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  • 24.05.2013  Besaplast feiert Klassensieg beim 24h Rennen auf dem Nürburgring

Pole Position und ein souveräner Start-Ziel Erfolg: das Besaplast Racing Team kann ausgesprochen zufrieden auf die 41. Auflage des ADAC Zurich 24h Rennens zurückblicken. Vor einer Traumkulisse von rund 210.000 Zuschauern und einem Millionenpublikum vor den TV Bildschirmen beeindruckte die Borkener Mannschaft mit einer starken Performance und sicherte sich mit dem Audi TT-RS verdientermaßen den Klassensieg in der SP4T.  

„Wir haben über das gesamte Wochenende eine sehr starke Teamleistung gezeigt. Unsere Mechaniker haben einen tollen Job gemacht und auch die Fahrer haben sich nicht die geringsten Fehler auf der Strecke geleistet. Der Klassensieg freut uns alle sehr und ist der verdiente Lohn für die hervorragende Arbeit“, lobte Teamchef Franjo Kovac nach der Zieldurchfahrt. 

Dabei verlief der Auftakt in das härteste und anspruchsvollste Langstreckenrennen Deutschlands alles andere als einfach. So musste das Besaplast Racing Team von Freitag auf Samstag nach dem Nachtqualifying bereits das Getriebe am Audi TT-RS wechseln. In Rekordzeit schaffte es jedoch das Rennteam RCE rund um Clemens Pietzkowski, die die technische Betreuung vor Ort übernahmen, die Arbeiten am Fahrzeug zu erledigen und den Sportwagen aus Ingolstadt perfekt vorbereitet in das zweite Zeittraining zu schicken. Zur Freude des Teams konnten Ex-DTM Champion Kurt Thiim (Luxemburg), Fredrik Lestrup (Schweden), Martin Tschornia (Bestwig) und Franjo Kovac (Bochold) mit einer Rundenzeit von 8:59,603 min. dort nicht nur die Pole Position in der SP4T erzielen, sondern auch einen guten 43. Platz im Gesamtklassement. Trotz „angezogener Handbremse“ fehlten dem Fahrerquartett gerade einmal zehn Sekunden zum Erreichen des „Top 40-Qualifyings“. „Es wäre für uns noch deutlich schneller gegangen, allerdings wollten wir uns nach dem Getriebewechsel erst einmal ein wenig zurückhalten und das Fahrzeug für das Rennen auf Herz und Nieren prüfen“, so Pietzkowski. Das zweite Fahrzeug des Teams, ein BMW Mini Cooper S, konnten der amtierende Mini Trophy Meister Jürgen Schmarl, Formel Ford Europameister Ralf Eisenreich sowie die beiden Doppelstarter Franjo Kovac und Fredrik Lestrup auf Platz sechs der SP2T platzieren.

Pünktlich um 17 Uhr am Sonntag wurde dann das Feld auf die lange Reise durch die „Grüne Hölle“ geschickt. Von der führenden Position in der zweiten Startgruppe nahm Martin Tschornia im Besaplast Audi TT-RS das Rennen auf und beschreibt seinen Stint vor der Traumkulisse entlang der Nürburgring Nordschleife wie folgt: „Die Startphase beim 24h Rennen ist einfach etwas ganz besonderes, weil gerade die Atmosphäre an der Strecke einfach unbeschreiblich schön ist. Ich konnte die Führung über meinen Stint erfolgreich verteidigen und den Vorsprung auf die Konkurrenz ausbauen. Das Auto fühlt sich sehr gut an. Jetzt bin ich gespannt, was für uns über die Distanz möglich ist.“ In den Folgestunden sollte sich dann die Eifel von ihrer unberechenbaren Seite zeigen. Immer wieder setzten in verschiedenen Streckenabschnitten Regenschauer ein, was die richtige Reifenwahl zu einem wahren Pokerspiel machte. Von alle dem unbeeindruckt zeigte vor allem Ex-DTM Champion Kurt Thiim, dass er noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehört. Bei schwierigsten Witterungsbedingungen legte der Däne fabelhafte Rundenzeiten mit dem Audi TT-RS hin, die auf dem Zeitentableau phasenweise sogar schneller waren als die der Gesamtspitze. „Ein ganz großes Kompliment an das Besaplast Team. Das Auto ist wirklich super abgestimmt und durch den Abtrieb macht es auch im Regen sehr viel Spaß für uns Piloten am Lenkrad zu drehen“, so Thiim.

Kurze Zeit später entschied die Rennleitung allerdings das Rennen durch die immer stärker werdenden Regenfälle und aufkommenden dichten Nebelbänke für rund neuneinhalb Stunden zu unterbrechen. „So traurig es ist, allerdings war es die einzig richtige Entscheidung. Die Sicht wurde immer schlechter und die Sicherheit geht nun mal vor“, erklärt Ex-GT Masters Pilot Lestrup, der zum Zeitpunkt des Abbruches im Audi TT-RS saß. Nach dem Restart am Montagmorgen ließen Thiim, Lestrup, Tschornia und Kovac nichts mehr anbrennen und sicherten sich souverän mit sieben Runden Vorsprung den Klassensieg in der SP4T und einen starken 23. Gesamtrang.

Auch der BMW Mini Cooper S sah nach der Hatz durch die „Grünen Hölle“ auf Rang fünf in der SP2T die Zielflagge. Tapfer spulte der kleine Publikumsliebling Runde um Runde auf der gefährlichsten Rennstrecke der Welt ab. „Ich denke wir können auch hier mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein, gerade weil der Mini nach dem Unfall beim diesjährigen 24h Rennen in Dubai von den Jungs um David Dombek erst einmal wieder neuaufgebaut werden musste und wir mit den Werksautos von Peugeot zudem sehr harte Konkurrenz hatten“, so Lestrup. „Ohne die zwischenzeitlichen Motorenprobleme wäre für uns mit dem Mini sicher noch mehr möglich gewesen. Zudem konnten wir durch den Abbruch unseren Spritvorteil, den wir im Vergleich zur Konkurrenz haben, nicht wie gewünscht über die Distanz ausspielen. Aber dennoch sind wir unter dem Strich mit dem Abschneiden mehr als zufrieden“, ergänzte Teamchef Franjo Kovac.

Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse)

  • 12.05.2013  Start beim 24h Rennen auf dem Nürburgring

Es hat schon Tradition das Martin Tschornia auch in diesem Jahr wieder beim 24h Rennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife unterwegs ist. Wie bereits in den letzten Jahren wird er wieder im Besaplast Racing Team von Franjo Kovac im Besaplast Audi TT RS antreten.

Gemeinsam mit dem gesamten Besaplast Team wird man versuchen in diesem Jahr mit dem Audi wieder einen Podiumsplatz in der Klasse SP4T einfahren zu können. Hierzu wurden bereits im Vorfeld, wie berichtet, ein Rennen im Rahmen der Spezial-Tourenwagen-Trophy absolviert. 

Das Besaplast Racing Team wird auch diesmal wieder zwei Fahrzeuge dort an den Start bringen, zum einen den vom RCE Team betreuten Audi TT RS sowie auch den vom Team Dombek betreuten Mini Cooper S aus der Mini Trophy.

Auf dem Mini Cooper S mit der Start Nr. 124 werden Fredrik Lestrup, Thomas Tekart sowie Teameigner Franjo Kovac antreten in der Klasse SP2T. Im Audi TT RS mit der Start Nr. 105 werden Fredrik Lestrup, Kurt Thiim und Martin Tschornia in der Klasse SP4T antreten.

Findet könnt Ihr uns in der Box 18 sowie näturlich auch im Fahrerlager. Start wird erstmals am Pfingstsonntag um 17 Uhr erfolgen, bei hoffentlich besseren Wetterverhältnissen als beim letzten VLN Lauf. 

  • 02.05.2013  Nichts ist unmöglich

Getreu diesem Motto handelte das Einsatzteam Leutheuser Racing &
Events rund um Christian Leutheuser beim dritten Lauf zur
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nür4burgring. Dieses Team zeichnet
sich für den Einsatz des Toyota GT86 aus, den der Andreasberger Martin
Tschornia zusammen mit Alexander Kudrass, Jutta Beisiegel und Caroline
Jöns pilotiert.

Teilnehmer und Zuschauer wurden von wirklich miesen äußeren
Bedingungen empfangen. Regen, Nebel und Temperaturen um den
Gefrierpunkt ließen keine gute Stimmung aufkommen.

Nachdem Alexander Kudrass die erste Pflichttrainingsrunde absolviert
hatte, ging Jutta Beisiegel als nächste auf die Piste. Sie sollte
jedoch nicht weit kommen. Schon im Streckenabschnitt Hatzenbach gingen
ihr zunächst die Strecke und dann das Talent aus. Ein Einschlag in die
Leitplanken war nicht zu vermeiden.

Nachdem der beschädigte Toyota in das Fahrerlager zurückgebracht
wurde, schlug die Stunde für die Jungs rund um Christian Leutheuser.
In 90 Minuten wurde das Auto gerupft, passende Teile herbeigeschafft
und der Wagen wieder mit viel Improvisationstalent auf das richtige
Längenmaß gebracht und vermessen. Grade noch rechtzeitig wurde man
fertig um den Wagen in die Startaufstellung zu schicken.

Aufgrund der immer noch extrem widrigen Bedingungen wurde Martin
Tschornia als erfahrenster im Team als Startfahrer bestimmt. Martin
Tschornia behielt bei den schlechten Sichtbedingungen und dem durch
zahlreiche Unfälle verursachte Chaos auf der Strecke den Überblick und
konnte den Boliden auf Platz zwei in der Klasse liegend Alexander
Kudrass übergeben.

Der spulte seinen nicht minder schwierigen Turn routiniert ab, hielt
P2 und überließ das Steuer dann Caroline Jöns. Caroline hatte dann das
fragwürdige Vergnügen mit den Regenreifen auf der mittlerweile
abgetrockneten Strecke im Kreis zu rutschen. Währenddessen wurden aus
den Slicks Intermediates geschnitzt und diese bei dem letzten Wechsel
Jutta Beisiegel montiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte man auf den Dritten zwei Runden Vorsprung
und so viel Rückstand auf den Ersten, dass ein Angriff sich nicht mehr
lohnte. Somit konnte Jutta Beisiegel  bei nun deutlich besseren Sicht-
und Streckenbedingungen Platz zwei locker ins Ziel bringen.

Mit dieser tollen Teamleistung konnte man Platz eins in der
vorläufigen Gesamtwertung des Toyota Cups übernehmen.

  • 21.04.2013  Start in der Spezial-Tourenwagen-Trophy auf dem Hockenheimring,

Neben dem Einsatz in der VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring startete der Andreasberger am vergangenen Wochenende auch in der STT Meisterschaft auf dem Hockenheimring. Gemeinsam mit Franjo Kovac stellte man dort den Besaplast Audi TT RS an den Start um diese Rennen auch als Vorbereitung für das anstehende 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife zu nutzen.

Franjo Kovac konnte den Besapalst Audi im Qualyfing auf einen guten 12ten Platz im Gesamtfeld positionieren. Martin schaftte es im zweiten Qualyfing dann sogar den Besaplast Audi auf Platz 10 im Gesamtfeld und Platz 2 in der Klasse zu setzen.

Im Samstags Rennen ging es somit von Platz 10 für Franjo raus auf die Strecke. Leider fing es bereits in der Startaufstellung an zu regnen und Franjo der auf Slicks unterwegs war musste mit ansehen wie die Konkurrenz Ihn durchreichte. Zum Schluß konnte er aber noch einen Platz 4 in der Klassenwertung verbuchen.

Am Sonntag dann der Start für Martin Tschornia ebenfalls von Platz 10 aus. Bereist nach den ersten Kurven lag Martin im Besaplast Audi bereits auf Platz 4. Wurde dann jedoch schnell von drei viel stärkeren Fahrzeugen überholt und zu allem Übel blieb er noch beim Überrunden im Verkehr stecken, was beim Zieleinlauf mit Platz 8 in der Gesamtwertung und Platz 2 in der Klasse endete. "Es hat richtig Spass gemacht an diesem Wochenende, auch wenn wir zeitweise nicht sehr viel gegen die stärkeren Fahrzeuge ausrichten konnten," so der Andreasberger nach dem Rennen.

  • 17.04.2013  Podium zum Auftakt der VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring,

Nachdem die beiden angesetzten Testfahrten sowie der erste Lauf zur
Langstreckenmeisterschaft aufgrund des langen Winters und den daraus
resultierenden Streckenverhältnissen abgesagt werden mussten, ging die
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in ihre 37. Saison.

Für den Andreasberger Martin Tschornia sollte bereits der April alle
neu machen, zumindest in motorsportlicher Hinsicht. In diesem Jahr
wurde erstmals der Toyota GT86 Cup innerhalb der
Langstreckenmeisterschaft ausgeschrieben. Neben dem neuen Rennwagen
teilt sich Martin Tschornia in dieser Saison das Lenkrad mit auch mit
neuen Teamkollegen. Unterstützung erhält Tschornia von Alexander
Kudrass und den beiden Damen im Team Jutta Beisiegel und Carolin Jöns.

Zu Beginn des Trainings präsentierte sich die Strecke bei trockenem
Wetter in einem noch feuchten Zustand. So war für alle Teams klar,
dass die besten Bedingungen gegen Ende des Trainings herrschen würden,
wenn die Piste komplett abgetrocknet sein würde. Jedoch sind zu diesem
Zeitpunkt dann fast alle der 205 auf der  Strecke und man läuft Gefahr
im Verkehr stecken zu bleiben. So galt es auch hier zum richtigen
Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Martin Tschornia gelang es dann auch den Toyota GT 86 innerhalb der
Cup Wertung auf Startplatz 2 zu stellen, er sollte es auch sein, der
den Start fuhr. Im Laufe des Rennens konnte man sich ständig auf Platz
eins oder  zwei in der Wertung halten und wurde schließlich als
zweiter abgewunken.

Da das Team das erste Rennen auf dem für alle Beteiligten neuen
Boliden mehr als Testfahrt sah, war man mit der Platzierung zufrieden,
zumal der Sieger schon in der letzten Saison Erfahrungen mit dem
Einsatzfahrzeug sammeln konnte. Für den kommenden Lauf am 27. April
gilt es nun die gewonnenen Eindrücke zu sammeln und Verbesserungen an
dem Fahrzeug umzusetzen. 

  • 10.01.2013  Top Platzierungen im Qualy zum 24h Rennen in Dubai,

Welch ein Auftakt zum 24h Rennen in der Wüste von Dubai. Mit einer tollen Performance konnte sich Martin Tschornia gemeinsam mit seinen Mitstreitern im heutigen Qualyfing bereits eine gute Ausgangslage für das morgen anstehende Langstreckenrennen sichern. Mit beiden Fahrzeugen des Besaplast Team konnte man sich die Führung in den Klassen sichern. Als erstes konnte der Besaplast Mini in seiner Klasse überzeugen, bevor dann im zweiten Teil des Qualyfing auch der Besaplast Audi TT RS mit der Topbesetzung Kovac, Tschornia, Roland Asch und Wolfgang Kaufmann für eine weitere Überraschung in der stark besetzten Klasse SP2 sorgen konnte. Morgen ab 14 Uhr Ortszeit startet dann die 8te Auflage der  Dunlop 24h Dubai.  

