den ersten Startplatz in der Klasse starten wollte,
knickte das rechte Vorderrad weg und so ging man vom 4. Startplatz ins Rennen.
Martin Tschornia, der wie immer den Start fuhr, wähnte sich, nachdem sich das
Chaos am Start gelichtet hatte, auf Platz 3-5 liegend. Also fuhr er auf voll auf
Angriff um nach vorn zu kommen. Dass er die ganze Zeit auf Platz 1 oder 2 lag,
erfuhr er erst nach dem Fahrerwechsel. Zu allem Überfluss musste Martin
Tschornia noch eine Stop and Go Strafe absitzen. Der Grund für diese Strafe
wurde weder ihm noch dem Team mitgeteilt. Selbst der Konkurrent, mit dem sich
Martin Tschornia die ganze Zeit bekämpfte, hatte auch keine Erklärung für
diese Strafe. So reichte es dann letztlich zum zweiten Platz in der Klasse, den
seine Partner mit nachlassenden Bremsen ins Ziel brachten. Aufgrund einiger Ausfälle
von Teams , die in der Gesamtwertung vor Martin Tschornia lagen, konnte hier ein
großer Sprung nach vorn getan werden.
„Es ist wirklich ein Dilemma“, sagte VLN-Vorstand und Rennleiter Hans Jürgen Hilgeland (Ennepetal), der sich vor Ort persönlich von dem Zustand der Rennstrecke überzeugt hatte. „Der ausgelaufene Dieselkraftstoff entwickelte sich auf der abschüssigen Passage zu einer rund 800 Meter langen Spur. Die Sicherheitskräfte hatten keine Chance, die Gefahrenstelle zu beseitigen. Der Streckenabschnitt war so rutschig, dass selbst eine Allrad-betriebene Kehrmaschine Schwierigkeiten hatte, gegen die Fahrtrichtung das leichte Gefälle bergauf zu fahren. Unter diesen Bedingungen war es nicht möglich, das Training fortzusetzen, geschweige denn das Rennen zu starten.“ VLN-Fahrersprecher Michael Bonk (Münster) stimmte zu: „Auch wenn die Absage sehr schade ist - die Sicherheit geht in jedem Fall vor.“ Zuvor war das auf 8 Uhr angesetzte Zeittraining der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft aufgrund von starkem Nebel und Sichtweiten unterhalb von 50 Metern im Bereich des Grand-Prix-Kurses mehrfach verschoben worden, ehe um 9:40 Uhr die Ampel am Ende des Boxengasse auf grün schaltete. An dem Unfall, der zu dem Abbruch des Zeittrainings führte, waren bei starkem Regen fünf Fahrzeuge beteiligt. Es kam dabei im langsamsten Streckenabschnitt der Nordschleife nicht zu Personenschäden. Von dem Abbruch war auch die Youngtimer Trophy betroffen, die im Rahmenprogramm der MSC-Sinzig-Veranstaltung hätte starten sollen.
Erneut landete
Martin Tschornia zusammen mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser in der
Klasse der Serientourenwagen bis 3l Hubraum beim Saisonhöhepunkt
der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft,
dem 6h Rennen, auf dem zweiten Platz. Schon das Training begann mit wechselhaften
Witterungsbedingungen. Mit dem Abtrocknen der Strecke fielen auch die
Rundenzeiten. Wer jedoch bis zum Schluß des Trainings wartete um seine
schnellste Runde zu setzen hatte sich verpokert, denn gegen Ende des Trainings
setzte ein Regenschauer die Strecke erneut unter Wasser. So ging Martin Tschornia vom 3. Startplatz ins Rennen. Da die
Strecke noch feucht war und dunkle Wolken über der Nürburg hingen, entschloß
man sich auf Intermediates zu starten, was sich im Nachhinein als Fehler
herausstellte. Während eines Überholmanövers von Martin Tschornia fuhr zu
allem Überfluß noch der Konkurrent in Martins BMW M3, was eine verstellte Spur
nach sich zog. Die Reifen bauten dann ähnlich schnell ab wie die Strecke
abtrocknete. So hatte man gegen den stärksten Konkurrenten in der Klasse keine
Chance um den Sieg mit zu kämpfen, da man hier auf Slicks setzte und so einen
komfortablen Vorsprung herausfahren konnte. Bei dem planmäßigen Boxenstopp wurde die Spur des Wagens neu
eingestellt und Wolfgang Kudrass ging nun mit Slicks wieder auf die Strecke.