  • 06.01.2013  Start beim 24h Rennen in Dubai,

Auch in 2013 wird Martin Tschornia, wie bereits in den vergangenen Jahren, an dem mittlerweile tradioniellen 24h Rennen in der Wüste von Dubai teilnehmen. Während die Fahrzeuge bereit sim Fahrerlager angekommen sind und ab morgen entladen werden können, befindet sich Martin gemeinsam mit dem Besaplast Racing Team um Franjo Kovac ebenfalls bereit sauf der Anreise in die Vereinigten Arabischen Emirate um ein weiteresmal dort einen ersten Saisonerfolg einfahren zukönnen.

Das Besaplast Racing Team wird auch diesmal wieder zwei Fahrzeuge dort an den Start bringen, zum einen den vom Team Dombek betreuten Mini Cooper S und den bereits beim 24h Rennen auf dem Nürburgring eingesetzten Audi TT RS der vom RCE Team betreut wird.

Auf dem Mini Cooper S mit der Start Nr. 102 werden Fredrik Lestrup, Ralf Eisenreich, Thomas Tekart, Martin Tschornia sowie Teameigner Franjo Kovac antreten in der Klasse A2. Im Audi TT RS mit der Start Nr. 89 werden Fredrik Lestrup, Wolfgang Kaufmann, Roland Asch, Martin Tschornia und Franjo Kovac in der Klasse SP2 antreten.

Für Martin wird es daher wie bereits in den Jahren vorher wieder einen Doppeleinsatz geben, der bei den Fahrerpaarungen jetzt schon für einiges Aufsehen in den Klassenwertungen sorgen wird. Vielleicht kann man auch in diesem Jahr wieder an den Erfolg im Mini Cooper S anknüpfen und mit etwas Glück auch den Audi TT RS erfolgreich im Feld positionieren. Für Spannung ist also im Besaplast Racing Team gesorgt bevor es am Donnerstag 10.01. dann auch auf der Strecke mit dem freien Training ernst werden wird. 

  • 25.05.2012  Platz 2 in der Klasse SP4T beim 24h Rennen,

Nach dem Klassensieg Ende Januar in Dubai konnte das Besaplast Racing Team auch beim zweiten großen Saisonhighlight, dem 24h Rennen am Nürburgring auf das Podium fahren. Mit einem neuen Audi TT-RS durfte sich die sympathische Mannschaft über den zweiten Rang in der Klasse SP4T freuen. Pech hatte man allerdings mit dem BMW Mini Cooper, der nach einer unverschuldeten Kollision bereits früh im Rennen ausschied.

Vor einer Traumkulisse von 235.000 Zuschauern fand im Schatten der Nürburg die 40. Auflage des ADAC Zurich 24h Rennens statt. Beim härtesten Langstreckenrennen in Deutschland, vielleicht sogar weltweit, durfte natürlich auch das Besaplast Racing Team nicht fehlen. Mit einem brandneuen Audi TT-RS in der Klasse SP4T und einem BMW Mini Cooper in der SP2T trat die Mannschaft beim Langstreckenklassiker in der Eifel unter ganz unterschiedlichsten Voraussetzungen an. Während der Mini Cooper schon seit Jahren fester Bestandteil der Fahrzeugflotte des Besaplast Teams ist und zuletzt auch den Klassensieg in Dubai herausfahren konnte, wollte man mit dem Publikumsliebling ein Wörtchen beim Kampf um die vorderen Platzierungen in der Klasse mitreden. Mit dem Audi TT-RS hingegen war die Marschroute eine ganz andere. Nach der missglückten Rennpremiere beim dritten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, als man in eine Startkollision verwickelt war und das Rennen schon nach wenigen 100 Metern beenden musste, wollte man beim 24h Rennen nun so viele Erkenntnisse wie möglich sammeln und natürlich unbedingt die Zielflagge sehen. Um die Vorhaben mit beiden Wagen realisieren zu können, vertraute Teamchef Franjo Kovac (Bochold), der zusammen mit ADAC GT Masters Pilot Fredrik Lestrup (Johanneshav) auf beiden Fahrzeugen an den Start ging, erfahrenen Piloten. Neben ihm und Lestrup komplettierten Nordschleifenhaudegen Martin Tschornia (Bestwig) und Ex-DTM Champion Kurt Thiim (Luxemburg) das Fahreraufgebot auf dem Audi TT RS während Jürgen Schmarl und Steffi Halm (Ammerbuch) mit auf dem BMW Mini Cooper antraten.

In den beiden Qualifyingsitzungen stand dann der erste kleinere Schlagabtausch an. Mit einer Rundenzeit von 9.00.849 min. konnten Kovac, Thiim, Lestrup und Tschornia bereits im Nachttraining ein Ausrufezeichen gegenüber der starken klasseninternen Konkurrenz setzen und den Audi TT RS auf einen hervorragenden 3. Klassenrang und eine gute 49. Gesamtposition im Starterfeld von über 170 Teilnehmern stellen.  Entsprechend zufrieden zeigte sich auch der Däne Kurt Thiim anschließend: „Audi hat einfach ein sehr gutes Fahrzeug für den Langstreckensport entwickelt. Der Wagen hat jede Menge Potenzial, weshalb es sehr viel Spaß macht, ihn durch die Grüne Hölle zu bewegen.“ Auch der MINI Cooper überzeugte beim Langstreckenklassiker gleich von Beginn an mit dem 100. Startplatz, da er viele leistungsstärkere Fahrzeuge hinter sich halten konnte. Doch genau dies sollte beim Rennstart Mini Trophy Pilotin Steffi Halm zum Verhängnis werden.

„Wir haben in der Startphase deutlich leistungsstärkere Fahrzeuge hinter uns gehabt, die im Qualifying anscheinend nicht gut zu Recht gekommen sind und entsprechend Druck auf uns  ausgeübt haben. In meiner zweiten Rennrunde habe ich dann bei der Anfahrt zum Streckenabschnitt Karussell die Ideallinie freigegeben, das andere Fahrzeug war auch schon an mir vorbei, ehe der Pilot plötzlich doch noch einmal aus unerklärlichen Gründen nach links zog und dabei mit unserem Mini kollidierte. Leider wurde unser Fahrzeug bei diesem Unfall zu stark beschädigt und wir mussten das Rennen aufgeben, bevor es eigentlich überhaupt richtig angefangen hat“, so Halm. Besser lief es hingegen für das Fahrerquartett auf dem Audi TT RS, die sich aus dem Startgetümmel heraushalten konnten und mit konstant guten Rundenzeiten im Verlaufe der 24 Stunden überzeugen konnten.

„Man muss bei einem 24h Rennen eine andere Mentalität an den Tag legen, als zum Beispiel bei einem Sprintrennen. Natürlich muss man auch hier schnell unterwegs sein, allerdings nicht mit dem letzten Risiko, denn es gilt, dass Fahrzeug sicher über die Distanz zu bringen. Wir konnten es sehr gut umsetzen und auch mit den Rundenzeiten dürfen wir sehr zufrieden sein. Leider haben wir zwischenzeitlich immer wieder technische Probleme gehabt, bei denen wir einige Zeit verloren haben, sonst wäre sicherlich viel mehr möglich gewesen“, erklärt Fredrik Lestrup.

„Uns war von vorneherein klar, dass ohne viele Testkilometer auf der Nürburgring Nordschleife gesammelt zu haben, es schwer werden wird, mit unserem neuen Audi TT RS die 24 Stunden ohne Zwischenfälle zu überstehen. Umso glücklicher sind wir natürlich, dass wir trotz allem mit dem Fahrzeug die Zielflagge sehen und wichtige Daten sammeln konnten. Der zweite Klassenrang ist natürlich ein gerngesehener Bonus. Schade nur, dass wir mit dem Mini Cooper nicht länger dabei sein konnten, aber so hart ist der Rennsport leider manchmal. Bedanken möchte ich mich allerdings noch einmal beim gesamten Team, welches über das gesamte Wochenende einen tollen Job gemacht hat“, fasst Teamchef Franjo Kovac zusammen. (Pressetext  Daniel Cornesse, Besaplast Racing Team )

 

  • 06.05.12  Einsatz beim 24h Rennen auf dem Nürburgring im Audi TT RS,

Wie bereits in den vergangenen Jahren auch wird Martin Tschornia auch in diesem Jahr wieder an der mittlerweile 40sten Auflage des 24h Rennens auf der Nürburgring Nordschleife teilnehmen. 

Bereits im zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wurde hierzu der Besaplast Endurance Mini Stage 2 eingesetzt, wie bereits berichtet. Beim dritten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft am 28.04.12 kam noch der Testlauf im Besaplast Audi TT RS aufgebaut von Raeder Motorsport hinzu. Das Besaplast Team um Franjo Kovac hatte Anfang des Jahres den Kauf des Audi TT RS zugestimmt und somit den Weg freigemacht für ein neues Fahrzeug innerhalb des Besaplast Racing Teams. Den ersten Testlauf führte Martin Tschornia gemeinsam mit Franjo Kovac und Fredrik Lestrup durch, leider wurde der Audi TT RS beim Start bereits durch einen Kollision stark an der Vorderachse beschädigt und fiel in der Folge aus dem Rennen. 

Beim 24h Rennen wird Besaplast Racing nun in der Klasse SP 2T mit dem BMW Mini Start Nr. 144 pilotiert von Franjo Kovac, Fredrik Lestrup, Steffi Halm und Jürgen Schmarl sowie in der Klasse SP 4T mit dem neuen Audi TT RS  Start Nr. 116 pilotiert von Franjo Kovac, Martin Tschornia, Fredrik Lestrup und Kurt Thiim an den Start gehen.

Das der Audi TT RS jedoch trotzdem eine guter Kandidat für einen Erfolg beim 24h Rennen ist zeigt der gute Abtrieb und die 5 bis 15 km/h schnellere Kurvengeschwindigkeit gegenüber den Audi R8 LMS und den Porsches. Mit ca. 370 PS hat man zwar auf den geraden eine erhebliche PS Einbusse aber es kommt ja auf die Distanz beim 24h Rennen an und hier rechnet sich das Besaplast Team mit der Top Fahrerbesetzung einiges aus. Ziel wird es jedoch sein die Klasse SP 4T zu gewinnen und noch einige Erfahrungen mit dem neuen Gefährt zusammeln.

  • 15.04.12  Platz 3 beim zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring,

Zusammen mit den neu aufgestellten Team Dombek ging es an diesem Wochenende für Martin Tschornia in die ersten Tests für das anstehende 24h Rennen im Mitte Mai. Das Team Dombek bestehend aus dem Team Caisley International und dem Besaplast Team Dombek setzte wie in der Mini Trophy 2012 den Besaplast Endurance Mini Stage 2 ein. Pilotiert wurde der Besaplast Mini von Franjo Kovac, Frederik Lestrup und Martin Tschornia. Dieses Trio hat ja bereits Erfahrung auf diversen Rennen in Dubai auf dem Mini sammeln können. 

Grosse Freude dann am Samstag als man im Qualyfing den Besaplast Mini auf Platz 3 in der Klasse SP2T hinter den zwei Peugeot RCZ platzieren konnte. Im Laufe des Rennens konnte man diesen Platz sogar noch etwas ausbauen und bis auf Platz in der Klassenwertung vorstossen. Dann jedoch ca. 50min vor Schluss des Rennens ein Reifenschaden am Mini. In langsamer Fahrt konnte man noch zurück in die Box um den Reifen zuwechseln, verlor jedoch hierdurch den Platz 2 wieder an den nachfolgenden zweiten Peugeot RCZ. 

Aber trotz dem ein tolles Ergebniss für das gesamte Team Dombek und die drei Piloten, hätte man doch bei der Anreise am Freitag nicht damit gerechnet bereits im ersten Testlauf soweit vorne mit kämpfen zukönnen und am Ende noch einen Podestplatz zuergattern.

  • 08.01.12 Start bei 7ter Auflage der 24h Dubai,

Wie bereits in den vergangenen Jahren beginnt auch heuer die Saison für den Andreasberger Martin Tschornia wieder in der Wüste von Dubai. Nachdem man im Dezember 2011 bereits die Container mit den Einsatzfahrzeugen in Antwerpen verladen hat und diese nun in Dubai im Port Jebel Ali eingetroffen sind. Heisst es für das gesamte Besaplast Racing Team um Franjo Kovac am 10.01.12 den Besagroup Porsche 997 GT3 Cup und den Besagroup BMW Mini auszuladen und die Boxen im Autodromo von Dubai zu beziehen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird Martin auch in diesem Jahr wieder einen Doppelstart absolvieren. Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Stefanie Halm im Besaplast Racing Team 1 im Porsche 997 und mit Franjo Kovac, Fredrik Ledrup (SWE), Cora Schumacher und Stefanie Halm im Besaplast Racing Team 2 im BMW Mini. 

Im einem Starterfeld von 73 Fahrzeugen wird es auch in diesem Jahr wieder nicht ganz leicht die Führung in den Klassenwertungen oder unter den Top 10 erreichen zukönnen. Jedoch ist man aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren und dem eingespielten Team sehr optimistisch auch in diesem Jahr wieder in der Klassenwertung vorne mitkämpfen zukönnen und vielleicht sogar am Ende auch unter den Top 10 dabei zusein. Wir drücken jedenfalls dem gesamten Besaplast Team die Daumen und wünschen einen erfolgreichen Start in die Saison 2012. 

  • 06.11.11 Platz 6 beim Saisonfinale auf dem Nürburgring,

Gemeinsam mit Steve Smith und Einar Thorsen konnte Martin Tschornia beim Saisonfinale 6ten Platz in der Klasse der Seriennahen Fahrzeuge für sich und das Krauth Racing Team verbuchen. Mit einem bestens vorbereiteten BMW Z4 M-Coupe konnte man nach Problemen in der Anfangsphase des 4h Rennens konnte man nach der Zeilduchfahrt noch ein zufriedenstellendes Saisonfinale absolvieren. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.  

  • 26.09.11 Platz 4 bei 24H Series Rennen in Barcelona,

Nachden Einsätze der letzten Jahre im Rahmen des 24h Rennes in Dubai, startete das Besaplast Racing Team in diesem Jahr erstmals auch bei den 24h Series in Barcelona auf dem Besaplast Porsche 997 Cup.Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch sowie Stefanie Halm startete Martin Tschornia erneut auf einer Ihm unbekannten Rennstrecke. Das jedoch mit dem Besaplast Team auch hier zu rechnen sein durfte, dafür war das bereits bekannte Vierergespann Kovac, Asch, Asch, Tschornia in den letzten Jahren bereits bekannt. 

Bereits im Qualifying konnte man den Porsche auf Start Platz 4 positionieren und dies sollte eine gute Ausgangsbasis für den Start am Samstag Mittag sein, die Konkurrenz ist zwar sehr stark aufgestellt und nicht zu unterschätzen aber ein 24h Rennen ist nun mal sehr lange und am Ende erst bei Überfahren der Ziellinie entschieden. 

Der Start am Samstag Mittag erfolgte auf nasser Fahrbahn bei 24,6° C und trotzdem konnte sich Startfahrer Sebastian Asch mit seiner Erfahrung entsprechend durchkämpfen und bereits in der Anfangsphase dieses Langstreckenrennes den Porsche fest unter den Top 5 platzieren. Dies sollte auch während den weiteren Stunden sich nicht gross ändern. In der Nacht traf es das Besaplast Team dann jedoch mit zwei außerplanmäßigen Stopps. Während des Turns von Stefanie Halm traten Probleme mit dem Schaltpoti auf und die Lichtmaschine musste gewechselt werden. Hierdurch fiel man zwar in der Wertung weit zurück, konnte jedoch durch die konstanten Rundenzeiten schnell wieder in die Top 5 vor fahren. Zeitweise konnte man sogar bedingt durch Boxenstopps der Konkurrenten die Führung für einige Runden übernehmen. Doch am Ende musste sich Schlussfahrer Sebastian Asch der gewaltigen Übermacht des Schubert Motorsport Teams im BMW Z4 GT3 geschlagen geben und konnte auf Platz 4 einen weiteren Erfolg für das Besaplast Team heimfahren. Ein toller Erfolg trotzdem für die gesamte Mannschaft, konnte man neben Platz 4 auch die Klassenwertung gewinnen und einige Male mit den schnellsten Runden auf sich aufmerksam machen. 

Alles in allem ein anstrengendes tolles Wochenende für das Besaplast Team um Teamchef Franjo Kovac und Martin Tschornia., der wieder einmal viel Ergeiz in die Vorbereitungen gesteckt hat.

1.Platz: Schubert Motorsport BMW Z4 GT3 / 2. Platz: Bovi Motorsport Brokernet Silversting / Platz 3: Equipe Verschuur1 Renault Megane Trophy  / Platz 4: Besaplast Racing Porsche 997 Cup / Platz 5: PCR Sport Seat Leon Supercopa LR

Bereits am 15.10.11 geht es für Martin Tschornia auf dem Nürburgring mit den letzten Beiden Läufen zur VLN Langstrecken Meisterschaft weiter.

  • 30.06.11 Platz 2 beim 24h Rennen auf dem Nürburgring,

Gemeinsam mit Reinhold Renger, Friedrich & Friedhelm Obermaier konnte Martin Tschornia nach einem tadellosen Rennverlauf den 2ten Platz in der Klasse der Seriennahen Fahrzeuge für sich und das Krauth Racing Team verbuchen. Mit konstanten Rundenzeiten und einem bestens vorbereiteten BMW Z4 M-Coupe konnte man sogar zeitweise mit dem ersten Platz in der Klassenwertung aufhorchen lassen. Leider verpasste man zum Schluss nur knapp die Führung und der angestrebten ersten Platz. Trotz dem ein wirklich tolles Wochenende für Martin Tschornia und seine Mitstreiter. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.  

  • 20.05.11 Start beim 24h Rennen auf dem Nürburgring,

Wie bereits in den Vorjahren wird Martin Tschornia auch in diesem Jahr am ADAC Zurich 24h Rennen am kommenden Wochenende teilnehmen.

Gemeinsam mit Friedrich und Friedhelm Obermaier wird er dort auf einem BMW Z4 M-Coupe eingesetzt von Krauth Racing unter der Leitung von Reinold Renger in der Klasse V6 an den Start gehen. Bereits im Rahmen der VLN Läufe konnte Martin sich mit dem Z4-Coupe vertraut machen. Pünktlich zu seinem 56sten Geburtstag fällt der Startschuss zu diesem legendären Rennen in der Grünen Hölle. Drücken wir Ihm die Daumen, das am Ende des Rennens noch ein kleines Geburtstaggeschenk dabei heraus kommen wird. Finden könnt Ihr den BMW Z4-Coupe mit der Start Nr. 241 in der Box 11.

  • 31.05.11 Platz 4 in der Klasse V6 beim vierten Lauf zur VLN Meisterschaft

Auch am vergangenen Wochenende konnte Martin Tschornia sich im BMW M3 eingesetzt vom Krauth Racing Team wieder in der Klasse V6 weit nach vorne durch kämpfen. Gemeinsam mit Sven Rau und Klaus Engelbrecht-Schnür konnte man sich, in der mit 13 Fahrzeugen besetzten Klasse, den vierten Platz sichern. Aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.

  • 15.05.11 Keine Teilnahme beim dritten Lauf zur Langstrecken Meisterschaft

Aufgrund eines familiären Trauerfalles fiel der geplante Einsatz beim dritten Lauf auf dem Nürburgring für Martin Tschornia aus. Der nächste Einsatz ist für den vierten Lauf am 28.05. geplant.

  • 05.05.11 Nach Pole kein Glück im Rennen

Auch beim zweiten Lauf zur Langstrecken Meisterschaft auf der Nürburgring Nordschleife gab es für  Martin wieder einen Doppeleinsatz im Krauth Racing Team. Zum einen startete Martin in der Klasse V5 gemeinsam mit Nils Reimer und Reinold Renger auf einem BMW E46 M3 und in der Klasse V6 gemeinsam mit Joachim Kiesch und Martin Luther auf einem BMW Z4 M-Coupe. Nach Pole in der Klasse V5 und Platz 4 in der Klasse V6 eine gute Ausgangsbasis für ein heisses Wochenende, aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.

  • 04.04.11 Erfolgreicher Start in die VLN Saison für Martin Tschornia

Nun ging es auch erstmals in dieser Saison wieder auf der Nürburgring Nordschleife mit dem VLN Langstreckenpokal los und Martin konnte sich hierbei gleich um einen Doppeleinsatz im Krauth Racing Team freuen. Zum einen startete Martin in der Klasse V5 gemeinsam mit Nils Reimer und Reinold Renger auf einem BMW M3 und in der Klasse V6 gemeinsam mit Joachim Kiesch und Martin Luther auf einem BMW Z4. Ein heisses Wochenende mit viel Arbeit stand also auf dem Programm, aber mehr dazu in dem Pressetext von Krauth Racing.

  • 15.01.11 Platz in der Gruppe A2 beim 24h Rennen in Dubai,

Nach den Ausfällen am gestrigen Tag, in der ersten Rennhälfte, nun endlich ein Erfolg an diesem Wochenende.

Martin Tschornia, Franjo Kovac, Cora Schumacher, Christian Leutheuser sowie Rainald Mattes konnten sich das gesamte Rennen hindurch mit dem vom Besaplast Racing Team eingesetzten BMW Minni Cooper S konstant in der Gruppe A2 behaupten. Die einzelnen Stints und Boxenstopps konnten ohne grössere Probleme gemeistert werden. Auch in der A2 hatte man es mit einer harten Konkurrenz zu tun, die ebenfalls mit einer guten Performance im Rennverlauf überzeugte. Das Ergebniss nach 24h ist daher für das gesamte Besaplast Team sowie für die Mannschaft um den BMW Mini Cooper S ein Top Erfolg und eine kleiner Freudentropfen für die frühen Ausfälle mit dem BMW E46 M3 sowie dem Porsche 997 GT3 Cup. Beim Zieldurchlauf lag man mit 4 Runden Rückstand hinter dem auf Platz 1 liegenden Renault Clio Cup des Auto Sport GP1 und mit ca. 21min Vorsprung auf den drittplatzierten Renault Clio Cup der ebenfalls von Auto Sport GP eingesetzt wurde. Bei dieser langen Renndistanz und der starken Konkurrenz eine wirklich gute Leistung des Besaplast Teams und der Mitstreiter. Martin Tschornia der auf dem Porsche 997 sowie auf dem BMW Mini Cooper unterwegs war, freute sich über dieses erzielte Resultat in der Klasse A2 und dem damit erzielten kleinen Freudenfunken für das arg gebeutelte Besaplast Team.    

  • 14.01.11 Resultat nach 6h Renndistanz,

Nach guter Anfangsphase bereits erste Probleme im Porsche 997 GT3 Cup. Roland Asch der den ersten Turn übernahm wurde Opfer eines Kampfes der Konkurrenten, in Folge dessen einer im Heck des Porsches einschlug und diesen in einen Dreh zwang. Beim anschliessenden Boxenstopp setzte das Besaplast Team alles daran diesen massiven Schaden wieder auszubessern, was nach einer halben Stunde Standzeit gelang und das Rennen wieder aufgenommen werden konnte. Von Platz 70 wieder ins Rennen gegangen konnte man sich nach 4h wieder bis auf Platz 57 vorarbeiten. Kurt Thiim der anschliessend den Porsche übernahm musste jedoch nach 5 Runden von Motorprobleme und fehlender Kompression berichten und den Porsche 997 entgültig an der Box abstellen. Nach erster Analyse sind diese Probleme wohl auf die Beschädigungen durch den Unfall zurück zuführen und konnten leider nicht wieder behoben werden. Da der BMW E46 M3 ebenfalls wegen vielen Technikproblemen aus geschieden ist, ein herber Schlag für das gesamte hoch motivierte Besaplast Team. Nun heisst es versuchen den verbliebenen BMW Mini Cooper S über die Renndistanz zubringen. Nach 6h Renndistanz liegt dieser bereist auf Platz 44 in der Gesamtwertung und kann den Platz 2 in der Gruppe A2 halten. Für Martin geht es alles also weiter. 

  • 13.01.11 Erster Heißer Tag bei Dunlop 24h Dubai 2011 gut gemeistert,

Nachdem nun die Fahrzeuge aus den Containern ausgeladen wurden und die Boxen entsprechend hergerichtet worden sind, ging es gestern abend erst einmal auf der tradionellen Welcome Party entspannt zur Sache. Zum erstenmal fand dieser Programmpunkt direkt im Fahrerlager statt und so konnte man neben der offiziellen Begrüßung durch den Veranstalter und Schirmherrn auch nahe am Geschehen verbleiben.

Am heutigen Tage ging es dann in die erste heisse Phase, Freies Training - Qualyfing und Nacht Training standen für das gesamte Teilnehmerfeld auf dem Programm.

Für Martin der an diesem Wochenende auf zwei Fahrzeugen im Besaplast Racing Team startet bedeutete dies erhöhte Spannung um am Ende des Tages einen guten Startplatz gemeinsamen mit seinen Mitstreitern erzielen zukönnen. Bereits im freien Training konnte man mit guter Leistung auf dem Porsche 997 GT3 Cup und dem BMW Mini Cooper S auf warten, was sich im anschliessenden Qualyfing widerspiegelte. Das grosse Teilnehmerfeld und die sehr stark besetzten einzelnen Wertungsklassen zeigten bereits einen Ausblick auf die lange 24h Renndistanz.

Resultat nach Qualyfing: Platz 2 in der Klasse 997 und Platz 26 in der Gesamtwertung auf dem Porsche 997 GT3 Cup gemeinsam mit Kurt Thiim, Roland Asch, Sebastian Asch und Christopher Haase. Im zweiten Fahrzeug dem BMW Mini Cooper S konnte Martin sich gemeinsam mit Franjo Kovac, Rainald Mattes, Christian Leutheuser und Cora Schumacher den Platz 4 in der  Klasse A2 qualifizieren.

Eine gute Ausgangslage für das morgen startende Rennen. Drücken wir Martin sowie dem gesamten Besaplast Team die Daumen, das es über diese sehr lange Distanz in diesem Jahr wieder einen erfolgreichen Abschluss gibt.

  • 09.12.10 Doppel Einsatz bei Dunlop 24h Dubai 2011,

Auch bei der sechsten Auflage des 24h Rennens in der Wüste von Dubai wird Martin Tschornia wieder antreten.

Bereits zum drittenmal in Folge wird Martin im Besaplast Racing Team auf dem Porsche 911 GT3 Cup 997 gemeinsam mit Teameigner Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Kurt Thiim versuchen den Erfolg auf dem Jahre 2009 zu wiederholen, nachdem man in diesem Jahr leider etwas vom Pech getroffen war und aufgrund des Feuers im Fahrzeug das Rennen in der Nacht aufgeben musste. 

Da das Besaplast Racing Team erstmals mit drei Fahrzeugen dort antreten wird, gibt es neben dem Einsatz im Porsche 911 auch einen weitern Einsatz in einem BMW Mini Cooper S. Gemeinsam mit Franjo Kovac konnte Martin bereits beim letzten VLN Rennen diesen auf Platz 8 in der Klassenwertung platzieren. In Dubai werden Reinald Mattes, Christopher Haase, Franjo Kovac sowie Cora Schumacher hinter dem Volant des Minis Platz nehmen.

Los geht es dann am 13.-15.01.2011 auf dem Autodromo Dubai und wir drücken bereits jetzt dem gesamtem Besaplast Team sowie Martin die Daumen, dass es im Januar 2011 wieder zu einem Top Einstand in die neue Saison kommen wird.   

  • 19.05.10 Das waren die 24h auf der Nürburgring Nordschleife, 

Beim diesjährigen 24h Rennen auf der Nordschleife ging Martin Tschornia wieder gemeinsam mit dem Besagroup Racing Team in dem Porsche GT3 Cup an den Start.  

Im Zeittraining reichte es leider knapp nicht für die blaue Lampe der Top20, da die Fahrer im dichten Verkehr immer wieder abgebremst wurden. Dennoch reichte es für Startplatz 24 von 200 Teilnehmern, in einen überaus stark besetzten Starterfeld. Franjo Kovac, Teambesitzer und Fahrer in Personalunion, war dennoch recht zufrieden. Das Ergebnis ließ Gutes für das Rennen erwarten.  

Das Rennen begann wie erwartet positiv. Startfahrer Sebastian Asch konnte schon in den ersten Runden einige Plätze gutmachen und bestach durch tolle Überholmanöver und schnelle Rundenzeiten. Innerhalb der ersten Stunden konnte sich das Team bis auf Platz 13 vorarbeiten. Um 2:05 Uhr in der Nacht dann der Schock. Frank Schmickler war bei einem Überholmanöver, vom gerade überholten Fahrzeug, ins Heck gefahren worden. Dieser „Rempler“ hatte einen Dreher mit heftigem einschlag zur Folge. Der Fahrer blieb glücklicher weise unverletzt, der Porsche leider nicht. Eine gebrochene Aufhängung und Lenkung im Frontbereich zwangen das Besagroup Racing Team zur vorzeitigen Aufgabe.  

Doch schon am kommenden Wochenende wollen Franjo Kovac und Martin Tschornia im Porsche Sports Cup am Nürburgring erneut auf die Jagd nach schnellen Rundenzeiten gehen. es bleibt zu hoffen, dass die Nordschleife nicht wieder ihr grausames Gesicht zeigen wird

  • 26.04.10 Doppeleinsatz und Platz 8 im Besaplast Porsche in der VLN Meisterschaft, 

Auch an diesem Wochenende startete Martin Tschornia wieder im Rahmen der VLN Meisterschaft mit einem Doppelstart. 

In der Klasse V6 auf einem BMW M3 gemeinsam mit Michael Luther und Joachim Kiesch konnte man zwar die schnellste Rennrunde in der Klasse für sich verzeichenen, fiel jedoch nach 6 Runden mit technischem Defekt im Bereich Castrol S aus. In der Klasse SP 9 auf dem Besaplast Porsche 911 GT3 Cup 997 sollte es jedoch besser laufen und gemeinsam mit Franjo Kovac, Sebastian Asch und Frank Schmickler konnte man sich bis zum Rennabbruch den 8 Platz in der Klasse und Platz 44 in der Gesamtwertung sichern. Das mit 4h Renndistanz angesetzte Rennen musste jedoch aufgrund eines tragischen Unfalls von Leo Löwenstein im Aston Martin nach knapp 3 1/2h abgebrochen werden. Leo Löwenstein verunfallte nach einer Kollision im Bereich Bergwerk so tragisch mit seinem Fahrzeug, dass er hierbei sein Leben verlor. An dieser Stelle möchten auch wir unser herzlichstes Beileid an die Hinterbleibenden richten, mit Leo Löwenstein ist ein erfahrener Rennsportler aus unserer Mitte gerissen worden.