Nach weiteren sieben Runden übergab Wolfgang Kudrass das Fahrzeug an Christian
Leutheuser, dem während seines Stints eine Motoraufhängung brach. Während der
erneuten Übergabe des Wagens an Martin Tschornia wurde das defekte Motorlager
notdürftig mit einem Spanngurt fixiert. Um den BMW M3 ins Ziel zu bringen,
musste Martin Tschornia an den Sprunghügeln auf der Nordschleife das Tempo
herausnehmen um einen Bruch der intakten Motorlager zu verhindern. Dies hätte
dann einen Totalausfall bedeutet. Wer aber jetzt denkt Martin Tschornia hat den Wagen nun gemütlich
ins Ziel geschleppt hat weit gefehlt. Zu allem Überfluß ergoß sich noch mal
ein heftiger Schauer über den Nürburgring als alle Teams mit Slicks unterwegs
waren. Zahlreiche Unfälle rund um die Strecke waren die Folge. Martin Tschornia
erreichte jedoch aufgrund seiner Routine unfallfrei seine Box um auf Regenreifen
zu wechseln. Kaum waren die Regenreifen montiert hörte es auf zu regnen, Sonne
und Wind taten ihr übriges dazu, um die Strecke wieder schnell abtrocknen zu
lassen. Da aber noch einige Runden bis zum Schluß zu fahren waren, musste
erneut die Box angesteuert werden um auf Slicks zu wechseln. Die Regenreifen hätten
die restliche Distanz nicht überstanden. Das sollte dann aber auch der letzte
Stopp gewesen sein und Martin Tschornia belegte mit seinem Team nach all den
Problemen einen fantastischen zweiten Platz in seiner Klasse. Das 6h Rennen
belegte einmal mehr, dass Motorsport und speziell die Langstrecke ein Teamsport
ist. Ohne die tolle Arbeit der Boxencrew wäre diese Platzierung nicht möglich
gewesen.
Nach dem Klassensieg im vorigen Rennen erreichte Martin Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass trotz Probleme mit dem Getriebe einen 2 Platz in ihrer Klasse beim 31. RCM DMV Grenzlandrennen auf dem Nürburgring Das
Training endete für Martin Tschornia ebenfalls auf Platz 2 in der Klasse V5 der
Serientourenwagen bis 3 Liter. Wäre er jedoch nicht im Bereich Tiergarten von
einem anderen Teilnehmer massiv behindert worden, so hätte er mit großer
Wahrscheinlichkeit die Pole – Zeit für die Klasse gesetzt. Nachdem der Ärger über die verpasste Pole verraucht war, begab man sich in die Einführungsrunde. Martin Tschornia, der immer den Startturn übernimmt konnte während seines Stints die schnellste Rennrunde in der Klasse erzielen. Martin übergab an erster Stelle liegend den Boliden an Wolfgang Kudrass. Aufgrund von Problemen mit dem Getriebe konnte das Team Lingmann Motorsport den 1. Platz nicht halten und überquerte als Klassenzweiter die Ziellinie. Der Gesamtsieg ging an Romain Dumas, Marcel Tiemann und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 von Manthey Racing vor Marc Basseng und Johannes Stuck im Land-Porsche. Der nächste Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft findet mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 19.7 statt. Bis dahin sollten die Probleme mit dem Getriebe behoben sein um wieder um den Klassensieg kämpfen zu können.
Gemeinsam mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass konnte Martin Tschornia an diesem Wochenende einen weiteren Sieg in Klasse V5 für sich verbuchen. Nachdem Martin Tschornia den Startturn fuhr und sich bereits die Spitze in dieser stark besetzten Klasse sichern konnte, war es für seine Mitstreiter klar diesen Erfolg bis ins Ziel nicht mehr abzugeben.
Beim diesjährigen 24h-Rennen auf dem Nürburgring startete Martin Tschornia zusammen mit Franjo Kovac, Roland Asch und Sebastian Asch auf einem 400 PS starken Porsche 997 GT3 Cup. Das Rennfahrzeug, das von MS-Racing kurzfristig bereit gestellt wurde, musste noch innerhalb von 2 Wochen vorbereitet werden. Roland Asch war von Anfang an von dem Projekt und dem Outfit des Rennfahrzeuges sehr begeistert. Das Training lief nach einigen Fahrwerkseinstellungen (Set up) schon sehr viel versprechend. Roland Asch übernahm den Start zum 24 Std. Rennen und kam nach 8 Rennrunden auf Platz 16 liegend zum Boxenstop. Martin Tschornia übernahm das Steuer und kam nach 9 Rennrunden sogar bis auf Platz 11 im Gesamtfeld vor. Das war schon mehr als alle im Team erwartet hatten, und so konnte man auch den Ausfall durch einen Getriebeschaden Nachts um 1.15 Uhr besser verkraften.