  • 28.03.10 Doppeleinsatz beim Saisonauftakt in der VLN Langstreckenmeisterschaft, 

Nach der langen Winterpause startet nun auch in Deutschland wieder die Motorsport Saison. Nach dem die Test- und Einstellfahrten bereits am letzten Wochenende gut absolviert werden konnten, hiess es an diesem Wochenende beim ersten Lauf der Saison wieder einmal mehr zu zeigen, was Martin Tschornia auf der Nürburgring Nordschleife alles aus einem BMW M3 herausholen kann.

In der Klasse V6 startet Martin in diesem Jahr gemeinsam mit Michael Luther und Joachim Kiesch auf einem BMW M3 mit der Startnummer 488. Nach einem guten Start rollte der BMW jedoch bereits nach 1 3/4 Stunden Renndistanz nach der ersten Kurve in der Mercedes Arena aus, konnte jedoch nochmals weiterfahren bevor man nach 2 1/2 Stunden dann endgültig im Bereich Hohe Acht mit einem technischen Defekt aus dem Rennen schied. Nach einer schnellsten Runde mit 9:28.309 min in der zweiten Rennrunde ein bitteres Endergebnis.

In der Klasse H3 startete Martin Tschornia ebenfalls auf einem BMW M3 Startnummer 20 gemeinsam mit Ulli Packeisen. Nach Platz 61 im Training erhoffte man sich hier einige Verbesserungen im Gesamtfeld. In der Klasse H3 selber sollten es keine Verbesserungen anstehen, da man an diesem Wochenende als einziges Fahrzeug dort gemeldet war. In der zweiten Rennrunde konnte man hier knapp an die Zeiten des BMW M3 aus der Klasse V6 heran kommen, mit 9:38.393 min eine sehr gute Zeit. Aber auch hier sollte es an diesem Wochenende nicht reichen. Ausfall nach 15 Runden Renndistanz.

Bleibt zu hoffen, dass man beim nächsten Einsatz am 10.04.2010  besser abschneiden kann.

  • 15.01.10 Pech beim 24h Rennen in Dubai, 
Mit viel Ergeiz angereist, hiess es bereits in den ersten Trainingsitzungen den Porsche 997 GT3 CUP des Besaplast Racing Teams auf die Dunlop Reifen abzustimmen. Gemeinsam mit Teameigner Franjo Kovac, Sebastian Asch und den beiden Haudegen aus der guten alten DTM Zeit Roland Asch und Kurt Thiim, gelang es im Qualifikationstraining am Donnerstag einen guten Startplatz mit Position 11 einzufahren. Nun folgte noch das Nachtraining, welches man nutzte um sich mit der Strecke im Dunkeln und der Fahrzeugbeleuchtung vertraut zumachen.

Voller Optimismus ging es dann heute in die Startphase zum Dunlop 24h von Dubai. Roland Asch der den ersten Turn übernahm konnte den Porsche bereits nach 2h in den Top 5 platzieren und anschliessend an seinen Sohn Sebastian Asch übergeben, der ebenfalls mit viel Speed die Konkurrenz in Schach halten konnte und zeitweise bis auf Platz 1 noch vorne fahren konnte. Den dritten Turn über nahm dann Kurt Thiim, der den Porsche auf Platz 3 liegend weiter in die Nacht führte, bevor er zum ersten Turn an Martin Tschornia übergab. Die Runden konnte Martin konstant abspulen, bis nach knapp 8h Renndistanz um 20:48 Uhr der Porsche plötzlich Feuer fing. Nach einigen Unruhen, war Martin Tschornia zum Glück unversehrt aus dem Auto gekommen. Mit viel Geschick gelang es Martin den Porsche am Ende der Start-Zielgeraden in Höhe der Boxenausfahrt abzustellen. Kaum aus dem Porsche herausgekommen, griff er beherzt zu den Feuerlöschern der anwesenden Streckenposten und bekämpfte im Alleingang das Feuer. "Ich kann nicht sagen, was genau passiert ist. Wir denken, das es vielleicht ausgelaufenes Öl auf der Strecke war. Das plötzlich Feuer gefangen hat. Im Auto waren auf einmal nur Flammen. Ich wusste nicht woher und musste aus dem Auto heraus. Ja es ist fair zusagen, dass das Auto irreparabel beschädigt ist," so Martin anschliessend an in der Box. Besaplast kündigte 30 Minuten später Ihr ausscheiden aus dem Rennen an. Nach Untersuchungen in der Box konnte auch die Ursache gefunden werden, ein Leck an einer Schraube im Tankbereich. Hierdurch trpofte Benzin dirket auf den heissen Auspuff, was unweigerlich zu der starken Verpuffung führte. Trotz dieses Ausfalls konnte sich das Besaplast Team mit dem Einsatz zufrieden zeigen, hatte man doch beweisen können auch in diesem Jahr wieder zu den Top Favoriten gehört zuhaben.

  • 20.12.09 Die Wüste lebt, 

Nach dem furiosen 24h Rennen in Dubai 2009, dass das Besa-Racing-Team mit einem Podestplatz beendete, geht das Team rund um Franjo Kovac auch 2010 wieder an den Start im Wüstenstaat. Um den Erfolg des Vorjahres zu wiederholen, oder sogar eine noch bessere Platzierung erreichen zu können, wurden die "Truppen" verstärkt. Bein 24h Rennen 2010 wird auch der Besaplast BMW GTR V10 sein Debütrennen bestreiten. Zudem werden wieder starke Fahrerpaarungen die Fahrzeuge um das Dubai Autodrome bewegen. Der Porsche GT3 wird, wie im vergangenen Jahr, von der erfolgreichen Fahrerpaarung Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch, Kurt Thiim und Martin Tschornia gesteuert. Am Volant des BMW werden sich Franjo Kovac, Jörg Hardt, Frank Schmickler, Kurt Thiim und Sebastian Asch abwechseln. Beide Fahrzeuge haben realistische Podest- und sogar Siegchancen, auch wenn das Startertfeld 2010 noch stärker besetzt ist, als es dies schon im Vorjahr gewesen ist. "Wir werden unserer Bestes geben, um den Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Dennoch ist das Rennen in Dubai keineswegs vorhersehbar, da hohe Temperaturwechsel und der Wüstensand unberechenbar sind.", so Ewald Kuhl der Team-Manager des Besa-Racing-Teams. 

  • 18.10.09 Doppeleinsatz beim neunten Lauf zur BF-Goodrich Meisterschaft

Beim 9. Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ging Motorsportler Martin Tschornia ebenfalls wieder als Doppelstarter ins Rennen. In der Klasse H3 errang Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Alexander Schula den ersten Platz. In der Klasse Cup5 konnte er gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Roland Asch auf dem Besaplast Porsche GT3 Cup immerhin den Platz 5 nach Hause fahren. Bei einem sehr  

Bei typischem Nordschleife Wetter, mit einem Mix aus Hagel-Regen und Sonnenschein, kämpfte Martin Tschornia auch dieses mal als Doppelstarter auf zwei sehr erfolgreichen Fahrzeugen. Zum einen ging es in bewährter Aufstellung in der Klasse H3 auf dem BMW M3 unter der Wertung des MSC Rhön e.V. gemeinsam mit Christian Leutheuser und Alexander Schula um einen weiteren Sieg in dieser Klasse. Trotz viel Betrieb in der Boxengasse auf grund der Wetterverhältnisse konnte man nach 4h Renndauer mit Platz 1 einen weiteren Klassensieg auf dem Konto verbuchen. 

Als zweiten Einsatz ging es für Martin Tschornia gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Roland Asch im Besaplast Porsche GT3 Cup in der Klasse Cup5 darum nochmals zu zeigen, das auch hier ein Sieg geholt werden kann. Auf Startplatz 20 ins Rennen gestartet und nach zwei langen Stints übergab Kurt Thiim Platz 4 in der Klasse liegend den Porsche an Roland Asch. Martin Tschornia, der nach einem kurzen Stint von Franjo Kovac den Porsche übernahm und die letzten 2 Stints absolvierte, musste leider einen Dreher verbuchen musste konnte den Porsche anschliessend noch auf Platz 5 in der Klasse liegend durch Ziel pilotieren.

  • 08.09.09 Reifenprobleme ärgern Tschornia

Beim 7. Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring ging Motorsportler Martin Tschornia als Doppelstarter ins Rennen. In der Klasse der Serientourenwagen bis drei Liter Hubraum (V5) belegte Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Alexander Schula den vierten Platz. Bei den Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum (V6) kam Martin Tschornia zusammen mit Michael Luther auf Rang zwei.

Vom zweiten Startplatz ging Martin Tschornia im BMW M3 in der Klasse V5 ins Rennen. Während der Andreasberger zunächst im Spitzenfeld mitfuhr, bauten die Reifen im Rennverlauf immer mehr ab und Tschornia fiel auf Platz zurück. Nach acht Runden übergab Martin Tschornia den BMW M3 an Alexander Schula, der von Christian Leutheuser abgelöst wurde. Nach 24 Runden und vier Stunden Fahrzeit belegte das Team Rang vier.

In der Klasse V6 stieg Martin Tschornia in das Cockpit des BMW M3 und steuerte den Boliden ohne grössere Probleme auf den zweiten Platz. Die Meisterschaft wird am Samstag 3. Oktober, mit dem 41. ADAC -Barbarossapreis fortgesetzt.

  • 29.08.09 Erneuter Doppeleinsatz beim siebten Lauf zur BF-Goodrich Meisterschaft auf dem Nürburgring

Auch beim 32. RCM DMV Grenzlandrennen auf dem Nürburgring ging Martin Tschornia wieder als Doppelstarter in das 4h andauernde Langstreckenrennen auf der legendären Nürburgring Nordschleife. In der Klasse V5 gemeinsam mit Christian Leutheuser und Andreas Schula konnte man sich den Platz 4 auf dem BMW M3 sichern. Ebenfalls im BMW M3 ging es in der Klasse V6 gemeinsam mit Michael Luther sogar bis auf Platz 2 in der Klassenwertung nach vorne, mit Platz 42 in der Gesamtwertung bei 129 gestarteten Fahrzeuge und einem sehr starken Teilnehmerfeld ein sehr gutes Resultat für Martin Tschornia und Teamchef Michael Luther. Aber auch in der Klasse V5 und Gesamtplatz 52 ein sehr gutes Teamergebniss.

  • 28.07.09 Doppeleinsatz beim sechsten Lauf zur BF-Goodrich Meisterschaft auf dem Nürburgring

Regenroulette am Nürburgring

Beim 6 Stunden Rennen, dem Saisonhighlight der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, ging Martin Tschornia als Doppelstarter ins Rennen. Heraus sprang der sechste Platz bei den Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum ( V5 ) und Platz 2 bei den Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum ( V6 ), jeweils auf einem BMW M3.

Doch der Reihen nach.     

In der Klasse V5 teilte sich Martin Tschornia das Cockpit mit Christian Leutheuser, Uli Packeisen und Alexander Schula. Martin Tschornia übernahm den Start und konnte bei einsetzendem Nieselregen auf Platz eins in der Klasse vorfahren. Als der Regen jedoch immer heftiger einsetzte musste ein vorgezogener Boxenstop eingelegt werden um auf Regenreifen zu wechseln. Martin Tschornia übergab den Wagen an seine Teamkollegen. Durch immer wieder einsetzenden Regen und abtrocknender Strecke war die Boxencrew bei zahlreichen Reifenwechseln gefordert. Man lag im weiteren Verlauf des Rennens je nach Boxenstopp bis kurz vor Schluss immer zwischen Platz 1 und 3. Aus einem Podestplatz sollte es dieses Mal jedoch nichts werden. Bei einem Überholvorgang wurde man übersehen. Bei dem daraus resultierenden Unfall wurde ein Federbein beschädigt. Durch die notwendige Reparatur fiel man auf Platz 8 zurück. Durch ein paar schnelle Schlussrunden konnte man das Rennen schließlich als 6. beenden.

Zusammen mit Teamchef Michael Luther und Franz Brenauer startete Martin Tschornia in der Klasse V6. Hier übernahm Tschornia den Part des Schlußfahrers. Nachdem seine beiden Teamkollegen immer wieder Pech mit den Boxenstops hatten und dort wertvolle Zeit auf den Führenden verloren übernahm Martin Tschornia auf Platz 2 liegend den BMW M3 und fuhr einen sicheren 2. Platz nach Hause. Bei den schwierigen Bedingungen, die am Wochenende herrschten, konnte sich jeder als Sieger fühlen, der sein Fahrzeug unfallfrei ins Ziel brachte.

Der nächste Lauf bei hoffentlich angenehmeren Bedingungen findet am 29. August statt.

  • 28.06.09 Platz 3 in der Klasse V5 bei Wetterchaos auf dem Nürburgring

Nebel am Morgen und Rennabbruch wegen Unwetter.
Der 5. Lauf der Langstreckenmeisterschaft fing am Morgen erst einmal gar nicht gut an. Dichter Nebel hüllte die Nordschleife ein und verhinderte einen planmäßigen Ablauf des Zeittrainings. Just in dem Moment als Martin Tschornia auf seine schnelle Trainingsrunde gehen wollte, wurde das Training vorzeitig beendet um im Zeitplan zu bleiben. 

So konnte Wolfgang Kudrass als Startfahrer das Rennen der Serientourenwagenklasse bis 3 Liter auf dem BMW M3 vom dritten Startplatz aufnehmen. Kudrass kam jedoch eine Runde früher als geplant zum Boxenstop. Dies hätte zu einem weiteren nicht geplanten kurzen Tankstop gegen Ende des Rennens geführt, wäre der Abbruch nicht zuvor gekommen.

Martin Tschornia übernahm auf Platz drei liegend den BMW und konnte den Abstand zu den Führenden in der Klasse durch einige schnelle Runden verringern. Weiterhin auf Platz 3 liegend übergab Martin Tschornia den Boliden an Christian Leutheuser.

Ein heftiger Wolkenbruch hatte 30 Minuten vor Rennende Streckenabschnitte der Nordschleife in ein Schwimmbad verwandelt. Selbst mit Regenreifen wäre eine Weiterfahrt unverantwortlich gewesen. So brach die Rennleitung das Rennen ca. 30 Minuten vor Rennende mit der roten Flagge ab. Christian Leutheuser lag zum Zeitpunkt des Abbruchs auf Platz 3 in der Klasse. Nach einigen zweiten und dritten Plätzen hofft man beim 6 Stunden Rennen am 18. Juli den lang ersehnten Klassensieg einfahren zu können.

  • 15.06.09 Martin Tschornia fährt zweimal auf Platz 2

Der Andreasberger Martin Tschornia startete bei der 40. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy im Rahmen der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft  Nürburgring in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum und in der Klasse der Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum. In beiden Klassen konnte er zusammen mit seinen Teamkollegen auf einem BMW M3 das Rennen als zweiter beenden.

Martin Tschornia nahm das Rennen als Startfahrer in der Klasse bis 3 Liter Hubraum auf. Durch den Ausfall des ABS konnte in der ersten Kurve ein Dreher nicht vermieden werden, so dass die gesamte Konkurrenz an Tschornia vorbeigehen konnte. Nach zwei Runden konnte das ABS durch aus- und einschalten des Motors wieder aktiviert werden. Von da an konnte Martin Tschornia wieder angreifen und einige Plätze gutmachen. Seine beiden Teamkollegen Wolfgang Kudrass und Christopher Haase konnten ihrerseits noch einige Konkurrenten überholen und das Rennen auf Platz 2 in der Klasse beenden.

In der Klasse bis 3,5 Liter Hubraum konnte Martin Tschornia im Training die Klassenbestzeit erzielen. Sein Teampartner Michael Luther ging somit von Startplatz 1 ins Rennen.

Doch sollte sich schon nach wenigen Runden ein Schaden an der Servopumpe einstellen. Michael Luther konnte aufgrund des Defekts nicht ganz die Zeiten des Spitzenfahrzeugs erzielen und fiel etwas zurück.

In Runde 13 musste das Rennen mit der Roten Flagge unterbrochen werden. Ein Porschefahrer verlor im Streckenabschnitt Kallenhard die Kontrolle über seinen Porsche 911 GT3, durchbrach die Streckenbegrenzung und rutschte einen Abhang hinunter. Der Fahrer war unmittelbar nach dem Vorfall ansprechbar und beklagte keinerlei Schmerzen. Die Bergung des Fahrers und die Reparatur der Leitplanke nahm einige Zeit in Anspruch bis das Rennen wieder neu gestartet werden konnte. In der Pause konnte das Team die defekte Servopumpe austauschen und Martin Tschornia nahm das Rennen von Startplatz zwei wieder auf. Es gelang nicht mehr den Rückstand auf den Führenden aufzuholen. Tschornia konnte das Rennen mit einer Minute Rückstand auf den Klassensieger als zweiter beenden.

Der nächste Lauf zur Langstreckenmeisterschaft findet am 27. Juni statt.

  • 29.05.09 Ausfall beim 24h Rennen im Besaplast Porsche

Auch in diesem Jahr startete das Besaplast Racing Team um Franjo Kovac wieder im Porsche 997 GT3 Cup beim 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife. Gemeinsam mit Martin Tschornia als Fahrer und Teamchef sowie Sebastian Asch, Franjo Kovac und Arno Klasen konnte man bereits im Training und Qualyfing einen guten Startplatz herausfahren. Aber bereits nach 1 1/2h Renndistanz der erste Schreck für das Team. Sebastian Asch als Startfahrer kollidierte mit der Dogde Viper GT3 im Castrol S worauf sich der Porsche drehte. Aber anschliessend wieder das Rennen in Angriff nehmen konnte. Bis zur 68.sten Runde konnte man sich auf Gesamtplatz 14 und Platz 10 in der sehr stark besetzten SP9-GT3 nach vorne arbeiten. In Runde 69 nach 11h Renndistanz setzte jedoch ein Elektronik Problem den Porsche 997 GT 3 Cup ausser Gefecht. Leider konnte das Besaplast Team trotz intensiver Bemühungen den Defekt nicht beheben und so stellte man den Porsche im Fahrerlagerzelt ab. Schade für das gesamte Team um Franjo Kovac und Martin Tschornia, die bis dahin ein tolles Rennen abliefern konnten. 

  • 12.05.09 Start beim 24h Rennen im Besaplast Porsche

Wie bereits zu Beginn des Jahres in der Wüste von Dubai, wird Martin auch beim legendären 24h Rennen in der Grünen Hölle wieder im Porsche 997 GT3 Cup des Besaplast Racing Teams an den Start gehen. Gemeinsam mit Teameigner Franjo Kovac, dem schwäbischen Haudegen Roland Asch und seinem Sohn Sebastian wird Martin Tschornia wie bereits auch im Januar in Dubai versuchen wieder in der Klasse und der Gesamtwertung ein Wörtchen mitreden zukönnen. Diesmal wird es jedoch etwas schwerer, da auch das Teilnehmerfeld wieder so einige Topfavoriten aufzubieten hat. Aber bereits beim letzten gemeinsam Einsatz des 24h Rennens auf der Nordschleife im letzten Jahr hat sich gezeigt, das man nicht ganz so weit weg ist. Aber 24h Nordschleife sind extrem hart für Fahrer, Teams und die Fahrzeuge und die Nächte können sehr lang sein. Los geht es am Donnerstag 21.05. mit den ersten Trainingsrunden gegen 11:30Uhr sowie dem ersten Zeitraining ab 19:30 Uhr. Der Start wird dann am Samstag um 16 Uhr erfolgen. 

  • 06.05.09 Martin Tschornia fährt zweimal auf Platz 3 in einem Rennen

Durch einen Doppelstart beim dritten Lauf zur BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring konnte Martin Tschornia sowohl in der Klasse V5 der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum als auch in der Klasse V6 der Serientourenwagen bis 3,5 Liter Hubraum den dritten Platz in der jeweiligen Klasse erzielen.

In der Klasse V5 ging Martin Tschornia mit seinen bewährten Partnern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser wie gewohnt für das Lingmann Motorsportteam an den Start. Als Christian Leutheuser seine Trainingsrunde absolvierte brach die linke hintere Felge im Streckenabschnitt Wippermann. Einen Einschlag in die Leitplanke, der eine defekte Hinterachse nach sich zog, konnte Christian Leutheuser nicht verhindern.

So ging Martin Tschornia von Platz 9 mit einer notdürftig reparierten Hinterachse ins Rennen. Martin Tschornia konnte trotz eines nicht optimal eingestellten Fahrwerks einige Plätze in der Klasse gut machen und übergab nach acht Runden den BMW M3 E36 auf Platz 3 liegend an seinen Partner Wolfgang Kudrass, der zusammen mit Christian Leutheuser den 3. Platz halten konnte.

Nach Ablauf der 12. Rennrunde übernahm Martin Tschornia dann das Lenkrad des BMW M3 E46 in der Klasse V6  von Michael Luther, der zu diesem Zeitpunkt auf Platz 2 in der Klasse lag. Doch kurz nach dem Fahrerwechsel traten Geräusche aus dem Bereich der Hinterachse auf. Über Funk entschied man sich zunächst Tempo herauszunehmen um sicher zu stellen, dass kein größerer Schaden vorliegt. Da außer dem Geräusch sich kein größerer Defekt abzeichnete, entschied man sich beim letzten Tankstop nun noch einmal einen Angriff auf die Plätze eins und zwei vorzunehmen. Dies gelang auch bis auf wenige Sekunden. Hätte das Rennen eine Runde länger gedauert, so wäre es Martin Tschornia noch gelungen die beiden Konkurrenten zu überholen, weil diese noch einen Tankstop hätten einlegen müssen. Martin Tschornia entstieg zufrieden aber sichtlich erschöpft dem Cockpit des BMW.

Nach dem Rennen stellte man fest, dass die Aufhängung des Differenzials beschädigt war. Das Geräusch entstand durch ein Schleifen der Kardanwelle am Stabilisator der Hinterachse.

Der nächste Lauf  zur Langstreckenmeisterschaft findet am 13. Juni statt.

Zuvor wird Martin Tschornia am 23. Mai mit der DTM Legende Roland Asch, dessen Sohn Sebastian und Franjo Kovac auf einem Porsche beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen.
  • 22.04.09 Platz 3 beim zweiten Lauf zur BF-Goodrich Meisterschaft 2009

Platz 3 im Nebel und  Regen für Martin Tschornia im 34. DMV 4- Stunden-Rennen 

Martin Tschornia, der für Lingmann Motorsport mit seinen Teampartnern Wolfgang Kudrass  und Christian Leutheuser beim 34. DMV 4 Stunden Rennen zur  BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startete, konnte das Rennen zusammen mit seinen Partnern auf Platz 3 beenden. 

Im verregneten und nebligen Training konnte man zunächst bis auf Platz 1 in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum vorfahren. Als die Strecke gegen Ende des Trainings abtrocknete, verzichtet man darauf es den Konkurrenten gleich zu tun und noch einmal auf Zeitenjagd zu gehen. So wurde man auf bis Platz 11 durchgereicht. Bei einem Langstreckenrennen ist der Startplatz nicht so ausschlaggebend wie in einem Sprintrennen. Was sich wieder einmal herausstellen sollte. Als Startfahrer ging Martin Tschornia wie alle anderen Starter auf abgetrockneter Strecke mit Slicks ins Rennen. Doch schon während der ersten Rennrunde setzte leichter Regen ein, der aber noch keinen Reifenwechsel nötig machte. Martin Tschornia konnte während dieser Phase einige Plätze gutmachen. Jedoch sollte es sich im Laufe der nächsten beiden Runden immer mehr einregnen, so dass ein Wechsel von Slicks auf Regenreifen notwendig wurde. Dank einem guten Boxenstop und ein paar schnellen Runden war man wieder in Schlagdistanz zu Platz 1. Mit stärker werdendem Regen kühlten die Reifen jedoch aus und verloren so ihren Grip. In dieser Rennphase fiel man wieder auf Platz 3 zurück. Nach dem Fahrerwechsel auf Wolfgang Kudrass konnte dieser den Platz wegen weiter nachlassender Haftung der Reifen nicht halten und übergab den M3 an Christian Leutheuser auf Platz 5 liegend. Bei nun wieder nachlassendem Regen bauten die Reifen wieder Temperatur und Grip auf. Christian Leutheuser konnte in der Schlussphase noch 2 Plätze gutmachen und beendete das Rennen auf Platz 3 von 18 gestarteten Teilnehmern. In der Gesamtwertung lief man auf Platz 42 von 182 gestarteten Fahrzeugen ein. Man konnte einige PS stärkere Wagen hinter sich lassen und war mit dem Ergebnis am Schluss sehr zufrieden. 

Das nächste Rennen zur Langstreckenmeisterschaft findet am 2. Mai statt.
  • 05.04.09 Platz 2 beim Auftakt zur BF-Goodrich Meisterschaft 2009

Wie auch in den vergangenen Jahren startet Martin Tschornia auch in dieser Saison wieder gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser in der Klasse V5 auf einem BMW M3 des Lingmann Teams. Bei sonningem Wetter und 168 qualifizierten Fahrzeugen hiess es an diesem Wochenende "Start Frei" zum ersten Lauf der Saison auf der legendären Nürburgring Nordschleife. 

Bei idealen äußeren Bedingungen startete die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring nach der für Fahrer und Fans viel zu langen Winterpause am Wochenende in die neue Saison.

Martin Tschornia nahm mit seinen bewährten Partnern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser  in einem BMW  M3 in der Klasse der Serientourenwagen pünktlich um 8:30 das Training zur 56. ADAC-Westfalenfahrt auf. Durch eine Änderung des Reglements musste ein Umbau der Bremsanlage erfolgen. Weiterhin wechselte man über den Winter die Reifenmarke. Wegen fehlenden Testfahrten war der M3 noch nicht optimal auf die neue Technik abgestimmt. Für das Rennen konnte man den BMW dann auf den fünften Startplatz in der Klasse stellen. Martin Tschornia, der wie immer den Start fuhr, konnte schon nach wenigen Runden auf  Platz 2 vorfahren und war dem Führenden dicht auf den Fersen. Aufgrund der geringen Erfahrungen mit den neuen Reifen verständigte man sich im Team darauf den zweiten Platz in der Klasse zu halten und keinen Angriff auf den Führenden zu starten. Somit konnten Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser etwas Tempo herausnehmen und einen sicheren zweiten Platz nach hause fahren. Die taktische Maßnahme erwies sich im Nachhinein als richtig. Einer der Reifen war so verschlissen, dass er bei einer schnelleren Fahrweise sicher vor dem Fallen der Zielflagge geplatzt wäre. Bis zum nächsten Lauf am 17. April wird man an der Feinabstimmung des Boliden noch etwas arbeiten, um wieder um den Klassensieg mit kämpfen zu können.

  • 10.01.09 Traumergebnis beim 24h Rennen in Dubai

Nachdem sich bereits im Training gezeigt hatte, dass man mit dem Besaplast Porsche 997 GT3 Cup durchaus eine Chance gegen die starken Porsche 997 RSR hat aufgrund des höheren Tankvolumens und des Gewichts, war man mit dem Startplatz 20 auf dieser sehr langen Distanz sehr zufrieden. "Unser Vorteil ist es, das wir durch das neue Regelement über die Distanz weniger Tankstopps benötigen als die RSR Porsche von Wolfgang Land. Bei optimalem Rennverlauf und guten Boxenstopps dürfte somit einiges drin sein," teilte Martin Tschornia in Training mit. Auch die Teamkollegen von Martin Tschornia fühlten sich auf diesem Porsche wohl. Mit den beiden Speerspitzen Kurt Thiim und Roland Asch kam sicherlich noch eine weitere Option zum Siegen mit ins Spiel. 

Bereits in der Anfangsphase des Rennens konnte sich Roland Asch als Startfahrer bereits gegen die Konkurrenz durchsetzen. Nach 2h Renndistanz übergab er den Porsche auf Platz 1 liegend an Kurt Thiim. Auf Platz 14 zurück ins Rennen gekommen setzte man den Kampf zurück an die Spitze weiter fort. In den ersten Stunden des Rennens kam es auf der Strecke bereits zu sehr vielen Kollisionen und technischen Defekten bei den anderen Teilnehmern. Den ersten Ausfall verzeichnete das Duller Motorsport Team, wegen defektem Zylinder aufgrund von mangelnder Spritversorgung. Nach 3 1/2 h Renndistanz dann der erste grosse Crash, ein Renault Clio war mit hoher Geschwindigkeit in die Boxenmauer eingeschlagen und das gesamte Feld musste eine 80 minütige Neutralisationsphase über sich ergehen lassen bevor der Code 60 (alle Fahrzeuge dürfen nur mit 60 km/h auf der Strecke fahren) wieder aufgehoben wurde. Beim Besaplast Team hingegen lief alles normal und nach 5 1/2 h lag man bereits wieder auf Platz 9, vier Runden hinter dem Führenden Al Faisal Schubert BMW Z4 und dem zweitplatzierten Land Motorport 1 Porsche RSR. 1 h vor Mitternacht fiel dann der Land Motorsport 1 Porsche wegen Öl im Fahrzeug und anschliessendem Brand im Innenraum aus. Der Fahrer Christian Land konnte unverletzt aussteigen, aber der Porsche war damit aus dem Rennen. Auf Platz 5 liegend fuhr das Besaplast Team in den neuen Tag hinein. Nach 16h Renndistanz lag man am Samstag morgen um 6 Uhr Ortszeit bereits wieder auf Platz 3 in der Gesamtführung und konnte diesen Platz über die restliche Distanz halten. Nach 571 Runden und 24h Renndistanz konnte der Schlussfahrer Sebastian Asch den Porsche 997 GT3 Cup vor einer herrlichen Kulisse auf Platz 3 in der Gesamtwertung und Platz 2 in der Klasse A6 hinter dem Sieger Land Motorsport 2 im Porsche 997 GT3 Cup und dem zweitplatzierten Al Faisal Racing 1 im Schubert BMW Z4 M Coupe die Ziellinie überqueren. Worauf an der Boxenmauer im gesamten Besaplast Racing Team um Franjo Kovac ein erlösender Jubel ausbrach. Nach dem Martin Tschornia nun bereits zum dritten Mal an diesem 24h Rennen teilnehmen konnte, freute es Ihn natürlich um so mehr endlich auch hier einmal aufs Podium fahren zukönnen. "Ich wusste unsere Taktik und die Top Fahrerbesetzung wird uns weit nach vorne bringen, aber das es sogar für einen Podiumsplatz reicht hatte ich bis zur Rennhälfte nicht gedacht. Dem gesamten Besaplast Team und meinen Mitstreitern Franjo Kovac, Kurt Thiim sowie Roland und Sebastian Asch möchte ich hiermit nochmals für die Topleistung danken," so Martin nach dem Rennen. "In der Schlussphase hatte ich schwere Bremsproblemen und ich habe mich sogar einmal gedreht. Ich musste ganz vorsichtig fahren, um unser Auto ins Ziel zu bringen, aber ich bin froh, dass wir es geschafft haben. Dieses Rennen mit dem Team hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe es richtig genossen,“ teile Sebastian Asch nach dem Rennen mit.
  