Beim Rennen an diesem Samstag lief es endlich für das Lingmann Team. Von Startplatz 2 in der Klasse aus ins Rennen gestartet war man sehr zuversichtlich den BMW nun endlich einmal ohne grössere Probleme oder Zwischenfälle über die Distanz ins Ziel zubringen. Als Martin Tschornia mit dem BMW an die Box kam lag man bereits auf dem Platz 2und der neue Fahrer im Team Benedikt Frey (Schweiz) brauchte nur noch den Vorsprung zuverwalten, den Christian Leutheuser als dritter im Bunde mit durchs Ziel nahm. Die Erleichterung über diesen ersten Sieg der Saison war dem gesamten Team um Martin Tschornia anzumerken, waren doch hiermit die Strapazen der letzten Wochen zu einem guten Ende gekommen. Bleibt zu hoffen das dieser Erfolg bei den nächsten Rennen ebenso anhält und das Fahergespann Tschornia, Leutheuser, Frey noch einige Klassensiege einfahren können.
Wie bereits in den vergangenen Jahren steht auch in diesem Jahr der Einsatz für Martin Tschornia beim 24h Rennen auf dem Nürburgring auf dem Programm. Nach einer langen Planungsphase steht nun der Einsatz für Martin im MS-Racing Team auf dem Porsche 997 GT3 Cup fix im Programm. Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch wird man dieses legendäre Marathonrennen in Angriff nehmen. Die Fahrerbesetzung mit Vater und Sohn Asch wird sicherlich neben der hervorragenden Leistung von Martin zu einigen Highlights während der langen Renndistanz führen. Befinden sich mit Martin, Franjo und Roland drei alte Nürburgring Hasen hinter dem Volant die ja bereits einige dieser langen Schlachten in Ihrer Karriere bereits bewältigt haben. Neben diesem Einsatz wird derzeit noch an einem Doppeleinsatz auf einem weiteren BMW gefeilt, unter der eventuellen Fahrerpaarung Martin Tschornia, Franjo Kovac, Cor Euser und Kevin Cook.
Beim zweiten Rennen zur BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft lag Startfahrer Martin Tschornia auf Platz 1 in der Klasse V5. Wolfgang Kudrass übernahm anschliessend das Steuer und hatte zwischen Brünnchen und Pflanzgarten zwei schwere Unfälle, hierbei wurde der BMW in einen Totalschaden verwandelt und . Am kommenden Wochenende starten das Team Lingmann jedoch wieder im neu aufgebauten BMW, allerdings mit einer neuen Fahrerbesetzung: Martin Tschornia, Benedikt Kry und Christian Leutheuser.
Beim Ersten Lauf VLN am vergangenen Wochenende standen Martin Tschornia, Christian Leutheuser u.Wolfgang Kudrass im Lingmann BMW M3 mit stotterndem Motor auf Pole Position. Beim Start musste Martin Tschornia auf Grund von Leistungsmangel viele Plätze abgeben. Konnte sich aber auf Grund seinerr Rennkondition wieder bis auf Platz3 in der Klasse vorarbeiten. Der zweite Fahrer Wolfgang Kudrass hatte dann sogar auf Platz 2 liegend einen Unfall. Nach der Reparatur kam zum Schluss Christian Leutheuser zu einem ungünstige Zeitpunkt zum Tanken an die Box, als der Gesamtsieger vorbei kam und das Rennen zu Ende war. Die Boxenampel sprang daraufhin auf "ROT" was für das Team um Martin Tschornia dann bedeutete "Ausfall". "Wir hatten schon kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu," so berichtete der enttäuschte Sauerländer nach dem Rennen, "Aber was schlecht anfängt kann nur besser werden".
Bei einem Ortstermin am Nürburgring hatten sich zuvor Rennleiter Peter Bröcher (Olpe), Leiter Streckensicherung Peter Machelet (Selm) und VLN-Vorstandsprecher Hans Jürgen Hilgeland (Ennepetal) zusammen mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH ein Bild vom Zustand der Rennstrecke gemacht. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Randstreifen und Auslaufzonen der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife zu einem nicht unerheblichen Teil nach wie vor mit Schnee bedeckt sind. „Unter diesen Voraussetzungen können wir die Sicherheit Teilnehmer bei der 56. ADAC Westfalenfahrt am kommenden Samstag nicht gewährleisten“, sagte Peter Bröcher. „Wir haben bis zuletzt auf eine Wetterbesserung gehofft - diese ist leider ausgeblieben, so dass uns nichts anderes übrig bleibt, als die Veranstaltung abzusagen.“
Für alle diejenigen die bereits das erste Video mit Martin live bei der Arbeit hinter dem Steuer des Lingmann BMW M3 in der BF-Goodrich VLN Meisterschhaft erleben konnten, können wir nun ein weiteres Schmankerl bieten. Auf der Internetseite von www.motorsportvideo.tv könnt Ihr eine Runde mit Martin fahren. Frank Uhlig (Motorsportvideo.tv) hat diesen Trailer während des BF-Goodrich VLN Rennens am 27.10.07 aufgezeichnet und nun auf der Homepage zum ansehen und download zur Verfügung gestellt. Dieses Video knüpft an das bereits im Januar dort hinterlegte Video an. Es zeigt die zweite Runde und den dort erzielten Streckenrekord in der Klasse V5. Mit diesem Video konnte noch einmal eindrucksvoll die Klasse und das Können von Martin dargestellt werden und zeigt welche Leistungen von Ihm auch in dieser Sasion wieder zuerwarten sein werden.