  • 07.01.09 Startplatz 20 beim 24h Rennen in Dubai

Im heutigen freien Training und dem anschliessenden Qualifying konnte sich das Besaplast Racing Team mit Martin Tschornia, Kurt Thiim, Roland Asch, Sebastian Asch und Franjo Kovac trotz einiger Probleme zum Schluss mit einer Rundenzeit von 2:09,630sec auf dem Gesamtplatz 20 und Platz 13 in der Klasse A6 für das morgige 24h Rennen qualifizieren. Im Gesamtstarterfeld von 78 Fahrzeugen und einer sehr stark besetzten Klasse A6 mit 23 Fahrzeugen eine durchaus gute Ausgangsposition für das morgige Rennen. Den Startturn wird Roland Asch durchführen und anschliessend an Kurt Thiim übergeben. Martin Tschornia wird den vierten Turn nach Franjo Kovac übernehmen und versuchen mit konstanten Rundenzeiten sich weiter in der Klasse A6 sowie im Gesamtfeld weiter nach vorne durchzukämpfen.  

  • 18.12.08 Frohe Weihnachten und Saisonstart 2009 bereits im Januar

Martin Tschornia wünscht auf diesem Wege allen Sponsoren, Freunden und Fans auf diesem Wege ein schönes frohes Weihnachstfest in Kreise der Familien und hofft auch im nächsten Jahr wieder einige von Euch entlang der Rennpiste antreffen zukönnen.

Bereits im Januar 2009 wird für Martin die neue Saison beginnen. Wie bereits im Jahr 2007 wird Martin auch 2009 wieder an der 4th Edition des Toyo Tires 24h Dubai Rennens teilnehmen. Am 08. bis 10.01.09 wird im Porsche 997 GT3 Cup des Besaplast Racing Teams gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland Asch, Sebastian Asch und Kurt Thiim die mittlerweile tradionelle 4te Auflage des 24h Rennens auf der Rennstrecke in Dubai in Angriff nehmen. Mit der Start Nr. 18 wird man in der sehr gut besetzten Klasse A6 versuchen einen ersten Saisonerfolg heraus fahren zukönnen. Bei so einem starken Fahrerteam sollte da so einiges drin sein. Haben doch Martin Tschornia, Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch den Besaplast Porsche bereits beim diesjährigen 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife pilotieren können.

  • 14.10.08 Erneut Platz 2 für Martin Tschornia

Beim achten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring belegte Martin Tschornia zusammen mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser den 2. Platz in der Klasse der Serientourenwagen bis 3 Liter Hubraum auf einem BMW M3.

Aufgrund von starkem Nebel musste das auf 8:30 Uhr angesetzte Zeittraining verschoben werden. Die auf 60 Minuten verkürzte Session begann um 11:36 Uhr. Der Start des Rennens wurde auf 14:55 verschoben und die Renndauer auf 3:05 Stunden verkürzt.

Als man im Training den Angriff auf den ersten Startplatz in der Klasse starten wollte, knickte das rechte Vorderrad weg und so ging man vom 4. Startplatz ins Rennen. Martin Tschornia, der wie immer den Start fuhr, wähnte sich, nachdem sich das Chaos am Start gelichtet hatte, auf Platz 3-5 liegend. Also fuhr er auf voll auf Angriff um nach vorn zu kommen. Dass er die ganze Zeit auf Platz 1 oder 2 lag, erfuhr er erst nach dem Fahrerwechsel. Zu allem Überfluss musste Martin Tschornia noch eine Stop and Go Strafe absitzen. Der Grund für diese Strafe wurde weder ihm noch dem Team mitgeteilt. Selbst der Konkurrent, mit dem sich Martin Tschornia die ganze Zeit bekämpfte, hatte auch keine Erklärung für diese Strafe. So reichte es dann letztlich zum zweiten Platz in der Klasse, den seine Partner mit nachlassenden Bremsen ins Ziel brachten. Aufgrund einiger Ausfälle von Teams , die in der Gesamtwertung vor Martin Tschornia lagen, konnte hier ein großer Sprung nach vorn getan werden.

So fand das Rennen trotz der ärgerlichen Stop and Go Strafe noch einen positiven Abschluss.
  • 13.09.08 Barbarossapreis aus Sicherheitsgründen abgesagt
Die 40. Ausgabe des ADAC Barbarossapreises wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Beim Zeittraining zum siebten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring hatte sich nach 28 Minuten auf der Nordschleife ein Unfall im Streckenabschnitt Wehrseifen ereignet. Dabei trat Dieselkraftstoff aus, der von den Sportwarten der Streckensicherung nicht beseitigt werden konnte.

„Es ist wirklich ein Dilemma“, sagte VLN-Vorstand und Rennleiter Hans Jürgen Hilgeland (Ennepetal), der sich vor Ort persönlich von dem Zustand der Rennstrecke überzeugt hatte. „Der ausgelaufene Dieselkraftstoff entwickelte sich auf der abschüssigen Passage zu einer rund 800 Meter langen Spur. Die Sicherheitskräfte hatten keine Chance, die Gefahrenstelle zu beseitigen. Der Streckenabschnitt war so rutschig, dass selbst eine Allrad-betriebene Kehrmaschine Schwierigkeiten hatte, gegen die Fahrtrichtung das leichte Gefälle bergauf zu fahren. Unter diesen Bedingungen war es nicht möglich, das Training fortzusetzen, geschweige denn das Rennen zu starten.“ VLN-Fahrersprecher Michael Bonk (Münster) stimmte zu: „Auch wenn die Absage sehr schade ist - die Sicherheit geht in jedem Fall vor.“

Zuvor war das auf 8 Uhr angesetzte Zeittraining der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft aufgrund von starkem Nebel und Sichtweiten unterhalb von 50 Metern im Bereich des Grand-Prix-Kurses mehrfach verschoben worden, ehe um 9:40 Uhr die Ampel am Ende des Boxengasse auf grün schaltete. An dem Unfall, der zu dem Abbruch des Zeittrainings führte, waren bei starkem Regen fünf Fahrzeuge beteiligt. Es kam dabei im langsamsten Streckenabschnitt der Nordschleife nicht zu Personenschäden. Von dem Abbruch war auch die Youngtimer Trophy betroffen, die im Rahmenprogramm der MSC-Sinzig-Veranstaltung hätte starten sollen.
  • 23.07.08  Platz 2  beim Regenpoker

Erneut  landete Martin Tschornia zusammen mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser in der Klasse der Serientourenwagen bis 3l Hubraum beim Saisonhöhepunkt der BFGoodrich  Langstreckenmeisterschaft, dem 6h Rennen, auf dem zweiten Platz.

Schon das Training begann mit wechselhaften Witterungsbedingungen. Mit dem Abtrocknen der Strecke fielen auch die Rundenzeiten. Wer jedoch bis zum Schluß des Trainings wartete um seine schnellste Runde zu setzen hatte sich verpokert, denn gegen Ende des Trainings setzte ein Regenschauer die Strecke erneut unter Wasser.

So ging Martin Tschornia vom 3. Startplatz ins Rennen. Da die Strecke noch feucht war und dunkle Wolken über der Nürburg hingen, entschloß man sich auf Intermediates zu starten, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte. Während eines Überholmanövers von Martin Tschornia fuhr zu allem Überfluß noch der Konkurrent in Martins BMW M3, was eine verstellte Spur nach sich zog. Die Reifen bauten dann ähnlich schnell ab wie die Strecke abtrocknete. So hatte man gegen den stärksten Konkurrenten in der Klasse keine Chance um den Sieg mit zu kämpfen, da man hier auf Slicks setzte und so einen komfortablen Vorsprung herausfahren konnte.

Bei dem planmäßigen Boxenstopp wurde die Spur des Wagens neu eingestellt und Wolfgang Kudrass ging nun mit Slicks wieder auf die Strecke. Nach weiteren sieben Runden übergab Wolfgang Kudrass das Fahrzeug an Christian Leutheuser, dem während seines Stints eine Motoraufhängung brach. Während der erneuten Übergabe des Wagens an Martin Tschornia wurde das defekte Motorlager notdürftig mit einem Spanngurt fixiert. Um den BMW M3 ins Ziel zu bringen, musste Martin Tschornia an den Sprunghügeln auf der Nordschleife das Tempo herausnehmen um einen Bruch der intakten Motorlager zu verhindern. Dies hätte dann einen Totalausfall bedeutet.

Wer aber jetzt denkt Martin Tschornia hat den Wagen nun gemütlich ins Ziel geschleppt hat weit gefehlt. Zu allem Überfluß ergoß sich noch mal ein heftiger Schauer über den Nürburgring als alle Teams mit Slicks unterwegs waren. Zahlreiche Unfälle rund um die Strecke waren die Folge. Martin Tschornia erreichte jedoch aufgrund seiner Routine unfallfrei seine Box um auf Regenreifen zu wechseln. Kaum waren die Regenreifen montiert hörte es auf zu regnen, Sonne und Wind taten ihr übriges dazu, um die Strecke wieder schnell abtrocknen zu lassen. Da aber noch einige Runden bis zum Schluß zu fahren waren, musste erneut die Box angesteuert werden um auf Slicks zu wechseln. Die Regenreifen hätten die restliche Distanz nicht überstanden. Das sollte dann aber auch der letzte Stopp gewesen sein und Martin Tschornia belegte mit seinem Team nach all den Problemen einen fantastischen zweiten Platz in seiner Klasse. Das 6h Rennen belegte einmal mehr, dass Motorsport und speziell die Langstrecke ein Teamsport ist. Ohne die tolle Arbeit der Boxencrew wäre diese Platzierung nicht möglich gewesen.

  • 11.07.08  Platz 2 für Martin Tschornia 

Nach dem Klassensieg im vorigen Rennen erreichte Martin Tschornia zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass trotz Probleme mit dem Getriebe einen 2 Platz in ihrer Klasse beim 31. RCM DMV Grenzlandrennen auf dem Nürburgring  

Das Training endete für Martin Tschornia ebenfalls auf Platz 2 in der Klasse V5 der Serientourenwagen bis 3 Liter. Wäre er jedoch nicht im Bereich Tiergarten von einem anderen Teilnehmer massiv behindert worden, so hätte er mit großer Wahrscheinlichkeit die Pole – Zeit für die Klasse gesetzt.

Nachdem der Ärger über die verpasste Pole verraucht war, begab man sich in die Einführungsrunde. Martin Tschornia, der immer den Startturn übernimmt konnte während seines Stints die schnellste Rennrunde in der Klasse erzielen. Martin übergab an erster Stelle liegend den Boliden an Wolfgang Kudrass. Aufgrund von Problemen mit dem Getriebe konnte das Team Lingmann Motorsport  den  1. Platz nicht halten und überquerte als Klassenzweiter die Ziellinie. Der Gesamtsieg ging an Romain Dumas, Marcel Tiemann und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 von Manthey Racing vor Marc Basseng und Johannes Stuck im Land-Porsche. Der nächste Lauf zur  BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft  findet mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 19.7 statt. Bis dahin sollten die Probleme mit dem Getriebe behoben sein um wieder um den Klassensieg kämpfen zu können.

  • 21.06.08 Platz 1 in der Klasse V5

Gemeinsam mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass konnte Martin Tschornia an diesem Wochenende einen weiteren Sieg in Klasse V5 für sich verbuchen. Nachdem Martin Tschornia den Startturn fuhr und sich bereits die Spitze in dieser stark besetzten Klasse sichern konnte, war es für seine Mitstreiter klar diesen Erfolg bis ins Ziel nicht mehr abzugeben. 

  • 29.05.08 Feuriger Einstand beim 24h Rennen auf dem Nürburgring

Beim diesjährigen 24h-Rennen auf dem Nürburgring startete Martin Tschornia zusammen mit Franjo Kovac, Roland Asch und Sebastian Asch auf einem 400 PS starken Porsche 997 GT3 Cup. Das Rennfahrzeug, das von MS-Racing  kurzfristig bereit gestellt wurde, musste noch innerhalb von 2 Wochen vorbereitet werden. Roland Asch war von Anfang an von dem Projekt und dem Outfit des Rennfahrzeuges sehr begeistert. Das Training lief nach einigen Fahrwerkseinstellungen (Set up) schon sehr viel versprechend. Roland Asch übernahm den Start zum 24 Std. Rennen und kam nach 8 Rennrunden auf Platz 16 liegend zum Boxenstop. Martin Tschornia übernahm das Steuer und kam nach 9 Rennrunden sogar bis auf Platz 11 im Gesamtfeld vor. Das war schon mehr als alle im Team erwartet hatten, und so konnte man auch den Ausfall durch einen Getriebeschaden Nachts um 1.15 Uhr  besser verkraften.

  • 10.05.08 Platz 1 in der Klasse V5 beim dritten Lauf zur BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft

Beim Rennen an diesem Samstag lief es endlich für das Lingmann Team. Von Startplatz 2 in der Klasse aus ins Rennen gestartet war man sehr zuversichtlich den BMW nun endlich einmal ohne grössere Probleme oder Zwischenfälle über die Distanz ins Ziel zubringen. Als Martin Tschornia mit dem BMW an die Box kam lag man bereits auf dem Platz 2und der neue Fahrer im Team Benedikt Frey (Schweiz) brauchte nur noch den Vorsprung zuverwalten, den Christian Leutheuser als dritter im Bunde mit durchs Ziel nahm. Die Erleichterung über diesen ersten Sieg der Saison war dem gesamten Team um Martin Tschornia anzumerken, waren doch hiermit die Strapazen der letzten Wochen zu einem guten Ende gekommen. Bleibt zu hoffen das dieser Erfolg bei den nächsten Rennen ebenso anhält und das Fahergespann Tschornia, Leutheuser, Frey noch einige Klassensiege einfahren können.

  • 08.05.08 Vorbericht zum Einsatz beim 24h Rennen

Wie bereits in den vergangenen Jahren steht auch in diesem Jahr der Einsatz für Martin Tschornia beim 24h Rennen auf dem Nürburgring auf dem Programm. Nach einer langen Planungsphase steht nun der Einsatz für Martin im MS-Racing Team auf dem Porsche 997 GT3 Cup fix im Programm. Gemeinsam mit Franjo Kovac, Roland und Sebastian Asch wird man dieses legendäre Marathonrennen in Angriff nehmen. Die Fahrerbesetzung mit Vater und Sohn Asch wird sicherlich neben der hervorragenden Leistung von Martin zu einigen Highlights während der langen Renndistanz führen. Befinden sich mit Martin, Franjo und Roland drei alte Nürburgring Hasen hinter dem Volant die ja bereits einige dieser langen Schlachten in Ihrer Karriere bereits bewältigt haben. Neben diesem Einsatz wird derzeit noch an einem Doppeleinsatz auf einem weiteren BMW gefeilt, unter der eventuellen Fahrerpaarung Martin Tschornia, Franjo Kovac, Cor Euser und Kevin Cook. 

  • 27.04.08 Pech hält auch beim zweiten Lauf der VLN Saison an

Beim zweiten Rennen zur BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft lag Startfahrer Martin Tschornia auf Platz 1 in der Klasse V5. Wolfgang Kudrass übernahm anschliessend das Steuer und hatte zwischen Brünnchen und Pflanzgarten zwei schwere Unfälle, hierbei wurde der BMW in einen Totalschaden verwandelt und . Am kommenden Wochenende starten das Team Lingmann jedoch wieder im neu aufgebauten BMW, allerdings mit einer neuen Fahrerbesetzung: Martin Tschornia, Benedikt Kry und Christian Leutheuser. 

  • 15.04.08 Beim ersten Lauf der VLN Saison vom Pech verfolgt

Beim Ersten Lauf VLN am vergangenen Wochenende standen Martin Tschornia, Christian Leutheuser u.Wolfgang Kudrass im Lingmann BMW M3 mit stotterndem Motor auf Pole Position. Beim Start musste Martin Tschornia auf Grund von Leistungsmangel viele Plätze abgeben. Konnte sich aber auf Grund seinerr Rennkondition wieder bis auf Platz3 in der Klasse vorarbeiten. Der zweite Fahrer Wolfgang Kudrass hatte dann sogar auf Platz 2 liegend einen Unfall. Nach der Reparatur kam zum Schluss Christian Leutheuser zu einem ungünstige Zeitpunkt zum Tanken an die Box, als der Gesamtsieger vorbei kam und das Rennen zu Ende war.  Die Boxenampel sprang daraufhin auf "ROT" was für das Team um Martin Tschornia dann bedeutete "Ausfall". "Wir hatten schon kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu," so berichtete der enttäuschte Sauerländer nach dem Rennen, "Aber was schlecht anfängt kann nur besser werden". 

  • 27.03.08 Saisonauftakt aus Sicherheitsgründen abgesagt
Der für den kommenden Samstag geplante Saisonauftakt der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wurde heute aus Sicherheitsgründen abgesagt. Aufgrund der anhaltend winterlichen Temperaturen in der Eifel ist der Nürburgring zum jetzigen Zeitpunkt nicht in einem Zustand, der einen reibungslosen und vor allem für die Teilnehmer sicheren Ablauf der 56. ADAC Westfalenfahrt gewährleisten würde. Da aufgrund der Vorhersage keine grundlegende Wetterbesserung in den kommenden zwei Tagen zu erwarten ist, sah sich der Veranstalter ADAC Westfalen e.V. in Absprache mit der VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) und der Nürburgring GmbH gezwungen, diese Konsequenzen zu ziehen.
Bei einem Ortstermin am Nürburgring hatten sich zuvor Rennleiter Peter Bröcher (Olpe), Leiter Streckensicherung Peter Machelet (Selm) und VLN-Vorstandsprecher Hans Jürgen Hilgeland (Ennepetal) zusammen mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH ein Bild vom Zustand der Rennstrecke gemacht. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Randstreifen und Auslaufzonen der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife zu einem nicht unerheblichen Teil nach wie vor mit Schnee bedeckt sind.
„Unter diesen Voraussetzungen können wir die Sicherheit Teilnehmer bei der 56. ADAC Westfalenfahrt am kommenden Samstag nicht gewährleisten“, sagte Peter Bröcher. „Wir haben bis zuletzt auf eine Wetterbesserung gehofft - diese ist leider ausgeblieben, so dass uns nichts anderes übrig bleibt, als die Veranstaltung abzusagen.“
  • 14.03.08 Neues Video mit Bestzeit in der Klasse V5 für Martin Tschornia

Für alle diejenigen die bereits das erste Video mit Martin live bei der Arbeit hinter dem Steuer des Lingmann BMW M3 in der BF-Goodrich VLN Meisterschhaft erleben konnten, können wir nun ein weiteres Schmankerl bieten. Auf der Internetseite von www.motorsportvideo.tv könnt Ihr eine Runde mit Martin fahren. Frank Uhlig (Motorsportvideo.tv) hat diesen Trailer während des BF-Goodrich VLN Rennens am 27.10.07 aufgezeichnet und nun auf der Homepage zum ansehen und download zur Verfügung gestellt. Dieses Video knüpft an das bereits im Januar dort hinterlegte Video an. Es zeigt die zweite Runde und den dort erzielten Streckenrekord in der Klasse V5. Mit diesem Video konnte noch einmal eindrucksvoll die Klasse und das Können von Martin dargestellt werden und zeigt welche Leistungen von Ihm auch in dieser Sasion wieder zuerwarten sein werden. 

  • 06.01.08 Ein Runde Nordschleife mit Martin Tschornia

Für alle diejenigen die schon immer einmal Martin live bei der Arbeit hinter dem Steuer des Lingmann BMW M3 in der BF-Goodrich VLN Meisterschhaft erleben wollten, können wir nun ein besonderes Schmankerl bieten. Auf der Internetseite von www.motorsportvideo.tv könnt Ihr eine Runde mit Martin fahren. Motorsportvideo.tv hat diesen Trailer während des BF-Goodrich VLN Rennens am 27.10.07 aufgezeichnet und nun auf Ihrer Homepage zum ansehen zur Verfügung gestellt. Was aus unserer Sicht noch erwähnenswert ist, ist das Martin in der zweiten Runde den Streckenrekord in der Klasse V5 um 2 sec. auf 9.34min verbesseren konnte. Das Video ist wirklich sehenswert und zeigt eindrucksvoll die Hohe Belastung während einer Rennrunde auf der Nordschleife.

  • 02.01.08 "Frohes Neues Jahr"

Martin Tschornia und NK-RaceMedia wünschen allen Sponsoren, Freunden und Fans ein frohes neues Jahr 2008. 

Auch in der Saison 2008 wird Martin Tschornia wieder in der BF-Goodrich VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring starten. Wie bereits in der Saison 2007 wird Martin beim Lingmann Motorsport Team im bekannten BMW M3 mit gleicher Fahrbesetzung (Wolfgang Kudrass, Christian Leutheuser) die Meisterschaft in Angriff nehmen. Zeitgleich zu diesen Einsätzen startet Martin sporadisch beim MS Racing Team auf einem BMW M3 in der Klasse SP6.  Den MS Racing BMW ist Martin bereits beim Saisonfinale 2007 gemeinsam mit Anderas Pozebra und Harald Böttner gefahren und konnten dabei ein sehr gutes Ergebnis heraus holen. Ein Einsatz beim 24h Rennen in Dubai in diesem Januar konnte leider nicht verwirklicht werden, aber trotzdem steht ein gutes Programm für diese Saison bereit.

  • 27.10.07 Platz 1 in Klasse V5 beim Saisonfinale

Gelungener Saisonabschluss!

Beim zehnten und letzten Lauf der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben das Team von Lingmann Motorsport ihren vierten Saisonsieg eingefahren!

Für die Fahrer Martin Tschornia, Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser, die für das Lingmann Motorsport Team aus der Rhön auf ihren 300 PS starken BMW M3 an den Start gingen, lief alles nach Plan. Startfahrer Martin Tschornia stellte in der zweiten Runde einen neuen Rundenrekord mit 9,34 Min auf und schaffte auch noch 8 Rennrunden was im Endeffekt einen Boxenstopp sparte. Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser brauchten den Vorsprung nur noch ins Ziel bringen. Martin Tschornia übernahm nur 6 Minuten später den BMW M3 von Team MS Racing. Dort startete er zusammen mit Andreas Pozebra und Harald Böttner. Dieses Team kam auf Platz. 6 von 17 Startern.

  • 16.10.07 Platz 8 nach Ausfall in der Klasse V5

Beim neunten Lauf zur VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring startete das Lingmann Team im BMW M3 mit den Fahrern Martin Tschornia, Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass von der Pole Position aus ins Rennen und hatte in der 19 Rennrunde einen Antriebsschaden am Differenzial. Nach der Reparatur startete Christian noch einmal durch und konnte zum Schluss Platz 8 in der Klasse V5 belegten.

  • 30.09.07 Wieder einmal Platz 1 in der Klasse V5

Beim 4 Std. Rennen, 8. Lauf zur VLN auf der Nürburgring Nordschleife lief alles für das Lingmann Team mit ihrem BMW M3 und der Stammbesetzung Christian Leutheuser, Martin Tschornia und Wolfgang Kudrass nach Plan. Nach Pole-Position, schnellste Rennrunde und einem starken ersten Turn gefahren von Martin Tschornia brauchten Wolfgang und Christian den ersten Platz nur noch nach Hause fahren. Das war mit diesem Team der dritte Sieg in diesem Jahr.

  • 20.09.07 Doppelausfall auf dem Nürburgring

Am vergangenen Wochenende stand für den Andreasberger Martin Tschornia ein Doppeleinsatz im Rahmen der VLN Meisterschaft auf dem Nürburgring im Programm. Beim 6 Std. Rennen ist Martin dort zwei Autos gefahren, neben dem Einsatz auf dem BMW M3 von Lingmann (Klasse V5),Fahrzeug und Besetzung wie gehabt, noch den Seat Leon (Klasse SP3T) vom 24 Std. Rennen zusammen mit Florian Stoll. Mit dem Lingmann M3 konnte der Andreasberger von der Pole-Position den Start fahren, und die ersten drei Fahrzeuge aus der 16 Starter starken Klasse kamen gleichzeitig hintereinander zum ersten Boxenstopp. Wolfgang Kudrass übernahm das Steuer, hatte aber kurze Zeit später einen Unfall, konnte jedoch nach einem Boxenstopp mit krummer Vorderachse weiter fahren. Martin übernahm dann den über 300PS starken Seat des MS-Racing Teams und spulte dort seine acht Runden ohne Probleme ab. Der Seat Leon ist kurze Zeit später mit Antriebswellenschaden bei Florian stehen geblieben. Der BMW des Lingmann Teams lag mit Christian Leutheuser am Steuer wieder auf Platz eins mit einer Minute Vorsprung, als Wolfgang Kudrass das Steuer in der letzten Stunde noch einmal übernahm und in der letzten Runde aus dem Karussell raus in die Leitplanke krachte. Ausfall in der letzten Runde auf Platz 1 liegend beim 6 Std. Rennen. Mit diesen beiden Ausfällen nicht gerade das Wochenende des Martin Tschornia, aber beide Teams hatten bis dort hin sehr gute Arbeit abgeliefert und Glück und Unglück liegen ja manchmal im Motorsport sehr nahe bei einander. 

  • 20.08.07 Platz 2 in der Klasse V5 auf dem Nürburgring

Nach der Sommerpause hiess es  nun beim sechsten von zehn Läufen in der BF-Goodrich VLN Meisterschaft ein weiteren Angriff in der Meisterschaft zu starten. 28.000 Zuschauer sahen beim 30. RCM DMV Grenzlandrennen den Start von 202 Teams auf 190 Fahrzeugen in die zweite Saisonhälfe. Martin Tschornia der wieder einmal gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian  Leutheuser auf einem BMW M3 GT im Lingmann Motorsport Team unter der Wertung des MSC Rhön e.V. an den Start ging, hiess es in der mit 10 Fahrzeugen besetzten Klasse V5 wieder mit der gewohnten Stärke einzugreifen. Nachdem Martin Tschornia die Pole Position erobert hatte, legte er als erster Fahrer einen sagenhaften Start hin und hatte nach der ersten Runde schon 8 sec. Vorsprung. Selbst ein Reifenwechsle konte das Trio nicht stoppen, so dass nach langsamen Runden und Reifenwechsel an der Box das Team immer noch auf Platz 1 lag. Doch dann schlug das Pech doch noch zu. Nach 3 Std. und 40 min (20 min vor Rennende) wurde Christian Leutheuser an einer Unfallstelle von hinten von einem Porsche angefahren und in die Leitplanke geschickt. Bis Christian das Rennen wieder auf nehmen konnte war der erste Platz futsch. Beim Zieleinlauf hatte man sich mit dem BMW auf Platz 2 hinter dem Black Falcon Team platziert und mit Platz 40 in der Gesamtwertung auch ein sehr gutes Ergebnis eingefahren. Mit diesem Ergebnis konnte man den in der ersten Saisonhälfte erzielten Platz in der Tabelle um einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft nach vorne gebracht werden und endscheidene Punkte gutmachen.

  • 12.06.07 Platz 9 in der Klassenwertung beim 24h Rennen auf dem Nürburgring

Auch dieses Jahr sollte der Nürburgring wieder einmal seine Krallen zeigen, während die 220 Starter im 24h Feld versuchten Ihre besten Positionen auf dieser sehr langen Distanz heraus zufahren. Zusammen mit Florian Stoll, Nicki Thiim (DK) und Paul Hunsperger (CH) startete Martin Tschornia in diesem Jahr auf dem Taxofit Seat Leon Turbo mit 280 PS für das MS-Racing Team. Bereits während der Startaufstellung wurde seitens der Rennleitung die Entscheidung getroffen, den Start wegen Sturm und heranziehendem Unwetter um 30 min zu verschieben. So wurden alle Startfahrer erst einmal einer kräftigen Regendusche unterzogen, bei der es auf manchen Streckenabschnitten zu Überschwemmungen und Schlammlawinen kam. Der Start erfolgte dann um 16:51 Uhr auf Regenreifen. Im MS-Racing Team um Martin Tschornia, Florian Stoll, Nicki Thiim (DK) und Paul Hunsperger (CH) entschied man sich das Rennen auf handgeschnittenen Slicks von Gesamtplatz 62 aus in Angriff zunehmen. Startfahrer Florian Stoll lag schon auf Platz 33 in Gesamtwertung und war mit geschnittenen Slicks optimal bereift, so dass kein Reifenwechsel anstand. Plötzlich wurde er von einem von der Leitplanke zurück schleudernden BMW abgeschossen und der Seat strandete im Metzgesfeld. Dieser Streckenabschnitt ist unzugänglich und so war es Glück, dass der Seat nach über Sechs Stunden Aufenthalt an der Strecke in die Boxen zurück kam. Nach einer Reparaturpause konnte das Rennen um 1.30 Uhr auf dem letzten Platz liegend richtig losgehen.. Aber wieder einmal schlug das Wetter zu. Gegen 3:55 Uhr entschied die Rennleitung, das Rennen aufgrund des dichten Nebels so lange zu unterbrechen bis es das Wetter wieder zulässt. Eine durchaus richtig Entscheidung der Rennleitung, jedoch dauerte diese Phase bis Sonntag morgens um 9 Uhr. Aufgrund der sehr langen Reparaturphase und der Rennunterbrechung konnte man nur sehr schwer die verlorenen Plätze wieder gut machen. Trotzdem konnte das MS-Racing Team mit Tschornia, Stoll, Thiim und Hunsperger am Ende der nun 18h Renndistanz auf einen durch aus noch respektablen Platz 9 in der Klassenwertung zurück blicken. „Wir hatten mit die beste Performance, allein schon vom Fahrerpotenzial her. Wir hätten gegen die VW-Audi-Werkswagen, die auch 50 PS mehr hatten, was ausrichten können. Schönen Dank noch an MS-Racing, es hat trotz allem Spaß gemacht und war bestimmt nicht das letzte Rennen für dieses motivierte Team!“, so Martin Tschornia.