Für alle diejenigen die schon immer einmal Martin live bei der Arbeit hinter dem Steuer des Lingmann BMW M3 in der BF-Goodrich VLN Meisterschhaft erleben wollten, können wir nun ein besonderes Schmankerl bieten. Auf der Internetseite von www.motorsportvideo.tv könnt Ihr eine Runde mit Martin fahren. Motorsportvideo.tv hat diesen Trailer während des BF-Goodrich VLN Rennens am 27.10.07 aufgezeichnet und nun auf Ihrer Homepage zum ansehen zur Verfügung gestellt. Was aus unserer Sicht noch erwähnenswert ist, ist das Martin in der zweiten Runde den Streckenrekord in der Klasse V5 um 2 sec. auf 9.34min verbesseren konnte. Das Video ist wirklich sehenswert und zeigt eindrucksvoll die Hohe Belastung während einer Rennrunde auf der Nordschleife.
Martin Tschornia und NK-RaceMedia wünschen allen Sponsoren, Freunden und Fans ein frohes neues Jahr 2008. Auch in der Saison 2008 wird Martin Tschornia wieder in der BF-Goodrich VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring starten. Wie bereits in der Saison 2007 wird Martin beim Lingmann Motorsport Team im bekannten BMW M3 mit gleicher Fahrbesetzung (Wolfgang Kudrass, Christian Leutheuser) die Meisterschaft in Angriff nehmen. Zeitgleich zu diesen Einsätzen startet Martin sporadisch beim MS Racing Team auf einem BMW M3 in der Klasse SP6. Den MS Racing BMW ist Martin bereits beim Saisonfinale 2007 gemeinsam mit Anderas Pozebra und Harald Böttner gefahren und konnten dabei ein sehr gutes Ergebnis heraus holen. Ein Einsatz beim 24h Rennen in Dubai in diesem Januar konnte leider nicht verwirklicht werden, aber trotzdem steht ein gutes Programm für diese Saison bereit.
Gelungener Saisonabschluss! Beim zehnten und letzten Lauf der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben das Team von Lingmann Motorsport ihren vierten Saisonsieg eingefahren! Für die Fahrer Martin Tschornia, Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser, die für das Lingmann Motorsport Team aus der Rhön auf ihren 300 PS starken BMW M3 an den Start gingen, lief alles nach Plan. Startfahrer Martin Tschornia stellte in der zweiten Runde einen neuen Rundenrekord mit 9,34 Min auf und schaffte auch noch 8 Rennrunden was im Endeffekt einen Boxenstopp sparte. Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser brauchten den Vorsprung nur noch ins Ziel bringen. Martin Tschornia übernahm nur 6 Minuten später den BMW M3 von Team MS Racing. Dort startete er zusammen mit Andreas Pozebra und Harald Böttner. Dieses Team kam auf Platz. 6 von 17 Startern.
Beim neunten Lauf zur VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring startete das Lingmann Team im BMW M3 mit den Fahrern Martin Tschornia, Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass von der Pole Position aus ins Rennen und hatte in der 19 Rennrunde einen Antriebsschaden am Differenzial. Nach der Reparatur startete Christian noch einmal durch und konnte zum Schluss Platz 8 in der Klasse V5 belegten.
Beim 4 Std. Rennen, 8. Lauf zur VLN auf der Nürburgring Nordschleife lief alles für das Lingmann Team mit ihrem BMW M3 und der Stammbesetzung Christian Leutheuser, Martin Tschornia und Wolfgang Kudrass nach Plan. Nach Pole-Position, schnellste Rennrunde und einem starken ersten Turn gefahren von Martin Tschornia brauchten Wolfgang und Christian den ersten Platz nur noch nach Hause fahren. Das war mit diesem Team der dritte Sieg in diesem Jahr.
Am vergangenen Wochenende stand für den Andreasberger Martin Tschornia ein Doppeleinsatz im Rahmen der VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring im Programm. Beim 6 Std. Rennen ist Martin dort zwei Autos gefahren, neben dem Einsatz auf dem BMW M3 von Lingmann (Klasse V5),Fahrzeug und Besetzung wie gehabt, noch den Seat Leon (Klasse SP3T) vom 24 Std. Rennen zusammen mit Florian Stoll. Mit dem Lingmann M3 konnte der Andreasberger von der Pole-Position den Start fahren, und die ersten drei Fahrzeuge aus der 16 Starter starken Klasse kamen gleichzeitig hintereinander zum ersten Boxenstopp. Wolfgang Kudrass übernahm das Steuer, hatte aber kurze Zeit später einen Unfall, konnte jedoch nach einem Boxenstopp mit krummer Vorderachse weiter fahren. Martin übernahm dann den über 300PS starken Seat des MS-Racing Teams und spulte dort seine acht Runden ohne Probleme ab. Der Seat Leon ist kurze Zeit später mit Antriebswellenschaden bei Florian stehen geblieben. Der BMW des Lingmann Teams lag mit Christian Leutheuser am Steuer wieder auf Platz eins mit einer Minute Vorsprung, als Wolfgang Kudrass das Steuer in der letzten Stunde noch einmal übernahm und in der letzten Runde aus dem Karussell raus in die Leitplanke krachte. Ausfall in der letzten Runde auf Platz 1 liegend beim 6 Std. Rennen. Mit diesen beiden Ausfällen nicht gerade das Wochenende des Martin Tschornia, aber beide Teams hatten bis dort hin sehr gute Arbeit abgeliefert und Glück und Unglück liegen ja manchmal im Motorsport sehr nahe bei einander.
Nach der Sommerpause hiess es nun beim sechsten von zehn Läufen in der BF-Goodrich VLN Meisterschaft ein weiteren Angriff in der Meisterschaft zu starten. 28.000 Zuschauer sahen beim 30. RCM DMV Grenzlandrennen den Start von 202 Teams auf 190 Fahrzeugen in die zweite Saisonhälfe. Martin Tschornia der wieder einmal gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser auf einem BMW M3 GT im Lingmann Motorsport Team unter der Wertung des MSC Rhön e.V. an den Start ging, hiess es in der mit 10 Fahrzeugen besetzten Klasse V5 wieder mit der gewohnten Stärke einzugreifen. Nachdem Martin Tschornia die Pole Position erobert hatte, legte er als erster Fahrer einen sagenhaften Start hin und hatte nach der ersten Runde schon 8 sec. Vorsprung. Selbst ein Reifenwechsle konte das Trio nicht stoppen, so dass nach langsamen Runden und Reifenwechsel an der Box das Team immer noch auf Platz 1 lag. Doch dann schlug das Pech doch noch zu. Nach 3 Std. und 40 min (20 min vor Rennende) wurde Christian Leutheuser an einer Unfallstelle von hinten von einem Porsche angefahren und in die Leitplanke geschickt. Bis Christian das Rennen wieder auf nehmen konnte war der erste Platz futsch. Beim Zieleinlauf hatte man sich mit dem BMW auf Platz 2 hinter dem Black Falcon Team platziert und mit Platz 40 in der Gesamtwertung auch ein sehr gutes Ergebnis eingefahren. Mit diesem Ergebnis konnte man den in der ersten Saisonhälfte erzielten Platz in der Tabelle um einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft nach vorne gebracht werden und endscheidene Punkte gutmachen.
Auch dieses Jahr sollte der Nürburgring wieder einmal seine Krallen zeigen, während die 220 Starter im 24h Feld versuchten Ihre besten Positionen auf dieser sehr langen Distanz heraus zufahren. Zusammen mit Florian Stoll, Nicki Thiim (DK) und Paul Hunsperger (CH) startete Martin Tschornia in diesem Jahr auf dem Taxofit Seat Leon Turbo mit 280 PS für das MS-Racing Team. Bereits während der Startaufstellung wurde seitens der Rennleitung die Entscheidung getroffen, den Start wegen Sturm und heranziehendem Unwetter um 30 min zu verschieben. So wurden alle Startfahrer erst einmal einer kräftigen Regendusche unterzogen, bei der es auf manchen Streckenabschnitten zu Überschwemmungen und Schlammlawinen kam. Der Start erfolgte dann um 16:51 Uhr auf Regenreifen. Im MS-Racing Team um Martin Tschornia, Florian Stoll, Nicki Thiim (DK) und Paul Hunsperger (CH) entschied man sich das Rennen auf handgeschnittenen Slicks von Gesamtplatz 62 aus in Angriff zunehmen. Startfahrer Florian Stoll lag schon auf Platz 33 in Gesamtwertung und war mit geschnittenen Slicks optimal bereift, so dass kein Reifenwechsel anstand. Plötzlich wurde er von einem von der Leitplanke zurück schleudernden BMW abgeschossen und der Seat strandete im Metzgesfeld. Dieser Streckenabschnitt ist unzugänglich und so war es Glück, dass der Seat nach über Sechs Stunden Aufenthalt an der Strecke in die Boxen zurück kam. Nach einer Reparaturpause konnte das Rennen um 1.30 Uhr auf dem letzten Platz liegend richtig losgehen.. Aber wieder einmal schlug das Wetter zu. Gegen 3:55 Uhr entschied die Rennleitung, das Rennen aufgrund des dichten Nebels so lange zu unterbrechen bis es das Wetter wieder zulässt. Eine durchaus richtig Entscheidung der Rennleitung, jedoch dauerte diese Phase bis Sonntag morgens um 9 Uhr. Aufgrund der sehr langen Reparaturphase und der Rennunterbrechung konnte man nur sehr schwer die verlorenen Plätze wieder gut machen. Trotzdem konnte das MS-Racing Team mit Tschornia, Stoll, Thiim und Hunsperger am Ende der nun 18h Renndistanz auf einen durch aus noch respektablen Platz 9 in der Klassenwertung zurück blicken. „Wir hatten mit die beste Performance, allein schon vom Fahrerpotenzial her. Wir hätten gegen die VW-Audi-Werkswagen, die auch 50 PS mehr hatten, was ausrichten können. Schönen Dank noch an MS-Racing, es hat trotz allem Spaß gemacht und war bestimmt nicht das letzte Rennen für dieses motivierte Team!“, so Martin Tschornia.