  • 06.06.07 Start beim 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife

Auch in diesem Jahr wird Martin Tschornia wieder am legendären 24h Rennen auf der Nürburgring Norschleife teilnehmen. Es ist bereits das zweite 24h Rennen in diesem Jahr an dem Martin teilnimmt. Bereits Anfang des Jahres konnte er beim 24h Rennen in Dubai (VAE) seine Stärken unter Beweis stellen. Nachdem Martin im letzten Jahr auf einem BMW M3 des Lingmann Teams gemeinsam mit Franjo Kovac, Kurt Thiim und Ulf Giljohann Platz 78 in der Gesamtwertung und einen Platz 5 in der Klasse P5 einfahren konnte, hofft Martin nun in diesem Jahr im MS-Racing Team auf einem Seat Leon Supercopa ebenfalls in der Klasse SP 3T eine Topplatzierung einfahren zukönnen. Der Seat Leon (Start-Nr. 106 / Box 19) wird eingesetzt von MS-Racing und neben Florian Stoll und Sven Müller wird erstmals auch Nicki Thiim (DK), Sohn des ehemaligen DTM Meisters Kurt Thiim, das MS Racing Team unterstützen. Nachdem Martin bereits in den letzten Jahren einige Einsätze gemeinsam mit Kurt Thiim bestreiten konnte, ist er in diesem Jahr auf den gemeinsamen Einsatz mit Nicki Thiim gespannt. Nicki Thiim hat bereits einige Rennen in der VLN Meisterschaft auf einem Seat Leon in diesem Jahr bestreiten können und startet sehr erfolgreich in der Seat Leon Supercopa 2007 Meisterschaft im GAG Racing Team. Aber die 24h sind lange und das Starterfeld ist in diesem Jahr wieder einmal hochkarätig besetzt.  

  • 29.05.07  Platz 6 in der Klasse V5 beim fünften Lauf zur VLN Meisterschaft

Beim fünften Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, am vergangenen Samstag, startete der Andreasberger Motorsportler Martin Tschornia wieder einmal auf dem BMW M3 GT von Lingmann Motorsport. Dieses Wochenende sollte jedoch nicht erfolgreich ablaufen wie die letzten Rennen, in denen sich das gesamte Lingmann Team bereits in der Klassenwertung die Führung sichern konnte. Startfahrer Wolfgang Kudrass wurde gleich zweimal in einen unverschuldeten Unfall verwickelt, so dass nach zwei Reparaturpausen nur noch Platz sechs in der Klassenwertung heraus gefahren werden konnte. Mit diesem Ergebnis ist das Team Wolfgang Kudrass, Christian Leutheuser und Martin Tschornia nun auf Platz 2 in der Gesamtklassen- wertung zurück gefallen. Aber bei den nächsten Rennen wird man wieder in der gewohnten Stärke ins Rennen eingreifen.

  • 16.05.07  Erneuter Klassen- und Gruppensieg sowie Doppeleinsatz für Tschornia

Beim Vierten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft, am vergangenen Samstag, startete der Andreasberger Motorsportler Martin Tschornia auf zwei Rennfahrzeugen. Zum einen auf dem bewährten BMW M3 GT von Lingmann Motorsport, zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass,und zum anderen auf einem Honda S 2000 in der Spezial Klasse bis 2000 ccm, zusammen mit Walter Nowotka.

Beim BMW lief alles planmäßig und Martin Tschornia startete mit geschnittenen Slick-Reifen.Nach ca. einer Stunde und zwanzig Minuten kam Martin Tschornia in Führung liegend zum planmäßigen Boxenstop und übergab an Wolfgang Kudrass.

Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser gaben die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab und so konnte erneut ein Klassen- und Gruppensieg bei Lingmann Motorsport gefeiert werden.

Walter Nowotka kam ausserplanmäßig früh nach einer Stunde und 30 Minuten an die Box zum Reifenwechsel von Slick auf Regen, und so musste Martin Tschornia nach nur zehn Minuten Pause noch weitere zwei Stunden und 40 Minuten mit dem Honda S 2000 weiter fahren.

Durch die Wetterkapiolen ist das Honda Team durch mehrere Reifenwechsel von Startplatz vier auf Platz sieben zurückgefallen.

  • 28.04.07  Klassen- und Gruppensieg für Tschornia

Beim Dritten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring holte das Team Lingmann Motorsport vor 45.000 Zuschauern mit den Fahrern Martin Tschornia (Bestwig), Wolfgang Kudrass (Lohmar) und Christian Leutheuser (Bastheim) nach Pole-Position und schnellster Rennrunde, den Klassensieg und Gruppensieg auf BMW M3 GT.

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung startete der zurzeit beste deutsche Formel1 Fahrer Nick Heidfeld mit seinem 2006er BMW Formel1 zu 3 Demonstrationsrunden über die Nordschleife, was ein historischer Moment war, da seit Lauda´s Unfall vor 31 Jahren kein Formel1 mehr über die Nordschleife fuhr.

Überschattet wurde die Veranstaltung von einem schweren Unfall von Hans-Joachim Stuck, der bei einem Überholvorgang mit seinem BMW Z4 von Schubert Motorsport die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und auf einen stehenden Seat Leon Supercopa auffuhr. Stuck wurde in das Bundeswehrkrankenhaus Koblenz geflogen.

  • 14.04.07  Platz 6 in der Klasse V5 beim zweiten Lauf zur VLN Meisterschaft

Beim zweiten Lauf zur VLN Meisterschaft sollte es nun etwas besser laufen. Der Ausfall im ersten Rennen spornte das gesamte Lingmann Team auf dem BMW M3 noch mehr an. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser konnte Martin Tschornia wieder die Führung in den ersten Rennrunden übernehmen. Auch die schnellste Rennrunde konnte Martin in der mit 14 Startern besetzten Klasse für sich verbuchen. Alles lief sehr gut für das Team bis sich die Auspuffanlage löste und der Lingmann BMW M3 in Führung liegend zu einem Reparaturstop reingeholt werden musste um einen drohenden Folgeschaden (Reifenschaden) zu verhindern. Nach der Reparatur fanden man sich auf Platz 6 wieder ins Feld ein und konnte diese Platzierung bis ins Ziel halten. 

  • 31.03.07 Ausfall beim ersten Lauf zur VLN Meisterschaft 

Nachdem die Test- und Einstellfahrten wegen des plötzlichen Wintereinbruches abgesagt werden musste, freuten Martin Tschornia sowie das gesamte Lingmann Motorsport Team sich nun auf diesen ersten Lauf der Saison 2007.

Gemeinsam mit Wolfgang Kudrass und Christian Leutheuser startet Martin auch in dieser Saison wieder auf einem BMW M3 GT im Lingmann Motorsport Team unter der Wertung des MSC Rhön e.V. in der Klasse V5. Bereist im Training am Samstagmorgen lief es leider nicht so, wie es man sich erhofft hatte. Wird dieses Team mit der Fahrerbesetzung in der Klasse V5 doch bereits von vielen Konkurrenten als mögliche Favorit angesehen. Trotz des Pechs, Kollision mit einem BMW Z4, im Training konnte man sich mit einem Startplatz 59 und einem Platz 5 in der Klassenwertung auf den kommenden ersten Rennstart erfreuen. Versprach man sich doch aufgrund der geplanten Strategie im Rennen noch einige Verbesserungen in der Platzierung. Bereits kurz nach dem Start konnte man sich von Platz 5 auf Platz 1 in der Klasse V5 nach vorne kämpfen. Nach der Übergabe von Martin Tschornia an seine beiden Mitstreiter konnte man diese Platzierung lange halten und war frohen Mutes, dies auch bis ins Ziel halten zukönnen. Doch es sollte anders kommen. Bei einem Überholmanöver wurde der BMW M3 des Lingmann Teams von einem Konkurrenten leider tuschiert und aufgrund der starken Beschädigungen des BMW's war leider nach 22 Runden keine Weiterfahrt mehr möglich.     

  • 23.03.07 VLN Test- und Einstellfahrt abgesagt
Aufgrund eines plötzlichen Wintereinbruchs in der Eifel hat die VLN (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring) heute beschlossen, die für Samstag, den 24. März, angesetzte VLN-Test- und Einstellfahrt abzusagen. Rund um den Nürburgring beträgt die Schneedecke rund 30 Zentimeter, die Vorhersage für die kommenden zwei Tage bescheinigt keine Wetterbesserung. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und einer hohen Niederschlagswahrscheinlichkeit wird sich die Situation bis zum Samstag eher verschlechtern.

VLN-Vorstandssprecher Hans Jürgen Hilgeland hat sich heute selbst ein Bild von den Bedingungen vor Ort gemacht: „Bei der derzeitigen Situation ist eine einwandfreie und sichere Durchführung unserer Test- und Einstellfahrt nicht gewährleistet. Wir sagen die Veranstaltung daher frühzeitig ab, um den Teilnehmern eine unnötige Anreise an den Nürburgring zu ersparen.“ Der Saisonauftakt der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 31. März, die 55. ADAC Westfalenfahrt, ist nach heutigem Stand nicht gefährdet.
  • 04.03.07 Tschornia ist "Sportler des Jahrzehnts"

Olsberg. In einem feierlichen Rahmen wurden gestern in der Olsberger Konzerthalle die HSK-Sportler des Jahres 2006 geehrt. "Siegerin" bei den Damen wurde (wie im Vorjahr) die 18-jährige Leichtathletin Lara Belke vom VfL Fleckenberg. Sie wurde im vergangenen Jahr Vierte der Deutsche A-Jugendmeisterschaften über 3000m und westdeutsche Meisterin über 5000. 

Das Rennen bei den Männern machte der nordische Kombinierer Stefan Tuss vom SK Winterberg, der Team-Juniorenweltmeister des vergangenen Jahres und Deutsche Jugend-Vizemeister. Zur Mannschaft des Jahres 2006 wurde das Bobteam von Rene Spies (BSC Sauerland Winterberg) gekürt. Rene Spies wurden im letzten Jahr Deutscher Viererbobmeister und Vierter der Europameisterschaft. Den 2. Platz in dieser Wertung belegte die Fußball-A-Junioren des SC Neheim, die den Landesligaaufstieg schafften. Den "Gerd-Winkler-Ehrenpreis" gewann (wie im Vorjahr) erwartungsgemäß die Bob-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis (RSG Hochsauerland). Sportler des Jahrzehnts: Motorsportler Martin Tschornia aus Andreasberg.

Bericht: Westfälische Rundschau

  • 24.01.07 Tschornia Club-Meister 2006 im MSC Adenau

Der Andreasberger Martin Tschornia ist nach 2004 zum zweiten mal Club-Meister  im Bereich Rundstrecke in dem traditionellen  Motorsportclub MSC Adenau am Nürburgring. Auf Platz zwei ist Mario Merten, Gesamtsieger des VLN Langstreckenpokal Nürburgring auf BMW 318 und auf Platz drei ist Stefan Kissling unter anderem mit zwei Pro Car Siegen in Salzburg und vielen Einzelsiegen bei der VLN mit Opel Astra. Neben der guten VLN Saison von Tschornia auf BMW M3 mit zwei Gruppensiegen, vielen zweiten und dritten Plätzen bei der VLN kam noch ein Siege in Vallelunga (Italien) mit Alfa und Platz sechs von 18 Teilnehmern in Dubai VAE zum tragen. Die Siegerehrung findet am Samstag den 24.02.07 im Dorint Hotel am Nürburgring statt.

  • 20.01.07 Tschornia startet in der BF-Goodrich Langstrecken Meisterschaft

Martin Tschornia startet in diesem Jahr bei der BF-Goodrich Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring auf einem BMW M3 in der Klasse V5 zusammen mit Christian Leutheuser und Wolfgang Kudrass. Bereits in der Saison 2006 war Martin sehr erfolgreich auf einem BMW M3 bei Lingmann Motorsport in der BF-Goodrich Meisterschaft unterwegs. Mit dem zweiten Einsatz bei dem 24h Rennen in Dubai in diesem Januar ist bereits ein Highlight in der Saison 2007 gesetzt worden. Ein weiteres Highlight auf einem BMW E92 V10 befindet sich derzeit noch in der Planung.  

  • 20.01.07 Gutes Resultat beim zweiten Auftakt der "TOYO TIRES 24h Dubai" 2007.

Ein heisser Saisonstart 2007 auf dem Wüstenkurs des Autodrome in Dubai. Mit der Fahrerbesetzung Martin Tschornia, Franjo Kovac, Kurt Thiim und Andreas Kramer konnte man bereits im Qualifikationstraining auf Platz 2 in der Klasse A2 , als bester Renault Clio, auf sich aufmerksam machen. In der Startphase kurzzeitig auf Platz 1 liegend ereilte Martin Tschornia jedoch der erste Defekt, eine defekt Antriebswelle und die anschliessende 13 min Reparaturpause spülte das Team mit sechs Runden Rückstand auf Platz 8 in der Klasse zurück. Im Verlauf der Nacht startete man eine Aufholjagd die das Team wieder bis auf Platz 6 in der Klasse und Platz 31 in der Gesamtwertung nach vorne spülte. Nur wenige Runden . Im laufe der Nacht startete man jedoch nochmals eine Aufholjagd die das Team auf Platz 6 in der Klasse und Platz 31 in der Gesamtwertung vorbrachte. Es waren nur noch wenige Runden Rückstand bis zu einer Podiumsplatzierung sich ein weiterer Defekt einstellte, elektronische Porbleme. Man entschied sich kurzerhand den Renault Clio für einen Check an die Box zuholen um alles zu überprüfen und den Fehler im Bordcomputer zulöschen. In den weiteren Runden trat das Problem wieder auf und man entdeckte ein gebrochenes Kabel an der Lichtmaschine. Nach diesen Problemen lief der Renault jedoch wieder einwandfrei und man konnte im weiteren Verlauf der Nacht und der Morgenstunden wieder etwas aufholen. Mehr als Platz 6 in der Klasse war jedoch nicht mehr zumachen, da die Hitze alle vier Fahrer zusätzlich zuschaffen machte. Beim Zieleinlauf mit Platz 6 und Platz 35 in der Gesamtwertung war man jedoch unter diesen Umständen sehr zufrieden und bei so einem internationalen Event mit Fahrern aus 26 verschiedenen Ländern und 76 Teams erfüllt es einen schon mit Stolz die Zielfahne gesehen zuhaben. 

 

 

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  Stand: 24. Mai 2013