Auch in diesem Jahr wird Martin Tschornia wieder am legendären 24h Rennen auf der Nürburgring Norschleife teilnehmen. Es ist bereits das zweite 24h Rennen in diesem Jahr an dem Martin teilnimmt. Bereits Anfang des Jahres konnte er beim 24h Rennen in Dubai (VAE) seine Stärken unter Beweis stellen. Nachdem Martin im letzten Jahr auf einem BMW M3 des Lingmann Teams gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Ulf Giljohann Platz 78 in der Gesamtwertung und einen Platz 5 in der Klasse P5 einfahren konnte, hofft Martin nun in diesem Jahr im MS-Racing Team auf einem Seat Leon Supercopa ebenfalls in der Klasse SP 3T eine Topplatzierung einfahren zukönnen. Der Seat Leon (Start-Nr. 106 / Box 19) wird eingesetzt von MS-Racing und neben Florian Stoll und Sven Müller wird erstmals auch Nicki Thiim (DK), Sohn des ehemaligen DTM Meisters Kurt Thiim, das MS Racing Team unterstützen. Nachdem Martin bereits in den letzten Jahren einige Einsätze gemeinsam mit Kurt Thiim bestreiten konnte, ist er in diesem Jahr auf den gemeinsamen Einsatz mit Nicki Thiim gespannt. Nicki Thiim hat bereits einige Rennen in der VLN Meisterschaft auf einem Seat Leon in diesem Jahr bestreiten können und startet sehr erfolgreich in der Seat Leon Supercopa 2007 Meisterschaft im GAG Racing Team. Aber die 24h sind lange und das Starterfeld ist in diesem Jahr wieder einmal hochkarätig besetzt.
Beim fünften Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, am vergangenen Samstag, startete der Andreasberger Motorsportler Martin Tschornia wieder einmal auf dem BMW M3 GT von Lingmann Motorsport. Dieses Wochenende sollte jedoch nicht erfolgreich ablaufen wie die letzten Rennen, in denen sich das gesamte Lingmann Team bereits in der Klassenwertung die Führung sichern konnte. Startfahrer Wolfgang Kudrass wurde gleich zweimal in einen unverschuldeten Unfall verwickelt, so dass nach zwei Reparaturpausen nur noch Platz sechs in der Klassenwertung heraus gefahren werden konnte. Mit diesem Ergebnis ist das Team Wolfgang Kudrass, Christian Leutheuser und Martin Tschornia nun auf Platz 2 in der Gesamtklassen- wertung zurück gefallen. Aber bei den nächsten Rennen wird man wieder in der gewohnten Stärke ins Rennen eingreifen.
Beim Vierten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, am vergangenen Samstag, startete der Andreasberger Motorsportler Martin Tschornia auf zwei Rennfahrzeugen. Zum einen auf dem bewährten BMW M3 GT von Lingmann Motorsport, zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass,und zum anderen auf einem Honda S 2000 in der Spezial Klasse bis 2000 ccm, zusammen mit Walter Nowotka. Beim BMW lief alles planmäßig und Martin Tschornia startete mit geschnittenen Slick-Reifen.Nach ca. einer Stunde und zwanzig Minuten kam Martin Tschornia in Führung liegend zum planmäßigen Boxenstop und übergab an Wolfgang Kudrass. Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser gaben die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab und so konnte erneut ein Klassen- und Gruppensieg bei Lingmann Motorsport gefeiert werden. Walter Nowotka kam ausserplanmäßig früh nach einer Stunde und 30 Minuten an die Box zum Reifenwechsel von Slick auf Regen, und so musste Martin Tschornia nach nur zehn Minuten Pause noch weitere zwei Stunden und 40 Minuten mit dem Honda S 2000 weiter fahren. Durch die Wetterkapiolen ist das Honda Team durch mehrere Reifenwechsel von Startplatz vier auf Platz sieben zurückgefallen.
Beim Dritten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring holte das Team Lingmann Motorsport vor 45.000 Zuschauern mit den Fahrern Martin Tschornia (Bestwig), Wolfgang Kudrass (Lohmar) und Christian Leutheuser (Bastheim) nach Pole-Position und schnellster Rennrunde, den Klassensieg und Gruppensieg auf BMW M3 GT. Im Rahmenprogramm der Veranstaltung startete der zurzeit beste deutsche Formel1 Fahrer Nick Heidfeld mit seinem 2006er BMW Formel1 zu 3 Demonstrationsrunden über die Nordschleife, was ein historischer Moment war, da seit Lauda´s Unfall vor 31 Jahren kein Formel1 mehr über die Nordschleife fuhr. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem schweren Unfall von Hans-Joachim Stuck, der bei einem Überholvorgang mit seinem BMW Z4 von Schubert Motorsport die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf einen stehenden Seat Leon Supercopa auffuhr. Stuck wurde in das Bundeswehrkrankenhaus Koblenz geflogen.
Beim zweiten Lauf zur VLN Meisterschaft sollte es nun etwas besser laufen. Der Ausfall im ersten Rennen spornte das gesamte Lingmann Team auf dem BMW M3 noch mehr an. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser konnte Martin Tschornia wieder die Führung in den ersten Rennrunden übernehmen. Auch die schnellste Rennrunde konnte Martin in der mit 14 Startern besetzten Klasse für sich verbuchen. Alles lief sehr gut für das Team bis sich die Auspuffanlage löste und der Lingmann BMW M3 in Führung liegend zu einem Reparaturstop reingeholt werden musste um einen drohenden Folgeschaden (Reifenschaden) zu verhindern. Nach der Reparatur fanden man sich auf Platz 6 wieder ins Feld ein und konnte diese Platzierung bis ins Ziel halten.
Nachdem die Test- und Einstellfahrten wegen des plötzlichen Wintereinbruches abgesagt werden musste, freuten Martin Tschornia sowie das gesamte Lingmann Motorsport Team sich nun auf diesen ersten Lauf der Saison 2007. Gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser startet Martin auch in dieser Saison wieder auf einem BMW M3 GT im Lingmann Motorsport Team unter der Wertung des MSC Rhön e.V. in der Klasse V5. Bereist im Training am Samstagmorgen lief es leider nicht so, wie es man sich erhofft hatte. Wird dieses Team mit der Fahrerbesetzung in der Klasse V5 doch bereits von vielen Konkurrenten als mögliche Favorit angesehen. Trotz des Pechs, Kollision mit einem BMW Z4, im Training konnte man sich mit einem Startplatz 59 und einem Platz 5 in der Klassenwertung auf den kommenden ersten Rennstart erfreuen. Versprach man sich doch aufgrund der geplanten Strategie im Rennen noch einige Verbesserungen in der Platzierung. Bereits kurz nach dem Start konnte man sich von Platz 5 auf Platz 1 in der Klasse V5 nach vorne kämpfen. Nach der Übergabe von Martin Tschornia an seine beiden Mitstreiter konnte man diese Platzierung lange halten und war frohen Mutes, dies auch bis ins Ziel halten zukönnen. Doch es sollte anders kommen. Bei einem Überholmanöver wurde der BMW M3 des Lingmann Teams von einem Konkurrenten leider tuschiert und aufgrund der starken Beschädigungen des BMW's war leider nach 22 Runden keine Weiterfahrt mehr möglich.
VLN-Vorstandssprecher Hans Jürgen Hilgeland hat sich heute selbst ein Bild von den Bedingungen vor Ort gemacht: „Bei der derzeitigen Situation ist eine einwandfreie und sichere Durchführung unserer Test- und Einstellfahrt nicht gewährleistet. Wir sagen die Veranstaltung daher frühzeitig ab, um den Teilnehmern eine unnötige Anreise an den Nürburgring zu ersparen.“ Der Saisonauftakt der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 31. März, die 55. ADAC Westfalenfahrt, ist nach heutigem Stand nicht gefährdet.
Olsberg. In einem feierlichen Rahmen wurden gestern in der Olsberger Konzerthalle die HSK-Sportler des Jahres 2006 geehrt. "Siegerin" bei den Damen wurde (wie im Vorjahr) die 18-jährige Leichtathletin Lara Belke vom VfL Fleckenberg. Sie wurde im vergangenen Jahr Vierte der Deutsche A-Jugendmeisterschaften über 3000m und westdeutsche Meisterin über 5000. Das Rennen bei den Männern machte der nordische Kombinierer Stefan Tuss vom SK Winterberg, der Team-Juniorenweltmeister des vergangenen Jahres und Deutsche Jugend-Vizemeister. Zur Mannschaft des Jahres 2006 wurde das Bobteam von Rene Spies (BSC Sauerland Winterberg) gekürt. Rene Spies wurden im letzten Jahr Deutscher Viererbobmeister und Vierter der Europameisterschaft. Den 2. Platz in dieser Wertung belegte die Fußball-A-Junioren des SC Neheim, die den Landesligaaufstieg schafften. Den "Gerd-Winkler-Ehrenpreis" gewann (wie im Vorjahr) erwartungsgemäß die Bob-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis (RSG Hochsauerland). Sportler des Jahrzehnts: Motorsportler Martin Tschornia aus Andreasberg. Bericht: Westfälische Rundschau
Der Andreasberger Martin Tschornia ist nach 2004 zum zweiten mal Club-Meister im Bereich Rundstrecke in dem traditionellen Motorsportclub MSC Adenau am Nürburgring. Auf Platz zwei ist Mario Merten, Gesamtsieger des VLN Langstreckenpokal Nürburgring auf BMW 318 und auf Platz drei ist Stefan Kissling unter anderem mit zwei Pro Car Siegen in Salzburg und vielen Einzelsiegen bei der VLN mit Opel Astra. Neben der guten VLN Saison von Tschornia auf BMW M3 mit zwei Gruppensiegen, vielen zweiten und dritten Plätzen bei der VLN kam noch ein Siege in Vallelunga (Italien) mit Alfa und Platz sechs von 18 Teilnehmern in Dubai VAE zum tragen. Die Siegerehrung findet am Samstag den 24.02.07 im Dorint Hotel am Nürburgring statt.
Martin Tschornia startet in diesem Jahr bei der BF-Goodrich Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring auf einem BMW M3 in der Klasse V5 zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass. Bereits in der Saison 2006 war Martin sehr erfolgreich auf einem BMW M3 bei Lingmann Motorsport in der BF-Goodrich Meisterschaft unterwegs. Mit dem zweiten Einsatz bei dem 24h Rennen in Dubai in diesem Januar ist bereits ein Highlight in der Saison 2007 gesetzt worden. Ein weiteres Highlight auf einem BMW E92 V10 befindet sich derzeit noch in der Planung.
Ein heisser Saisonstart 2007 auf dem Wüstenkurs des Autodrome in Dubai. Mit der Fahrerbesetzung Martin Tschornia, Franjo Kovac, Kurt Thiim und Andreas Kramer konnte man bereits im Qualifikationstraining auf Platz 2 in der Klasse A2 , als bester Renault Clio, auf sich aufmerksam machen. In der Startphase kurzzeitig auf Platz 1 liegend ereilte Martin Tschornia jedoch der erste Defekt, eine defekt Antriebswelle und die anschliessende 13 min Reparaturpause spülte das Team mit sechs Runden Rückstand auf Platz 8 in der Klasse zurück. Im Verlauf der Nacht startete man eine Aufholjagd die das Team wieder bis auf Platz 6 in der Klasse und Platz 31 in der Gesamtwertung nach vorne spülte. Nur wenige Runden . Im laufe der Nacht startete man jedoch nochmals eine Aufholjagd die das Team auf Platz 6 in der Klasse und Platz 31 in der Gesamtwertung vorbrachte. Es waren nur noch wenige Runden Rückstand bis zu einer Podiumsplatzierung sich ein weiterer Defekt einstellte, elektronische Porbleme. Man entschied sich kurzerhand den Renault Clio für einen Check an die Box zuholen um alles zu überprüfen und den Fehler im Bordcomputer zulöschen. In den weiteren Runden trat das Problem wieder auf und man entdeckte ein gebrochenes Kabel an der Lichtmaschine. Nach diesen Problemen lief der Renault jedoch wieder einwandfrei und man konnte im weiteren Verlauf der Nacht und der Morgenstunden wieder etwas aufholen. Mehr als Platz 6 in der Klasse war jedoch nicht mehr zumachen, da die Hitze alle vier Fahrer zusätzlich zuschaffen machte. Beim Zieleinlauf mit Platz 6 und Platz 35 in der Gesamtwertung war man jedoch unter diesen Umständen sehr zufrieden und bei so einem internationalen Event mit Fahrern aus 26 verschiedenen Ländern und 76 Teams erfüllt es einen schon mit Stolz die Zielfahne gesehen zuhaben.
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